Archiv der Kategorie: Tierschutz

Tierschutz und Wildlife Conservation

Bundesrat schafft die Voraussetzungen für grenzüberschreitenden Nationalpark

Bern, 21.02.2018 – Der Bundesrat hat am 21. Februar 2018 einen Staatsvertrag mit Italien sowie Anpassungen in der Pärkeverordnung (PäV) genehmigt. Beide Geschäfte sind formelle Grundlagen für die Schaffung eines neuen Nationalparks. Ob ein solcher im Tessin entstehen soll, entscheidet die lokale Bevölkerung an einer Volksabstimmung.

Im Kanton Tessin planen acht Gemeinden einen neuen Nationalpark gemäss Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG). Dieses Projekt des Locarnese schliesst aus einem natur- und kulturräumlichen Selbstverständnis mit dem Valle dei Bagni auch italienisches Staatsgebiet mit ein. Ein Teil des Projekts würde somit in Italien zu liegen kommen. Der Bundesrat hat am 21. Februar 2018 einen Staatsvertrag genehmigt, der die zukünftige grenzüberschreitende Zusammenarbeit regelt. Der Vertrag tritt in Kraft, sofern die beteiligten Tessiner Gemeinden dem neuen Nationalpark in einer Volksabstimmung zustimmen und der Bund dem Park anschliessend das Label Park von nationaler Bedeutung verleihen kann.

Ebenfalls in der Sitzung vom 21. Februar 2018 hat der Bundesrat die Pärkeverordnung (PäV) angepasst. Damit schafft er rechtlich die Möglichkeit, dass Nationalpärke über die Landesgrenze hinaus errichtet werden können. Die Anforderungen für die Verleihung des Parklabels werden mit der angepassten Verordnung nicht verändert.

Mit diesen Entscheiden des Bundesrats sind alle im Kompetenzbereich des Bundes liegenden Voraussetzungen geschaffen, damit die lokale Bevölkerung in Kenntnis aller Fakten über das Nationalpark-Projekt des Locarnese abstimmen kann.

Pärke in der Schweiz

Der Bund anerkennt das Potenzial des Nationalpark-Projekts im Locarnese. Auf Gesuch des Kantons Tessin und der Parkträgerschaft unterstützt er dieses Projekt seit 2011 beratend und mit Finanzhilfen. Es wurde in einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der Parkträgerschaft aus den acht Gemeinden, den „Patriziati“, dem Kanton Tessin und dem Bund entwickelt. Die Pärkepolitik der Schweiz beruht auf den Prinzipien, dass ein Park aus einer regionalen Initiative entsteht und die lokale Bevölkerung zustimmt. Der Bund fördert die Pärke von nationaler Bedeutung mit Finanzhilfen, der Verleihung des Parklabels und der Möglichkeit, Parkprodukte zu zertifizieren.

Nobel Peace Prize Winner Malala Yousafzai and Rohingya Political Prisoner Wai Wai Nu at Open Forum in Davos

Davos-Klosters, Switzerland, 22 January 2018 – Sessions on sustainable food and tackling climate change plus special screenings of Sundance Grand Jury Winner Last Men in Aleppo and Al Gore’s most recent film, An inconvenient Sequel: Truth to Power, are among the events open to the public, on a first-come, first-served basis, at the Open Forum Davos 2018.
 
The Open Forum Davos, now in its 16th year and with a fresh new look, will open its doors to the public from 23 to 26 January in Davos, Switzerland. Leading personalities from business, government, academia and civil society as well as young people will discuss and interact with the Swiss public on critical – and, at times, controversial – subjects, opening a unique window on to the most challenging debates of our time.
 
Panellists at this year’s Open Forum Davos comprise public figures, chief executive officers, representatives from civil society, experts and academics from Switzerland and around the world, including:
 

  • Wai Wai Nu, Founder and Director, Women Peace Network
  • Peter Maurer, President, International Committee of the Red Cross
  • Jennifer Morgan, Executive Director, Greenpeace International
  • Patrick Brown, CEO and Founder, Impossible Foods
  • Jens Spahn, State Secretary of Finance, Germany
  • Pascale Baeriswyl, State Secretary Foreign Affairs, Switzerland
  • Feras Fayyad, Film Director, Writer and Editor, Syria
  • Malala Yousafszai, UN Messenger of Peace and Nobel Peace Prize Winner
  • Alain Berset, President of the Swiss Confederation
  • Pia Mancini, Chair, The Democracy Earth Foundation
  • Al Gore, Vice-President of the United States (1993-2001), Chairman and Co-Founder, Generation Investment Management LLP
  • Christiana Figueres, Convener, Mission 2020
  • P. Murali Doraiswamy, Professor, Duke University Health System
  • Ariella Käslin, Swiss Champion Gymnast
  • Dan Buettner, Founder, Blue Zones

Open Forum Programme
Tuesday 23 January
12.00 – 13.30 Fostering Inclusivity
18.30 – 20.00 On the Menu: Sustainable and Nutritious Food
 
Wednesday 24 January
12.30 – 14.00 Rejuvenating European Democracy
18.30 – 20.00 Special Screening: Last Men in Aleppo – In Davos the screening of the Sundance Grand Jury winning film Last Men in Aleppo, followed by a conversation with director Feras Fayyad.
 
Thursday 25 January
09.00 – 09.45 An Insight, An Idea with Malala Yousafzai
12.30 – 14.00 Democracy in a Post-Truth Era
18.30 – 20.00 Climate’s Two Degrees of Separation
20.30 – 22.15 Special Screening: An Inconvenient Sequel-Truth to Power – In Davos for this special screening of Al Gore’s latest film to learn just how close we are to a clean energy revolution.
 
Friday 26 January
09.00 – 10.30 Suffering in Silence: Tackling Depression – This session is co-designed with students of the Davos secondary school.
12.30 – 13.30 Secrets to a Long and Happy Life

The Open Forum will be held at the Swiss Alpine Mittelschule, Guggerbachstrasse 3, Davos Platz, Switzerland. Although no registration is required, those wishing to participate are encouraged to arrive early as the maximum capacity of the auditorium is 300. For those unable to take part, all eight sessions will be livestreamed on www.weforum.org/open-forum.

Follow the debates using the Open Forum Twitter account: @openforumwef #WEF #openforum. Some of the sessions will be broadcast by Swiss Television (SF-info), available on YouTube after the event; and some will benefit from social media integration, which offers deeper engagement and analysis to a global audience.

Hotelplan setzt sich mit Ocean Care mehr für Delphine ein

Delphinarien sind out:  Hotelplan verstärkt Engagement für Delphine.  Bild: © GMC/Gerd Müller

Hotelplan Suisse verstärkt die Zusammenarbeit mit der Schweizer NGO OceanCare und richtet dabei den Fokus des Engagements auf Delphine. Mit Aufklärung und Sensibilisierung wird Kunden vom Besuch von Delphinarien sowie dem Schwimmen mit Delphinen abgeraten. Entsprechende Angebote werden nicht mehr aktiv ausgeschrieben.

Das Ziel von Hotelplan Suisse und OceanCare ist, Reisende auf die Problematik der Delphinhaltung aufmerksam zu machen. Hotelplan Suisse mit den Reisemarken Migros Ferien, Hotelplan, Tourisme Pour Tous, Travelhouse und Globus Reisen verfolgt in diesem Zusammenhang 6 Massnahmen, die innerhalb der nächsten 18 Monate umgesetzt werden:

  1. Es werden keine neuen Angebote mit in Gefangenschaft lebenden Delphinen und Walen ins Programm aufgenommen.
  2. Das Schwimmen mit Delphinen in Gefangenschaft wird nicht mehr aktiv angeboten und Online sowie in den Katalogen nicht mehr ausgeschrieben.
  3. Tickets zu Attraktionen mit in Gefangenschaft gehaltenen Delphinen und Walen werden nicht mehr aktiv angeboten und Online sowie in den Katalogen nicht mehr ausgeschrieben.
  4. Hotels mit Delphinarien werden in den Katalogen sowie Online explizit ausgewiesen.
  5. Produkt- sowie Verkaufsverantwortliche des Reiseveranstalters Hotelplan Suisse werden durch Experten von OceanCare geschult.
  6. Eine Broschüre wird Kunden über die Problematik des Schwimmens mit Delphinen sowie die Delphinhaltung informieren.

Der Schweizer Reiseveranstalter übernimmt so verstärkt Verantwortung: Schwimmen mit Delphinen ist zweifellos ein unvergessliches Erlebnis. Delphine werden für das Vergnügen der Feriengäste jedoch oft auf brutale Art und Weise in der Wildnis gefangen. Dies gefährdet zudem das Überleben ganzer Populationen. „In Freiheit legen Delphine täglich bis zu 100 Kilometer zurück und leben in hochentwickelten Familienstrukturen zusammen. Kein Becken bietet die Voraussetzungen, um diese natürlichen Verhaltensweisen aufrecht zu erhalten. So werden viele Tiere krank und sterben früh“, sagt Silvia Frey, Verantwortliche Wissenschaft & Bildung OceanCare. „Delphinen und Walen kann man in freier Wildbahn auf verantwortungsvoll geführten Delphin- oder Whale Watching-Touren respektvoll begegnen. Es ist wichtig, das Bewusstsein potentieller Besucher von Delphinarien zu schärfen, um eine Veränderung bewirken zu können. Genau dort setzt die verstärkte Zusammenarbeit von Hotelplan Suisse mit OceanCare an“, ergänzt Kurt Eberhard, CEO Hotelplan Suisse.

Seit 1989 engagiert sich OceanCare für die Ozeane und ihre Bewohner. Mit Forschungs- und Schutzprojekten, Kampagnen, Umweltbildung sowie dem Einsatz in internationalen Gremien unternimmt die Organisation konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Weltmeeren. Seit 2011 ist OceanCare UN-Sonderberaterin für Fragen im Meeresschutz. Weitere Informationen zu OceanCare finden sich unter www.oceancare.org

Die Tierwanderung in der Masai Mara hat begonnen

Juli 2016. Die Große Tierwanderung hat wieder die Masai Mara im Süden von Kenia erreicht: Schon im Juni haben die ersten Herden von Gnus den Sand River überquert, welcher die Grenze zur Serengeti in Tansania bildet. Laut Berichten von kenianischen Safariunternehmen haben sich die Herden mittlerweile schon weit nach Norden ausgebreitet. Man rechne daher damit, dass die ersten Überquerungen des Mara-Flusses schon in der ersten Julihälfte bevorstehen.

Alljährlich schließen sich in der tansanischen Serengeti gegen Einsetzen der Trockenzeit rund 1,5 Millionen Gnus und Zebras zusammen, um in riesigen Herdenverbünden nach Norden in die noch grünen Weidegründe in der Masai Mara, dem kenianischen Teil des Serengeti-Mara-Ökosystems, zu ziehen. Dort vereinigen sie sich mit den kleineren Loita-Herden, welche sich den Rest des Jahres östlich der Masai Mara aufhalten. Ihren Höhepunkt erreicht die Tierwanderung üblicherweise im Zeitraum August bis Oktober.

Auf ihrer Wanderung müssen die von Süden kommenden Herden mehrmals Flüsse überqueren. Vor den Steilufern des Mara-Flusses drängen sich die Tiermassen oft tagelang, bis das erste Tier den Absprung in die Fluten wagt. Hunderte bis Tausende Artgenossen folgen, wobei sich viele im Tumult verletzen und Opfer der im Fluss lebenden Krokodile werden. Auch Löwen lauern mitunter an den Flussufern in der Hoffnung auf reiche Beute.

Eine Safari in die Masai Mara ist nicht nur während der Tierwanderung, sondern zu allen Jahreszeiten ein Erlebnis: Lediglich ein Großteil der Gnus und Zebras wandert ab Ende Oktober zurück in die Serengeti. Alle anderen Tierarten der Mara haben feste Reviere oder wandern nur kurze Strecken innerhalb der rund 1.600 km² großen Masai Mara und den an sie angrenzenden kommunalen Schutzgebieten, den „Conservancies“. Berühmt ist die Masai Mara für ihren dichten Bestand an großen Raubkatzen. Kaum irgendwo in Afrika kann man, selbst in den als Nebensaison geltenden Regenzeiten, so gut Löwen, Leoparden und Geparden beobachten, wie in den Grassavannen der Masai Mara.

Die Conservancies, die an das Masai Mara- Nationalreservat angrenzen, bieten mit streng limitierten Gästezahlen und kleinen, nach Prinzipien des Ökotourismus geführten Camps und Lodges ein besonders exklusives Naturerlebnis. Die Flussüberquerungen als Höhepunkte der Großen Tierwanderungen finden allerdings in der Regel nicht in den Conservancies, sondern innerhalb des Nationalreservates statt. Da die Grenzen zwischen dem Serengeti-Nationalpark in Tansania, dem Masai Mara- Nationalreservat in Kenia und den dort anschließenden Conservancies offen sind, erstreckt sich die Tierwanderung selbst über das gesamte Ökosystem.

Die Masai Mara ist von Kenias Hauptstadt Nairobi entweder nach einer mehrstündigen Autofahrt, als auch mit verschiedenen Inlandfluggesellschaften ab Wilson Airport (Nairobi) und Ukunda (Diani Beach) in nur 1-2 Stunden Flugzeit zu erreichen.

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Kenia  setzt ein Zeichen gegen die Wilderei

Hemingways Collection investiert in Watamu

Hemingways Collection investiert in Watamu

Kenia/April 2016. Die Hemingways Collection investiert massiv in ihr Traditionshaus Hemingways Watamu an der kenianischen Küste. Nach umfangreichen Renovierungen und Umbaumaßnahmen soll es den gleichen 5-Sterne-Standard erreichen wie das Hemingways Nairobi und das Hemingways Ol Seki Mara.

Das Hemingways Watamu wird zu einem luxuriösen Boutique-Hotel mit 39 Zimmern, von denen aus die Gäste den Blick auf den Indischen Ozean genießen können. Außerdem sollen 15 luxuriöse Apartments direkt am Meer entstehen. Die öffentlichen Bereiche des Resorts werden ebenfalls grundlegend modernisiert und verbessert, darunter das Restaurant, die Bars, Rezeption, Swimming Pools, Spa und Fitness-Studio. Hauptaugenmerk bei den Umgestaltungen liegt darauf, den grandiosen Ausblickblick auf die umliegende Landschaft und den Meeresnationalpark von Watamu zu verbessern.

Aufgrund der Umgestaltungen ist das Hemingways Watamu seit dem 18. April 2016 geschlossen. Die Baumaßnahmen sollen nach 18 Monaten abgeschlossen sein, so dass neue Buchungen für den Zeitraum ab Oktober 2017 erwartet werden.

www.hemingways-collection.com

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Kenia  setzt ein Zeichen gegen die Wilderei

Kenia setzt ein Zeichen gegen Wilderei

Am 30. April 2016 wurden in Kenias Hauptstadt Nairobi 105 Tonnen Elfenbein und 1,35 Tonnen Rhino-Horn in einer symbolträchtigen Zeremonie verbrannt. Kenias Staatspräsident Uhuru Kenyatta setzte damit ein klares Zeichen gegen die Wilderei von Elefanten und Nashörnern. Die Öffentlichkeitswirkung soll vor allem auch in Asien ein Bewusststein für Problematik der Wilderei schaffen und eine Ächtung von Elfenbein- und Nashornprodukten bewirken.

Am 28. bis zum 30. April tagte zudem der neu ins Leben gerufene „Giants Club“ mit rund 170 Delegierten erstmalig im zentralkenianischen Nanyuki. Der Giants Club ist ein Zusammenschluss hochrangiger afrikanischer Staatschefs, darunter Kenias Präsident Uhuru Kenyatta, sein ugandischer Amtskollege Yoweri Museveni und Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba, internationaler Geschäftsleute wie Evgeny Lebedev und renommierter Experten für Natur- und Artenschutz. Ziel des Giants Club ist es, das Überleben des Afrikanischen Elefanten und den Schutz seiner Lebensräume nachhaltig zu sichern und dafür entsprechende Strategien zu entwickeln.

Kenia ist nach Angaben des staatlichen Kenya Wildlife Service mit 35.000 Elefanten nach Botswana, Simbabwe und Tansania die Heimat von Afrikas viertgrößter Elefantenpopulation. Mit 1.122 Nashörnern beherbergt Kenia die drittgrößte Population Afrikas nach Südafrika und Namibia, bzw. 80% des Weltbestandes des Spitzmaulnashorns.

In Kenia ist die Wilderei von Elefanten und Nashörnern rückläufig. Nach offiziellen Angaben wurden 2015 insgesamt 96 Elefanten in Kenia gewildert, nach 384 in 2012, 302 in 2013 und 164 in 2015. Als Vergleich: Man schätzt, dass in ganz Afrika in den letzten Jahren rund 30.000 Elefanten pro Jahr illegal getötet wurden. Die Zahl der Fälle von Nashornwilderei sank von 59 in 2013 über 35 in 2014 auf 11 in 2015. Um Wilderer abzuschrecken hat Kenia die Strafen für die Wilderei bedrohter Arten drastisch angehoben: So können Geldstrafen von bis zu umgerechnet 200.000 US$ und lebenslange Gefängnisstrafen verhängt werden.

Die am 30. April in Nairobi verbrannten Stoßzähne und Rhino-Hörner stammen nur zum kleinen Teil von in Kenia gewilderten Tieren. Da Kenia ein wichtiger Transitweg für Schmuggelwaren aus zahlreichen anderen afrikanischen Ländern ist, werden regelmäßig entsprechende Funde, vor allem aus Zentralafrika, konfisziert.

Die drastische Maßnahme Kenias, seine Lagerbestände an Elfenbein und Rhino-Horn zu verbrennen, ist durchaus umstritten: Vielfach wird gefordert, man solle diese Bestände lieber legal auf den Markt bringen und die Erlöse für den Tier- und Naturschutz verwenden. Die Erfahrungen der Vergangenheit sprechen dagegen: Nach dem kompletten Verbot des Elfenbeinhandels im Jahr 1989 sanken die Elfenbeinpreise drastisch und der Markt brach ein. Erst nachdem das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES seit 1997 verschiedenen afrikanischen Ländern Sondergenehmigungen erteilte, um ihre Lagerbestände legal zu verkaufen, ist die Wilderei wieder aufgeflammt und hat gerade nach 2010 in vielen Ländern Afrikas katastrophale Ausmaße erreicht.

Kenia möchte daher ein Zeichen dafür setzen, dass Elfenbein und Rhino-Horn nur am lebenden Tier einen Wert hat. Schon 1989 setzte Kenias damaliger Präsident Daniel arap Moi 12 Tonnen Elfenbein in Flammen. Die dadurch entstehende Wirkung in der Öffentlichkeit leistete ihren eigenen Beitrag zum Verbot des Elfenbeinhandels im Jahre 1990.

Weitere Information über Bedrohung und Schutz des Afrikanischen Elefanten u.a. beim

Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

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Kenia: Loisaba Tented Camp ist wieder offen

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Kenia: Loisaba Tented Camp ist wieder offen

Seit dem 1. Mai 2016 ist das Loisaba Tented Camp in der kenianischen Region Laikipia wieder geöffnet. Nachdem ein Buschfeuer im Jahr 2013 große Teile der Loisaba Lodge zerstörte, wurde sie als exklusives Camp mit 16 Luxuszelten wieder ganz neu aufgebaut.

Nur 15 Minuten Fahrtzeit entfernt liegen die Loisaba Star Beds, eine Art „Außenposten“ des Camps mit nur vier Cottages. Hier können Gäste die Nacht  unter dem freien Sternehimmel verbringen – in komfortablen, jeweils auf einer privaten Holzterrasse aufgebauten Betten, aber  nur durch ein Moskitonetz von der afrikanischen Nacht getrennt.

Das Loisaba Tented Camp liegt in dem rund 225 km² großen und nicht eingezäunten Loisaba Conservancy, einem privaten Schutzgebiet, in der Laikipia-Ebene nördlich des Mount Kenya. Neben einer bedeutenden Löwenpopulation beherbergt Loisaba zahlreiche andere seltene Tierarten, wie z.B. das Grevy-Zebra, der Große Kudu, Leoparden, Geparden und sogar Afrikanische Wildhunde. Auch für die zweitgrößte Elefantenpopulation Kenias stellen Loisaba und seine benachbarten Schutzgebiete einen wichtigen Lebensraum dar. Ein Teil der durch das Loisaba Conservancy erzielten Einnahmen wird verwendet, um die Loisaba Community Conservation Foundation zu finanzieren. Diese Stiftung unterstützt Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen zum Nutzen der der lokalen Maasai- und Samburu- Bevölkerung und schafft auf diese Weise durch das Zusammenspiel von Naturschutz und Tourismus Zukunftsperspektiven für die Menschen vor Ort.

Das Loisaba Tented Camp ist Teil der Elewana Collection, einem Portfolio exklusiver Safari-Lodges, Camps und Boutique-Hotels in Ostafrika mit insgesamt acht Häusern in Kenia www.elewanacollection.com.

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Futtermittel: viele nicht konforme Deklarationen

Posieux, 25.02.2016 – Agroscope hat den Auftrag, die in der Schweiz in den Handel gebrachten Futtermittel für Nutz- und Heimtiere (Petfood) zu kontrollieren. Im vergangenen Jahr wurden 1‘480 Proben erhoben und analysiert. 70% davon waren konform. Dieser Anteil wird als zu tief erachtet.

Im Rahmen der amtlichen Futtermittelkontrolle erhob Agroscope im Jahre 2015 1‘314 Proben von Futtermitteln für Nutztiere, d.h. der Lebensmittelgewinnung dienende Tiere, sowie 166 Proben von Futtermitteln für Heimtiere, insbesondere Hunde- und Katzenfutter. Inspektionen wurden in mehr als 400 Produktions- oder Handelsbetrieben durchgeführt.

30% nicht konforme Futtermittel für Nutztiere

Knapp 70% der untersuchten Nutztierfutter gaben keinerlei Anlass zu Beanstandungen. 170 Futtermittel (13%) wurden leicht beanstandet, hauptsächlich aufgrund von Etikettierungsfehlern, und 233 Proben (ca. 18%) führten zu schwereren Beanstandungen. Die festgestellten Nicht-Konformitäten waren hauptsächlich Abweichungen von den deklarierten Gehalten und wichtige Etikettierungsfehler. Einzelne Proben führten auch zu Beanstandungen und weiteren Abklärungen aufgrund von Kontaminationen mit Salmonellen oder mit Futtermittelzusatzstoffen. Agroscope stellte zudem Pestizidrückstände bei Bio-Futtermitteln fest und musste diese zu konventionellen Futtermitteln deklassieren.

Gleichbleibende Situation bei den Heimtierfuttermitteln

Von den 166 bei Herstellern und Importeuren sowie Wiederverkäufern erhobenen Proben von Heimtierfuttermitteln gaben rund 63% (105 Proben) keinerlei Anlass zu Beanstandungen. 58 Proben (35%) wiesen von der Deklaration abweichende Gehalte ausserhalb der gesetzlichen Toleranzen auf, 32 davon zudem Mängel in der Deklaration. Zu Beanstandungen mit finanziellen Konsequenzen gaben lediglich zwei Proben Anlass aufgrund der Überschreitung des Höchstgehalts an Ambrosiasamen. Beide Produkte wurden vom Markt genommen.

GVO unter Beobachtung

Von den insgesamt 1‘314 Nutztierfuttermittelproben wurden 118 Einzelfuttermittel und 282 weitere Produkte (hauptsächlich Mischfuttermittel) auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) untersucht. Eine Probe gab Anlass zu Beanstandung und führte zu vertieften Abklärungen. (Quelle: Agroscope)

More Plastic than Fish in the Ocean by 2050: Report Offers Blueprint for Change

Davos-Klosters, Switzerland, 19 January 2016 – The current system by which we produce, use and dispose of plastics has important drawbacks: plastic packaging material with a value of $80 billion-$120 billion is lost each year. Aside from the financial cost, by 2050, on the current track, oceans are expected to contain more plastics than fish (by weight), according to a new report released today by the World Economic Forum and the Ellen MacArthur Foundation, with McKinsey & Company as a knowledge partner, as part of Project MainStream. The New Plastics Economy: Rethinking the Future of Plastics provides for the first time a vision of a global economy in which plastics never become waste and outlines concrete steps towards achieving the systemic shift needed.

The report is underpinned by the principles of the circular economy – an economy that aims to keep materials at their highest value at all times. Assessing global plastic packaging flows comprehensively for the first time, the report finds that most plastic packaging is used only once; 95% of the value of plastic packaging material, worth $80 billion-$120 billion annually, is lost to the economy after a short first use. The New Plastics Economy, outlined in this report, envisages a fundamental rethink for plastic packaging and plastics in general – a new model based on creating effective after-use pathways for plastics; drastically reducing leakage of plastics into natural systems, in particular oceans; and finding alternatives to crude oil and natural gas as the raw material of plastic production.

“This report demonstrates the importance of triggering a revolution in the plastics industrial ecosystem and is a first step to showing how to transform the way plastics move through our economy. To move from insight to large-scale action, it is clear that no one actor can work on this alone. The public, private sector and civil society all need to mobilize to capture the opportunity of the new circular plastics economy,” said Dominic Waughray, Head or Public-Private Partnership, World Economic Forum

The report, produced as part of Project MainStream, a collaboration between the Ellen MacArthur Foundation and the World Economic Forum, with analytical support from McKinsey & Company, finds that the use of plastics has increased twentyfold in the past half-century and is expected to double again in the next 20 years. While plastics and plastic packaging are an integral part of the global economy and deliver many benefits, the report shows that their value chains currently entail significant drawbacks.

“Linear models of production and consumption are increasingly challenged by the context within which they operate – and this is particularly true for high-volume, low-value materials such as plastic packaging. By demonstrating how circular economy principles can be applied to global plastic flows, this report provides a model for achieving the systemic shift our economy needs to make in order to work in the long term,” said Dame Ellen MacArthur, Ellen MacArthur Foundation.

Achieving the systemic change needed to shift the global plastic value chain will require major collaboration efforts between all stakeholders across the global plastics value chain – consumer goods companies, plastic packaging producers and plastics manufacturers, businesses involved in collection, sorting and reprocessing, cities, policy-makers and NGOs. The report proposes the creation of an independent coordinating vehicle to set direction, establish common standards and systems, overcome fragmentation, and foster innovation opportunities at scale. In line with the report’s recommendations, the Ellen MacArthur Foundation will establish an initiative to act as a cross-value-chain global dialogue mechanism and drive the shift towards a New Plastics Economy.

“Plastics are the workhorse material of the modern economy – with unbeaten properties. However, they are also the ultimate single-use material. Growing volumes of end-of-use plastics are generating costs and destroying value to the industry. After-use plastics could – with circular economy thinking – be turned into valuable feedstock. Our research confirms that applying those circular principles could spark a major wave of innovation with benefits for the entire supply chain,” said Martin R. Stuchtey, McKinsey Center for Business and Environment.

The report’s findings are timely: knowledge and understanding of the circular economy among business leaders and policy-makers is growing, as demonstrated by the European Commission’s recent circular economy package and associated funding announcements; new technologies are unlocking opportunities in material design, reprocessing and renewable sourcing; developing countries are investing in after-use infrastructure; and governments are increasingly considering – and implementing – policies around plastic packaging.

The New Plastics Economy: Rethinking the Future of Plastics report was produced by the World Economic Forum and Ellen MacArthur Foundation as part of Project MainStream, a multi-industry, global initiative launched in 2014. Analytical support was provided McKinsey & Company, and financial support by the MAVA Foundation. MainStream is led by the chief executive officers of nine global companies: Averda, BT, Tarkett, Royal DSM, Ecolab, Indorama, Philips, SUEZ and Veolia. Frans van Houten, Chief Executive Officer of Philips, is chairman of the leadership group. It focuses on systemic stalemates in global material flows that are too big or too complex for an individual business, city or government to overcome alone, as well as on enablers of the circular economy such as digital technologies.

Over 2,500 leaders from business, government, international organizations, civil society, academia, media and the arts will participate in the 46th World Economic Forum Annual Meeting in Davos-Klosters, Switzerland, on 20-23 January. Under the theme, Mastering the Fourth Industrial Revolution, the programme comprises over 250 sessions, of which over 100 will be webcast live.

Allmytraveltips November-Newsbulletin

Im Allmytraveltips November-Newsletter finden Sie Links zu vielen spannenden Berichten. Die Terroranschläge veranlassen auch uns, einen kritischen Blick auf die Bewältigung der Ereignisse und auf die Opferung von Völkerrecht, Menschen- und Bürgerrechten zu werfen und wir unterstützen das Referendum gegen das neue Nachrichtengesetz, vor dem auch nahmhafte Schweizer Wissenschaftler warnen. Nach dem Einstieg die Themen im Überblick.

Geschätzte Leserin, werter Leser

Die Terroranschläge von Paris haben Europa erschüttert und den Flüchtlingen, die vor dem IS flüchten, einen Bärendienst erwiesen. Nun gerät eine humane EU-Flüchtlingspolitik unter Druck derweil die Ursachen des Konflikts und die Doppelmoral des Westens aber oft ausgeblendet werden. Denn: Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, die Schweiz und die USA, sie alle liefern Waffen in die Krisenregion und schürten damit den Konflikt. Doch zunächst einmal ist «der IS ein Produkt der US-Intervention im Irak», denn Bremers Entscheid, alle irakischen Offiziere in die Wüste zu schicken, «hat den IS erst ins Leben gerufen», wie Ulrich Tilgner in der «Arena» präzis erläuterte.

Irak, Lybien, Syrien: Kollateralschäden westlicher Interventionspolitik ohne Ende

Auch der Sturz Gaddafis und die Destabilisierung Lybiens war kein genialer Schachzug des westlichen Bündnisses. Das wissen mittlerweile alle und sehen gerne darüber hinweg. Zudem lässt auch die militärische Intervention Frankreichs in fünf Staaten der Sahelzone aus neokolonialen Beweggründen erahnen, wie tief Europa im Sumpf der Kriegswirren verstrickt ist. Wie weiter?

Ein «Sorry» der US-Regierung für die Fehler der Bush-Regierung, wäre ein erster Schritt zur Deeskalation. Eine Untersuchung der Kriegsverbrechen des US-Trio’s George W. Bush, Dick Cheney und Donald Rumsfeld in Den Haag wäre ein weiteres Zeichen an die arabische Welt, dass Gerechtigkeit überall zum Zug kommt bzw. Straflosigkeit bei Kriegsverbrechen nicht vor einigen Staaten Halt macht. Auch ein UNO-Boykott und ein Waffenembargo gegen Saudi Arabien und Iran sowie andere arabische Staaten, sind längst überfällig.

Friedennobelpreisträger Mohammed Elbaradei spricht klare Worte: «Die EU bringt nichts zustande, weil die Politiker nur ihre Popularität und die nächsten Wahlen im Visier hätten». Die halbherzige Unterstützung der Opposition habe diese nun in die Arme des IS getrieben, sagt Baradei und betonte, dass «Luftanschläge den IS nie besiegen werden».  Auch «das Versagen der UNO sei mörderisch». Wegen des Vetorechts sei sie «komplett lahmgelegt».

Aufrüstung bis zur totalen Überwachung ist Gift für die Demokratie

Durch die Gefahr, dass Dschihadisten nach Europa gelangen, wollen fast alle Staaten die Überwachung forcieren. Mit fatalen Folgen für die Demokratie und Gesellschaft. Gerade in Paris habe sich wieder einmal gezeigt, «dass die Überwachung als Instrument für Frieden und Sicherheit versagt hat», wie der promovierte Physiker und Professor für Soziologie Dirk Helbling an der ETH-Zürich betonte.

Das digitale Manifest von Wissenschaftlern, dass einen Tag vor den Anschlägen in Paris in der Online-Ausgabe des Fachmagazins «Spektrum der Wissenschaften» publiziert wurde, übt harsche Kritik an der Massenüberwachung. Nicht nur «ist die Demokratie ist in Gefahr», viel schlimmer noch «droht eine zentrale künstliche Intelligenz zu steuern, was wir wissen, wie wir denken und handeln».

Menschenrechte und Unschuldsvermutung hochhalten

Es lohnt sich daher, das Reverendum gegen das Nachrichtengesetz (Büpf) zu unterschreiben und das Parlament dazu zu zwingen, die Grundrechte, die Bürgerrechte und die Unschuldsvermutung wiederherzustellen. Um es mit französischem Pathos zu sagen: Es lebe die Demokratie, die Pressefreiheit und die Freiheit der Gedanken als auch der Widerstand gegen die Automatisierung der Gesellschaft.

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Nun folgt das Newsbulletin mit den wichtigsten Themen thematisch gegliedert. Sie können dieses auch als pdf herunterladen.

TOURISMUS – FERNREISEN

Bad Hévíz: Ungarns beliebteste Kurdestination für Schweizer

Mit allen Heilwassern gewaschen: Das NaturMed Hotel in Hévíz

Milestone 2015: Tragende Innovationen im Tourismus ausgezeichnet

WEKO verbietet Hotelbuchungsplattformen wettbewerbsbeschränkende Klauseln

Stichprobenartige Sprengstoffkontrollen am Flughafen Zürich

Neuer Bericht zu europäischen Trends im Reiserisikomanagement

HOTELLERIE & GASTRONOMIE

Beherbergungsstatistik im August 2015

Mit allen Heilwassern gewaschen: Das NaturMed Hotel in Hévíz

Tannheimertal: König Ludwigs Märchenwelt zum Neujahrsauftakt

Romantikurlaub am Haldensee

Salzachtal: Herbstauszeit am keltischen Kraftplatz

 

GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN

Allmytraveltips Healthtips

Bad Hévíz: Ungarns beliebteste Kurdestination für Schweizer

Ungarn: Im Kururlaub zur Zahnbehandlung in Hévíz

Mit allen Heilwassern gewaschen: Das NaturMed Hotel in Hévíz

Überhöhte Eisenzufuhr auf 24h Zyklus ausrichten

Ältere Frauen sollten mehr Vitamin-D im Winter zu sich nehmen

Jahresbericht zu Antibiotikavertrieb und Resistenzmonitoring

 

SCHUTZ DER PRIVATSPHÄRE – PRESSEFREIHEIT

Allmytraveltips Datenschutz-Dossier

AHV-/Steuernummer ist mit hohen Datenschutzrisiken behaftet

Kehrtwende bei der verlängeren Datenspeicherung

Neuwahl der Kontrollinstanz für die Nachrichtendienstaufklärung

Wissenschaftler warnen vor dem gläsernen Bürger

Reverendum gegen Nachrichtengesetz lanciert

Trojaner – Schadsoftware aus der Staatskasse

Bundesrat ernennt Eidg. Datenschutz-/Öffentlichkeitsbeauftragten

21. MELANI-Bericht widmet sich der «Website-Sicherheit»

Appell an UN zu mehr Schutz für Journalisten

 

NGO-RADAR, HUMANITÄRES & SOZIALES

GMC’S NGO-Radar

Allmytraveltips Dossier (A-)Soziales im Inland

AI: Asads brutales Geschäft mit dem Verschwindenlassen

Junge mobilisieren gegen Rassismus und Hassreden im Internet

Unesco-Bericht: Es steht schlecht um die Sicherheit von Journalisten

MSF-Spital in Kundus bombardiert: 22 Menschen starben

 

KLIMA-, NATUR-, TIER- UND UMWELTSCHUTZ

Allmytraveltips Klima & Eco-Dossier

Weltweiter Klima-Aktionstag am Samstag 28. November 14 Uhr

Migros und Bühler finanzieren Forschung gegen Food Waste

Klimawandel bedroht Weinanbaugebiete mit Goldgelber Vergilbung

Verordnungen zu Tierseuchen und Tierschutz sollen angepasst werden

Vision Null: Warum wir langfristig kein CO2 mehr freisetzen dürfen

Bundesrat-Botschaft zum Klima- und Energielenkungssystem

Kohlenstoffrisiken: Erste Studie für den Schweizer Finanzplatz

ETH Zürich: Wie moderne Klimamodelle funktionieren

Alle Naturgefahren auf einen Blick in einer App des Bundes

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Bessere Einschätzung der Entwicklung von Naturgefahren

BUNDESHAUS-NEWS UND VON DEN KANTONEN

Mehr Rechte von Geschädigten im Militärstrafprozessrecht

Die Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips soll verbessert werden

Bund will Revision der Stilllegungs- und Entsorgungsfondsverordnung

Die Schweiz an der Jahrestagung 2015 von IWF und Weltbankgruppe

DEZA gewährt Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit

FOREIGN AFFAIRS / INTERNATIONALES

Allmytraveltips Foreign Affairs Dossier

Asads brutales Geschäft mit dem Verschwindenlassen

Alle fünf Tage wird ein Journalist bei seiner Arbeit umgebracht

Schweiz ab 2016 als Mitglied im UNO-Menschenrechtsrat gewählt

EDA rügt Angriffe auf medizinische Einrichtungen in Konfliktgebieten

Wie der Bund den Dschihad-Terrorismus hierzulande bekämpfen will

Ukraine: Schweiz sendet erneut Hilfskonvoi in Konfliktregion

«Addressing conflicts and fighting terrorism to advance security»

«More dialogue across the Mediterranean and in the Middle East»

DEZA gewährt Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit

«70 Jahre UNO: steiniger und brüchiger Weg zu Frieden und Sicherheit»