Archiv der Kategorie: Hoteltipps

Empfehlenswerte, selbst getestete Hotel & Spa Perle

Highlights in Brasilien und Amazonas Expedition

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK!» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

VORWORT

Dieses Buch des Zürcher Foto-Journalisten Gerd Michael Müller nimmt Sie ab den wilden 80er Jahren mit auf eine spannende Zeitreise durch 30 Länder und 40 Jahre Zeitgeschichte mit Fokus auf viele politische Vorgänge in Krisenregionen. Er beleuchtet das Schicksal der indigenen Völker, zeigt die Zerstörung ihres Lebensraumes auf, rückt ökologische Aspekte und menschenrechtliche Schicksale in den Vordergrund, prangert den masslosen Konsum und die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen an, zeigt die Schmetterlingseffekte der Hedge Funds und Auswirkungen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Prozesse auf und skizziert Ansätze zur Bewältigung des Klimawandels. Pointiert, hintergründig, spannend und erhellend Eine gelungene Mischung aus gehobener Reiseliteratur, globalem Polit-Thriller, gespickt mit abenteuerlichen Geschichten und persönlichen Essays – den Highlights seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie eben. Der Autor publizierte Hunderte von Reportagen in deutschsprachigen Tageszeitungen und Magazinen.

2003 wurde ich für drei Monate als Resident Manager für ein Schweizer Reiseunternehmen in Fortalezza im Nordosten Brasilien stationiert und hatte dort eine verdammt gute Zeit. Wenig Gäste, also keinen Stress, ein Hotelzimmer direkt an der Beira Mar (das ist wie in Rio an der Copacabana) und ein gutes Fahrzeug, mit dem ich bis nach Jericoacoara zu den fantastischen Sanddünen oder in den Süden bis nach Moro Branco fahren konnte. Das brasilianische Lebensgefühl hat mich schon auf früheren Reisen sehr angezogen. Zuvor war ich schon in Rio de Janeiro, am Karneval in Salvador de Bahia, auf der Ferieninsel Buzio und hatte dadurch auch ein wenig portugiesisch gelernt. Da ich gut spanisch sprach, viel mir der Einstieg leichter aber die brasilianischen Dialekte gefallen mir besser. Auch die Musik vieler lateinamerikanische Klänge verzaubern mich: Vom Tango in Argentinien über den Bossa Nova eines Gilberto Gil in Brasilien oder den Volkstanz Forro, wie in Fortalezza, vom Salsa und Son auf Kuba zum Merengue auf der Dominikanischen Republik, all diese Musikstile und Tanzformen sprechen mich an.

In Fortalezza lebte ich während der Zeit als Station Manager in einem Hotel an der Beira Mar, was sehr praktisch für die Touristenbetreuung vor Ort war. Dann nach dem Einsatz im Sinai, als ich wieder nach Fortalezza zurückkehrte, wohnte ich erst zwei Monate im Favela «Serviluz» nahe der «Praia do Futuro» bei einem Freund und hatte ein Zimmer in seinem Backstein-Häuschen nahe der Praia do Futuro und ich fühlte mich da ganz wohl. Bald kannte ich via Heldon und seinen Freund Joaquin viele Leute und die Nachbarn im Favela kannten mich, sodass ich mich dort Tag und Nachts frei bewegen konnte. Es war eine gemütliche Zeit, denn ich hatte im Sinai und schon zuvor in Brasilien gute Devisengeschäfte mit den Touristen gemacht. Das war immer eine erträgliche Neben-Einnahmequelle bei dem Job. In Polen bin ich so ja fast Zloty-Millionär geworden.

Dann besuchte mich eine Freundin aus der Schweiz und wir mieteten uns einen «Highlux», also einen Offroader, um entlang der brasilianischen Küste von Fortalezza im Staat Ceara via die Bundesstaaten Maranhao und Piaui bis nach Manaus hochzufahren und im Inland die Rückreise zu vollziehen. Das sind gut 6000 Kilometer, die ich in 11 Tagen zurücklegte. die Die Geländefahrten waren bequemer, als die Fahrt auf der Asphaltstrasse, die mit Löcher bis zu einem halben Meter tief völlig übersät war. Der Asphalt sah aus, wie nach einem flächendeckenden Bombenbangriff! Deshalb fuhr ich oft auf dem Geröllstreifen rechts der Fahrbahn. Da kommt man grundsätzlich schneller voran und wirbelte kräftig Staub auf, was schon von weitem zu sehen ist und der Unfallgefahr vorbeugt.

Die Reise verlief über Jericoacoara, mit seiner fantastischen Dünnenlandschaft, die aber im nächsten Bundesstaat Maranhao noch an Schönheit übertroffen wurde von den Seen in den Sanddünen-Landschaften. Eine äusserst faszinierende Gegend. Der azur- oder tiefblaue Atlantik zur Linken durch den gigantischen Sanddünenstreifen und im Inland der esmeraldgrüne Dschungel. Wüsten gefallen mir besser, als Urwälder. Man kommt besser voran. Im 4×4 wenigstens. Doch auch hier, wäre ich ohne die Hilfe der einheimischen Fischer arg gestrandet, denn auf der Reise mussten zahlreiche Flüsse überquert werden und zumeist ging das ganz gut.

Doch dann kamen wir zu einem Fluss, der auf unserer Seite erst ca. 30 Meter weit seicht war, dann gab es ein kleines Sandinselchen vor der Stelle, wo der Fluss eine enge, reissende Mündung wie in einem Trichter durchfloss. Das konnte man aus 40 Metern Entfernung gerade noch erkennen und war wohl die gefährlichste Stelle. Wenn ich nicht mit Vollgas die letzten acht bis zehn Meter nach der winzigen Flussinsel würde durchqueren können, sähe es schlecht aus. Und genau so war es dann auch. Also fuhr ich mit viel Speed durch den gut 30 Meter breiten, seichten Flussverlauf auf die Insel zu geriet dort ins Stocken und dadurch kam ich mit wenig Schwung im reissenden Durchfluss an und zwar mit der Motorhaube im 45 Grad winkel zu dreiviertel im Wasser feststeckend. Nur dank eines Bootes im Strömungskanal, das den Wagen ein wenig anhob und einem Auto, das uns von hinten mit dem Drahtseil über die seichte Flussstelle zurück zog, schaften wir es aus dem Fluss herauszukommen.

Glück gehabt, dass Fischer in der Nähe waren und nach vier Stunden auch noch ein Fahrzeug hinzu kam. Das war die Rettung. Ein anderes Mal, alleine in der brütenden Mittagshitze unterwegs blieb ich im tiefen Treibsand stecken. Es dauerte vier Stunden, viele Schweisstropfen und unendlich viele Ruckelstösse für ein paar Zentimeter weiter. Der Sand war glühend heiss ich schaufelte stundenlang wie ein Verrückter und dachte nicht, dass ich es schaffen würde. Nach ein paar Tagen fuhren wir in den nächsten Bundesstaat nach Piaui und von dort nach Manaus weiter. Danach nochmals gut 3000 Kilometer im Inland retour nach Fortalezza.

Ein anderes Mal, da war ich gerade in der brütenden Mittagshitze allein unterwegs und im tiefen Sand stecken geblieben. Es dauerte vier Stunden und unendlich viele Ruckelstösse für ein paar Zentimeter weiter, bis ich wieder weiter fahren konnte. Der Sand war glühend heiss und ich Schaufelte wie ein Verrückter. Ich dachte wirklich nicht, dass ich es noch schaffen würde, nachdem ich nach zwei Stunden schon komplett fix und fertig war und eine Pause einlegen musste.

MS Bremen Cruise von Iquitos (Peru) via Manaus nach Kuba  

Im Jahr 2006 hatte ich die einmalige Gelegenheit, an einer exklusiven Schiffsreise auf der «MS Bremen» teilzunehmen, die von der peruanischen Stadt Iquitos am Oberlauf des Amazonas bis nach Manaus fuhr mit Wissenschaftler, Natur- und Umweltexperten an Bord. Dank den Schlauchbooten, konnte man vom Schiff aus bequem in die verschlungenen Seitenarme reinfahren und erfuhr dabei von den Wissenschaftlern und Umweltaktivisten viel über den Urwald und die Indios, die in diesen abgelegenen Öko-Refugien lebten. Abends gab es immer Vorträge und statistische Fakten zum Verlust der Biodiversität und dem Aussterben von kleinsten, aber für das Ökosystem ebenso wichtigen Insekten bis hin zu grossen Raubkatzen wie dem Jaguar, von der schwindenden Fauna und Flora und den mit der globalen Erwärmung an diesem Ort verbundenen Auswirkungen, welche das Weltklima nachhaltig beeinflussen.

An Bord dabei waren Dr. John H. Harwood, Neotropikaner der Amanzonas-Region und Biomassen-Experte (INPA), dann Prof. Dr. Lothar Staeck von der Technischen Universität in Berlin, Experte für Biologier und Artenvielfallt, ebenso Dr. Harmut Roder, Historiker und Museumswissenschaftler und Lehrbeauftragter der Hochschule in Bremen, Dr. Thomas Henningsen, Experte für Meeresbiologie und Flussdelphine sowie Kampagnenleiter für die Bereiche Wälder und Meere bei «Greenpeace» Deutschland sowie Frau Dr. Claudia Roedel, Expertin für Biologie und tropische Ökologie. Also ein wahrhaft nahmhaftes Expertenteam, das in solch einer breit diversifizierten und hochkarätigen Besetzung selten auf einer Amazonas-Kreuzfahrt zu finden ist.

Geplant war, in Iquitos an Bord der «MS Bremen» zu gehen und zwar von Cachamarca im Hochland von Peru bei den Inka-Thermalquellen aus via Stoppover in Lima her kommend. Doch infolge eines Terminfehlers, hatte die «MS Bremen» schon vor Stunden ohne mich abgelegt. Nun stand ich da und versuchte während drei Tagen ein Boot zu chartern, um dem Luxusdampfer hinterher zu fahren. Es dauerte eine ganze Woche lang, bis ich endlich mit kleinen Speed-Booten in Manaus ankam und die «MS-Bremen» endlich eingeholt hatte. Auf der abenteuerlichen Bootsreise wurde mir ein Rucksack gestohlen und der Grenzübertritt von Peru nach Brasilien war auch nicht ohne. Wir kamen in finsterster Nacht an der Grenze an. Vor Ort gab es keine Hütte zum Schlafen. Auf der anderen Seite in Brasilien schon. Zwei Mitreisende und ich fanden einen alten Mann, der uns in der stockfinsteren Nacht über den Grenzfluss fuhr und am nächsten Morgen wieder in Brasilien abholte und uns nach Peru zurück brachte, da wir einen ordentlichen Grenzübertritt machen mussten, um nicht illegal in Brasilien anzukommen.

Nachdem die Operation Grenzübertritt soweit gelungen und ich bald darauf nach 1000 Kilometer abenteuerlicher Bootsfahrt und sechs Tage später abgebrannt sowie am Ende meiner Kräfte an Bord der «MS Bremen» war, entspannte ich mich erst einmal auf dem Luxusdampfer und wurde wahrlich köstlich und exotisch verpflegt. Nicht nur mit wertvollen Informationen und super Vorträgen, sondern auch mit fantastischen Büffets und niveauvollem Unterhaltungsangebot. Und das ganze Programm wurde noch mit einigen Prisen Koks garniert und getoppt, durch einen Anwalt aus München, der sich in Kolumbien ein Kilo des weissen Pulvers gekauft und für sich und seine attraktive Partnerin eine gute Reiseportion beiseite gelegt hat.

Zudem lernte ich die einzigen jüngeren Gäste an Bord kennen. Ein Anwalt aus München mit seiner noch jüngeren Frau. Und die hatten ein Kilo Koks im Gepäck und rupften das ganze Zeug bis zur Ankunft in Kuba in drei Wochen durch. Hin und wieder gab es auch für mich einen Schnupf und das war wahrlich ganz geiler Stoff. So rein und pur, kein Vergleich zu dem Zeug, das in Europa letztlich auf der Strasse gehandelt wird. Also ein echt purer Genuss hochwertigsten Stoffes. Also dieser Anwalt machte so eine Reise viermal jährlich und pulverte dann irgendwie München voll. Was Anwälte nicht so alles tun? Anyway, wir hatten eine sau gute Zeit. Aber Schiffsreisen übers offene Meer sind nicht mein Ding. Eine Flussreise, wie ich sie im Norden Laos gemacht habe, schon eher.

Dergestalt ging die Reise auf dem Luxusdampfer weiter bis Französisch Guyana als Zwischenhalt vor Kuba und der grössten Strecke übers offene Meer vor uns. Die Überfahrt war ganz ruhig, keine Welle zu sehen, spiegelglatt das Meer und endlos der Horizont. Schön, am Morgen bei Sonnenaufgang und noch schöner Abends bei Sonnenuntergang. Ansonsten aber langweilig, wenn man sich nicht den gesellschaftlichen Auftritten hin gab. Das Koks half perfekt über die Langeweile hinweg und reichte bis Kuba. Dort trennte ich mich von dem illustren Münchner Pärchen und ging wieder meine eigen Wege. Zum ersten Mal bin ich mit einem grossen Kreuzschiff in Havanna angekommen und das ist schon ein ganz anderer, erhabener Anblick und eine andere Form der Begrüssung. Viel besser als die der Bucht gegenüberliegenden Burg.

Körperkult und Keuschheit

Bei den Fremdenlegionären im Survival Camp

Bevor wir Kuba ansteuerten war ein Zwischenstopp auf Französisch Guyana angesagt. Ich kannte das französische Departement doutre Mer schon. Vor Jahren besuchte ich die «ESA»-Raumfahrtstation in Kourou und fuhr sowohl nach Cayenne als auch auf die Teufelsinsel. Damals war ich mit einer kleinen Schweizer Journalisten-Truppe hier und nutzte die Zeit nach Ihrer Abreise um in das Survival Camp «CISAME» zu gehen und dort eine Woche den Ueberlebenskampf im Urwald üben. Das Camp hatten Ex-Söldner der Legion etrangere, also der Fremdenlegion gegründet. Zuerst um dort selbst das Ueberleben im Urwald zu trainieren, dann um Westlern dieses Existenzialisten-Abenteuer anzudienen.

Dank der Kooperation mit der «AOM», welche die französischen Departements doutre Mer, also Französisch Guyana, Guadeloupe, Martinique, die Südsee oder Neu-Kaledonien mit Paris verband, konnte ich fast jährlich einmal nach Kuba fliegen und war auch kurz auf Guadeloupe, drei Wochen in der Südsee und nun auf dem Flug nach Französisch Guyana in den Hinterhof der Grande Nation, „wo der Pfeffer wächst“, wo politische Gefangene auf einer Insel verbannt wurden und die Europäische Weltraumstation (ESA) sich in Kourou niedergelassen hat. Das exotischste aller EU-Mitglieder ist bestenfalls durch den Film „Papillon“, als einstige Strafkolonie bekannt und so ist das Bild von Französisch Guyana auch von diffusen Vorstellungen und schillernden Legenden geprägt. Guyanas Ruf als gemeingefährliches Land, das mit Heerschaaren von giftigen Insekten, fürchterlichen Vogelspinnen, tödlichen Schlangen, meterlangen Aligatoren und Piranhas bevölkert ist, stimmt wohl, aber darüber hinaus, ist das Land, wo Europa ausläuft, verdampft und im grünen Urwald-Dickicht verschwindet, eines der stabilsten in der Region.

«Das gefährlichste Wesen hier ist der Mensch, gefolgt von den Wespen», relativiert Philippe Gilabert, der Gründer von «CISAME» (Centre Initiation Survie et Aventure au Millieu Equatorial), einem idyllischen Camp inmitten der grünen Hölle nach ungefähr 60 Kilometern Pirogenfahrt flussaufwärts am Ufer des Approuague nahe der brasilianischen Grenze gelegen. „Die Menschen“, so erzählt der einstige Fallschirmspringer der «Legion Etrangere» und Terrorismusexperte Gilabert, „ist die schädlichste Kreatur für den fragilen Ökokreislauf des Primärwaldes. Dann kämen die Wespen, die aber nur für den unachtsamen Menschen eine Bedrohung seien, fügte der damals 43-jährige Franzose ironisch hinzu. Er und Manoel, ein Karipuna-Urwald-Indio müssen es wissen, denn sie haben sich darauf spezialisiert, möglichst vielen Zivilisierten den wilden Urwald näher zu bringen (als ihnen lieb ist) und den Härtesten ein 10 Tage Survival Training anzubieten. Also übt sich der Zivilisationsgeschädigte erst einmal in Bogenschiessen, Fallen stellen, Klettern, Kanufahren, Fischen, Feuermachen und Behausungen bauen, bevor er seine eigenen Erfahrungen macht, wie es ist, im Urwald überleben zu müssen.

«Das gefährlichste Wesen hier ist der Mensch, gefolgt von den Wespen», relativiert Philippe Gilabert, der Gründer von «CISAME» (Centre Initiation Survie et Aventure au Millieu Equatorial), einem idyllischen Camp inmitten der grünen Hölle nach ungefähr 60 Kilometern Pirogenfahrt flussaufwärts am Ufer des Approuague nahe der brasilianischen Grenze gelegen. „Die Menschen“, so erzählt der einstige Fallschirmspringer der «Legion Etrangere» und Terrorismusexperte Gilabert, „ist die schädlichste Kreatur für den fragilen Ökokreislauf des Primärwaldes. Dann kämen die Wespen, die aber nur für den unachtsamen Menschen eine Bedrohung seien, fügte der damals 43-jährige Franzose ironisch hinzu. Er und Manoel, ein Karipuna-Urwald-Indio müssen es wissen, denn sie haben sich darauf spezialisiert, möglichst vielen Zivilisierten den wilden Urwald näher zu bringen (als ihnen lieb ist) und den Härtesten ein 10 Tage Survival Training anzubieten. Also übt sich der Zivilisationsgeschädigte erst einmal in Bogenschiessen, Fallen stellen, Klettern, Kanufahren, Fischen, Feuermachen und Behausungen bauen, bevor er seine eigenen Erfahrungen macht, wie es ist, im Urwald überleben zu müssen.

Zum ersten Mal bin ich per Schiff in Havanna angekommen und das ist schon ein ganz anderer Anblick. Viel besser als die der Bucht gegenüberliegenden Burg.

Blick:    Ein Land zum Abheben   

Mittelland Zeitung:  Guayana: Wo Europa im Amazonas ausufert

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IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

Geschätzte Leserin, werter Leser

Der Autor unterstützt noch immer zahlreiche Projekte. Infolge der COVID-19 Pandemie ist es aber für den Autor selbst für und zahlreiche Projekte schwieriger geworden. Die Situation hat sich verschärft. Für Ihre Spende, die einem der im Buch genannten Projekte zufliesst, bedanke ich mich. Falls Sie einen Beitrag spenden wollen, melden Sie sich bitte per Mail bei mir gmc1(at) gmx.ch. Vielen Dank im Namen der Empfänger/innen.

Stets sozial und ökologisch engagiert und interveniert

Auszug aus dem noch unveröffentlichten Buch «DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK!» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

VORWORT

Dieses Buch des Zürcher Foto-Journalisten Gerd Michael Müller nimmt Sie ab den wilden 80er Jahren mit auf eine spannende Zeitreise durch 30 Länder und 40 Jahre Zeitgeschichte mit Fokus auf viele politische Vorgänge in Krisenregionen. Er beleuchtet das Schicksal der indigenen Völker, zeigt die Zerstörung ihres Lebensraumes auf, rückt ökologische Aspekte und menschenrechtliche Schicksale in den Vordergrund, prangert den masslosen Konsum und die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen an, zeigt die Schmetterlingseffekte der Hedge Funds und Auswirkungen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Prozesse auf und skizziert Ansätze zur Bewältigung des Klimawandels. Pointiert, hintergründig, spannend und erhellend Eine gelungene Mischung aus gehobener Reiseliteratur, globalem Polit-Thriller, gespickt mit abenteuerlichen Geschichten und persönlichen Essays – den Highlights seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie eben. Der Autor publizierte Hunderte von Reportagen in deutschsprachigen Tageszeitungen und Magazinen

93/94: IKRK-Einsätze im ANC-IFP Bürgerkrieg

Nach dem das Apartheid-Regime durch den UNO-Boykott und den südafrikanischen Widerstand zusammenbrach, kam es zu einem erbittertem Machtkampf zwischen dem «ANC» (African National Congress) und Buthelezi`s «IFP» (Inkhata Freedom Party). Der Bürgerkrieg forderte X-tausend Opfer und machte Zehntausende zu Flüchtlingen. Eine weitere Tragödie, denn zuvor hatte das weisse Regime im Zuge der Rassentrennung Hundertausende von schwarzen Menschen wie Vieh zwangsumgesiedelt.

Im Südafrika der Nach-Apartheid beschäftigten die Menschen vor allem eins: die ständig wachsende Gewalt-Kriminalität. Hatte die Polizei früher in erster Linie die Verfolgung politischer Gegner zum Ziel, fechteten die Sicherheitskräfte und Politiker nun einen fast aussichtslosen Kampf gegen die Brutalität und Kriminalität aus. Der «Taxi-/Minibus-Krieg» in Durban forderte seit Jahren zahlreiche unschuldige Menschenleben. In Kapstadt tobte ein Bandenkrieg unter 80000 Jugendlichen, auch Johannesburg war Schauplatz zahlreicher Verbrechen. Als Tourist oder Geschäftsreisender spürte man die «Atmosphäre der Angst» intensiv. Die Polizeikräfte operierten wie paramilitärische Organisationen und hatten einen üblen Ruf, in den jeweiligen Städten

Die Arbeitslosigkeit betrug fast 40 Prozent und liess so die weit verbreitete Armut und die Kriminalität in die Höhe schnellen, begünstigt durch die Ohnmacht und Korruption des mit sich selbst beschäftigten Justiz- und Polizeiapparates, der im Zuge des radikalen Umbaus gelähmt war. Täglich wurden in Südafrika über 60 Menschen, also jährlich insgesamt gegen 20‘000 Personen umgebracht. Südafrikas Gefängnisse platzten aus allen Nähten. Strafuntersuchungen bleiben jahrelang unbearbeitet liegen. Auch Jugendliche unter 14 Jahren sind vielfach lange Zeit inhaftiert.

1993begleitete ich einen Freund von mir, Daniel S., der als IKRK-/Rotkreuz Südafrika-Delegierter in Johannesburg stationiert war, auf seiner Reise in die Flüchtlingslager, um die dortige Lage zu sondieren, den Opfern zu helfen und die Friedensbemühungen zur Stabilisierung des Landes im Hinblick auf eine demokratische Verfassung und Regierung der «Regenbogen-Nation» zu unterstützen. Wir fuhren zu den damaligen Hotspots «Margate» und «Ladysmith», «Ezakhweni» und «Emphangeni», «Mfung» und «Obizo» sowie «Empendle» protokollierten die abgebrannen Häuser und die Toten. Führten Gespräche mit Hinterbliebenen und versuchten zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. Eine schwierige, wenn nicht fast aussichtslose Aufgabe. Damals kam es alle 40 Minuten zu einem Mord, 20‘000 pro Jahr insgesamt.

Zulu Heiler und Bantu-Schriftsteller Credo Vusama Mutwa

Im Februar 1996 begann die von Mandela eingesetzte Wahrheits- und Versöhnungskommission (TRC) unter Leitung des Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu. mit der Aufarbeitung der Verbrechen zur Zeit der Apartheid. Einigen Gruppen gingen die in Mandelas Amtszeit erreichten sozialen Verbesserungen auch in Bezug auf die AIDS-Krise, nicht weit genug. Kritiker bemängelten ebenso, dass die Verbrechen des Apartheid-Regimes nicht strafrechtlich genug gesühnt wurden.

Kinder unter sechs Jahren, schwangere und stillende Mütter erhielten eine kostenlose Gesundheitsfürsorge; 1996 wurde die Gesundheitsfürsorge für alle Südafrikaner kostenfrei. Mit dem «Land Restitution Act» (1994) und dem «Land Reform Act 3» (1996) wurden Schritte zu einer Landreform unternommen. Während seiner Amtszeit wurden zahlreiche Gesetze der Apartheit-Zeit widerrufen. Armee und Polizei wurden neu aufgestellt.

Im Rahmen meines humanitären Engagements in Südafrika konnte ich dank dem Zulu-Heiler Credo Vusama Mutwa 1997 auch das Poolsmoor-Gefängnis in Kapstadt (in dem Nelson Mandela die letzten Jahre seiner Haft verbrachte) mit einem kanadischen UN-Gesundheitsinspektorenteam besuchen. In dem für 3‘000 Häftlinge konzipierten Gefängnis waren rund 7‘000 Häftlinge inhaftiert. Fast 30% der Insassen waren damals HIV-positiv und viele Häftlinge wurden jahrelang ohne Anklage festgehalten. Etliche verstarben. Es waren schockierende Zustände, die wir da antrafen. Ein Esslöffel Kostprobe in der Gefängnisküche reichte aus, dass ich hernach Staphylokokken/Streptokokken hatte. Pädagogisch befremdend war auch, dass es im Kinderspielzimmer einzig eine Plastik-Schusswaffe als Spielzeug gab. So züchtet man von Kindesbeinen an eine neue nachwachsende Generation von Armut getriebener Krimineller heran.

Zu dieser einmaligen Gefängnis-Inspektion stiess ich aufgrund einer spirituellen Kapazität in Südafrika. Der Zulu-Sangoma (Heiler), Bantu-Schriftsteller & Historiker Credo Vusama Mutwa, den ich im «Shamwari Game Reserve» kennen lernte zusammen mit Dr. Jan Player, dem Rhinozeros-Retter und «Wilderness-Leadership-School»-Gründer. Die ganze Nacht über erzählte mir der unglaublich gebildete Mensch die spirituellen Geheimnisse und ethnischen Zusammenhänge, die kulturellen Eigenschaften und Besonderheiten der Bantu-Völker von Nord- bis Südafrika. Es war faszinierend und sehr lehrreich. Nur war ich gerade mit meiner zweieinhalb jährigen Tochter Aiala und ihrer Mutter Roberta unterwegs und hatte noch einige Pläne, Termine und Treffen bezüglich anderen Wildlife und Ökoprojekte und konnte nicht einfach hier bleiben und Credo beim Projekt «Kaya Lendaba» helfen. Ich war echt hin und her gerissen.

Wegbegleiter wegweisender Wildlife & Ökoprojekte

Der Zulu-Heiler wollte die Wunden der Regenbogennation heilen und beim «Shamwari Game Reserve» ein multikulturelles Dorf bauen, in dem alle südafrikanischen Ethnien vertreten sein würden. Es sollte als Leuchtpfahl für die Wiedervereinigung Südafrikas dienen und helfen, die Konflikte zu beenden. Gerne hätte ich die Ausbildung zu einem «Sangoma», also einem Heiler gemacht, da Credo mir die Qualifikationen und die geistig-spirituelle Weltsicht zutraute. Dies erfüllte mich mit Stolz und wäre wohl eine wegweisende Weiche in meinem Leben gewesen. Denn ursprünglich wollte ich als Game Ranger in einem dieser neu entstehenden Wildlife-Reservate arbeiten. Ich konnte mir nichts Schöneres vor stellen, als Wildlife-Manager in einem intakten und geschützten oder schützenswerten Umfeld zu arbeiten. Daher reiste ich immer wieder nach Botswana, Südafrika und Namibia.

Neben dem Long Lee Manor House hat das Shamwari Game Reserve fünf weitere exklusive Lodges geschaffen, zu dem neben dem Eagles Crag und der Bushmen River Lodge auch noch die Lobengula Spa Lodge gehörte. Im November 2005 erhielt Adrian Gardiner zum sechsten Mal die internationale Auszeichnung am «Word Travel Market» in London (WTM) als «weltbester privater Tierpark mit den höchsten ökologischen Anforderungen». Zudem wurde das «Shamwari Game Reserve» auch als «zweitwichtigstes Projekt der südlichen Hemisphäre» eingestuft und mit dem «British Airways for tomorrow-Award» ausgezeichnet.

Nicht nur dieses, auch andere wegweisende Öko- und Wildlife-Projekte in Südafrika und Botswana begleitete oder vertrat ich fast ein Jahrzehnt lang und berichtete immer wieder über die Fortschritte und Hindernisse, weil ich ja jedes Jahr in Südafrika war und dort auch immer die südafrikanische Tourismusfachmesse «INDABA» in Durban besuchte. Beim Londolozi Game Reserve der Varty Brothers, die spektakuläre Tierfilme drehten, war ich von Anbeginn dabei und hatte auch hier den richtigen Riecher, wie an den verschiedensten Orten in der ganzen Welt.

Auch in Australien bewiese ich mit der Daintree Forest Lodge und in Botswana mit der «Wilderness Leadership School» ein feines Gespür und lag ich bei den absoluten Top Performers der damaligen Zeit. Hinzu kamen das «Mara Mara», «Sabi Sabi» und «Phinda Game Reserve» und schliesslich noch das «The Pezula in Knysna, wo das Schweizer Tennis-Ass Roger Federer seine Villa hat. Im noblen Mount Nelson Hotel in Kapstadt, sass plötzlich Margret Thatcher neben mir im Coiffeur-Salon, was das Gespräch mit der ehemaligen britischen Permierministerin sehr einfach machte. Nur die alte Dame der britischen Politikmachte machte einen dementen Eindruck

Aufgrund meiner vielen Kontakte in Südafrika, erhielt ich vom südafrikanischen Fremdenverkehrsamt (SATOUR) über den Botschaftskontakt den Auftrag Südafrika in der Schweiz mit PR-Kampagnen zu vertreten, wodurch ich auch noch an das «South African Airways»-Mandat heran kam und in der Folge meiner vielen Südafrika-Besuche zwei Reiseführer über Südafrika schrieb. Ob es sich nun um «Ökotourismus – und seine soziale Bedeutung» (Bund), um den aufrüttelnden Bericht und die erfolgreiche Spendenaktion für die bedrohten «Orang Utan im Regenwald von Borneo» («Brückenbauer»), um die «Rettung der Wale» (in der «SonntagsZeitung») oder die «Klimakatastrophe in den Alpen» («Südostschweiz») geht, stets hatte ich meine markante Nase im (Gegen-)wind und war meiner Zeit oft weit voraus.

So auch bei der «Swissair», deren Untergang ich schon 1997 im «Der Bund» mit dem Bericht «Wird die Swissair überleben?» und bei zwei anderen Zeitungen vorwegnahm. Der Klimawandel, der heute fast 30 Jahre später immer noch ein brandaktuelles Thema und das grösste Problem auf dem Planeten Erde ist, beschäftigte mich schon sehr früh und ich zog daraus  Konsequenzen und verzichtete weitgehend auf Flugreisen.

Ob es sich nun um «Ökotourismus – und seine soziale Bedeutung» (Bund), um einen aufrüttelnden Bericht und erfolgreiche Spendenaktion für die «Orang Utan im Regenwald von Borneo bedroht» (im «Brückenbauer»), um die «Rettung der Wale» (in der «SonntagsZeitung») oder die «Klimakatastrophe in den Alpen» (in der «Südostschweiz») geht, stets hatte ich meine markante Nase im (Gegen-)wind und war meiner Zeit oft weit voraus. So auch bei der «Swissair» deren Untergang, deren Ende ich schon 1997 im «Bund» mit dem Bericht «Wird die Swissair überleben?» vorwegnahm.

Der Klimawandel wurde zum Thema

Auch beim Klimawandel, der heute immer noch ein ungelöstes brandaktuelles Thema und das grösste Problem auf unserem Planeten ist, könnte ich heulen über all die irrelevanten Labels, CO2-Kompensationen, politischen Bekenntnisse, leeren Versprechen und Todsünden wie die Billig-Airlines und die «SUVs» die in den letzten 20 Jahren – wohlwissend um den schlechten Zustand des Planeten-, getätigt wurden. Die Billig-Airlines verurteilte ich damals aufs schärfste. Die Generation «Easy Jet» war mir zu wieder.

In Europa habe ich nie ein Flugzeug genommen. Da war die Bahn angesagt. Natürlich kann man mir zu Recht vorwerfen, dass ich als Reisejournalist mit meinen Reisereportagen den globalen Flugverkehr angekurbelt habe. Das kann ich nicht bestreiten. Doch habe ich mir immer die Mühe genommen, ökologisch nachhaltige Projekte und umweltverträgliches Reisen zu fördern. Und als Konsequenz auf den IPPC-Bericht habe ich das «Tourismus und Umwelt Forum Schweiz gegründet».

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IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

Geschätzte Leserin, werter Leser

Der Autor unterstützt noch immer zahlreiche Projekte. Infolge der COVID-19 Pandemie ist es aber für den Autor selbst für und zahlreiche Projekte schwieriger geworden. Die Situation hat sich verschärft. Für Ihre Spende, die einem der im Buch genannten Projekte zufliesst, bedanke ich mich. Falls Sie einen Beitrag spenden wollen, melden Sie sich bitte per Mail bei mir gmc1(at) gmx.ch. Vielen Dank im Namen der Empfänger/innen.

Publikationsübersicht nach Ländern

Hier finden Sie einige Publikationen des Fotojournalisten Gerd M. Müller. Einige Reportagen sind allerdings (noch) nicht verlinkt. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen.

ALGERIEN

Wüstenabenteuer: Im Land der versteinerten Träume (Vita Bella)                                    

AMAZONAS CRUISE

AmazonasCruise mit der MS-Bremen (Relax & Style)                    

 

ARGENTINIEN/PATAGONIEN

Fast bis ans Ende der Welt  (St. Galler Tagblatt)

Argentinien: Das unberührte Ende (Basler Zeitung)

Pampa, Packeis und paarende Wale (Neue Luzerner Zeitung)

 

AUSTRIA

Steirische Wohlfühloasen der Extraklasse (Wellness Magazin)      AUT_Steiermark_WM /

 

AUSTRALIEN

Australiens Top Spa’s und Gourmet-Lokale (Relax & Style) 

Die Opalschürfer von Coober-Pedy (Neue Luzerner Zeitung)

Die Hoffnung lebt im Untergrund (Solothurner Zeitung)                                   

Weltnaturerbe Fraser Island (Vita Bella)

Den Buckelwalen nah  (Vita Bella)   AUS_Whale_VB

Downunder kannst du was erleben (Vita Bella)

Australien-Spezial                                                                           

Australiens Lockruf zieht Schwärme nach Downunder                

Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt

 

BRASILIEN

Abenteuer von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund) BRA_AbenAmazon_Bund
Körperkult und Keuschheit BRA_KoerperkultKeusch
Abenteuer Amazonas (Seereisen-Magzin)    BRA_AmaSeereiseMag1
Zwischen Strandleben und Götterwelt

 

BOTSWANA

Paradiesische Landschaft – gefährdetes Leben

Afrikas Ureinwohner sterben aus (Mittelland Zeitung)

Die Okavango-Sümpfe – bedrohtes Paradies in der Wüste (Basler Zeitung)                                 

Okavango-Delta, der Garten Eden der Kalahari (Brückenbauer) 

Botswana: Biotop in der Wüste (AT/BT) 

Die Buschmänner sterben aus (Der Bund)   

Okavango Delta: Grandioses Wüsten-Biotop unter Wasser

HIV-Kinder- und Oekoprojekte in 7 afrikanischen Ländern

 

BORNEO/MALAYSIA

Die Kopfjäger lassen grüssen (Südostschweiz)                                 

Können die Touristen die Orang Utan retten? (Brückenbauer)                    

CAMBODIA

Ankor Wat (Brückenbauer)        

CANADA

Kanadas Westen nicht nur für schnelle Touristen (Basler Zeitung)               CAN_ADAWestCoast_BAZ

Deutschland/Germany

Gutedeltraubenkur in Badenweiler (Relax & Style)                                               

Hotel Bareiss in Beiersbronn  (Relax & Style)              

Süddeutschland’s schönste Golfplätze (Relax & Style)

Bayern’s schönste Golfplätze    (Relax & Style)

Die 3 fantastischen B’s in Baden-Baden
Dresden: Bunte Szenenkultur für Junggebliebene (Der Bund)     DE_DresdenSzene_Bund

 

Dominikanische Republik

Das Mallorca der Karibik ist eine Perle (Der Bund)                                              

Santo Domingo will Mittelpunkt der Welt werden    (Sonntags Zeitung

FRANKREICH/FRENCH GUYANE / POLYNESIEN

Reisetipps Cevennen  (On Trip)                          

Langedoc-Roussillon (Die Südostschweiz)

Langedoc-Roussillon: Ausflippen im Land der Wölfe                    

Heideland statt Heidi-Land

Süsee/Frz. Polynesien: Tahiti & Bora Bora

Südsee: An der Pforte zum Paradies (Brückenbauer)                      POLY_PforteZumParadies_BB

Polynesien: Himmel auf Erde (Der Bund) 

Südsee: Eintauchen ins Paradies   (Aargauer Zeitung)

Südsee der Himmel auf Erden (Vita Bella) 

Frz. Guyana/French Guyane

Guayana: Wo Europa im Amazonas ausufert (Mittelland Ztg.)                        

Dorado  (St. Galler Tagblatt) GUY_Kourou

Land zum Abheben  (Sonntags Blick) 

Wo Europa ausläuft, verdampft und verschwindet (Basler Zeitung)

Ein Land zum Abheben (Blick)                        

 

Grossbritannien/UK

Karneval in Trinidad: Lebenslust und Protest (Brückenbauer)                       

 

Holland/Netherlands: Amsterdam City-Porträt

 

Indien/India

Ayurveda: Am Puls des Lebens   (Wellness live) 

Im Reich der liebenden Hände (Wellness Magazin)

Ayurveda: Im Reich der Liebenden Hände (World of Wellness) 

Am Puls einer faszinierenden Medizin (World of Wellness)    

Sri Lanka’s schönste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Sri Lanka’s beste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Ayurveda: Auf dem Weg zum Gleichgewicht (Südostschweiz)

Hyppokrates war der erste Ayurveda-Apostel (Fitness Tribune)                     IND_AyurvedaFT97

Pancha Karma: Muter aller Kuren (Fitness Tribune)                        IND_Ayurveda_FT98                       

Ayurvedischer Genuss ohne Reue (Fitness Tribune)   IND_FT97

Wellness in der Ayurveda Heimat (Wellness live)                            

Hyppokrates war auch ein Ayurveda-Apostel (Wellness live)    

Wellness in der Ayurveda Heimat Indiens   (Wellness live)              

Wellness in der Ayurveda-Heimat (Wellness live)     

 

INDONESIEN/LOMBOK

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Der Bund)

Trekking auf den Mount Rinjani auf Lombok (Tages Anzeiger)

Lombok – die Alternative zu Balis Komerz (Basler Zeitung)      

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Aargauer Zeitung)               

KENIA

Kenia kommt wieder auf die Beine             KEN_ya_ST

KOLUMBIEN

Tempi passati am Amazonas (Airport Magazin)

Abenteuerlich von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund)

 

KUBA

Die Insel der Idealisten, die sich von Hoffnung (AT/BT)                                     

Zu wenig zum Leben, zuviel zum Sterben (Der Bund)                                              

Kuba-Krise im Touristenparadies (SoZ)      

Lebensfreude in der Karibik (Unterwegs) CUB_Unterwegs

Zuckerinsel im sozialistischen Dollarrausch (Bund)        

Die Gesetze der Strasse (Globo)                    

Kuba’s Koloniale Pracht (Relax & Style)                          

Auf nach Varadero – es eilt! (St. Galler Tagblatt)

Ana Fidelia Quirot: Der Sport heilt alle Wunden (Blick)                                     

 

Komoren

Die Parfuminseln tauchen aus der Versenkung empor (Der Bund)

 

LIBANON

Südostschweiz

LAOS

MAURITIUS

Zuckerinsel im Tropenmeer(Wellness live)  MAU_306_RS

Weisse Strände, tiefblaues Meer (Wellness live)  MAU_Constance_WL

Villenparadies am Palmenstrand (World of Wellness)   MAU_Taj_WOW

Aphrodite und Adonis im Spa Paradies(…)  Mau_ritius

 

MALEDIVEN

Vom Anfang bis zum Ende in nur 100 Jahren (St. Galler Tagblatt)              

Ein Requiem aufs Korallenriff (Solo)           

Die Ökozeitbombe tickt und tickt (AT/BT)                     

 

MALAYSIA

Ritz Carlton, Kuala Lumpur (Excellence Inter) MY_RitzCarlton_EXE

MEXICO

Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen (AT/BT)

Kreuzweg durch die Bergwelt Oaxacas (Der Bund)

Von Göttern inspiriertes, von Gott beselltes Indio-Reich (AT/BT)

Zukunftsprojekt ohne die Sünden der Vergangenheit (SoZ)

Mexicos wilder Süden (BB)

L’Etat rebelle du Chiapas (Contruire)

Kreuzweg der Religionen (NLZ)                     

Lockruf eines geschmähten Kontinents (SoZ)

Kreuzweg der Religionen (SHN)

 

MADEIRA

Excellence International

 

PHILIPPINES

Inselparadies für Abenteurer (Südostschweiz)

Paradiese kurz vor dem Auftakt zum Massentourismus  (AT/BT)

Inselparadies für Abenteurer    (Südostschweiz)

Paradiese kurz vor dem Massentourismus (Der Bund)  PHI_PHIL1_BUND

Inselparadies für Abenteurer (NLZ)

Inselwelt vom Feinsten (Südostschwei)

 

SCHWEIZ

Frost erhitzt die Gemüter. Kuoni Kos Debakel (Sonntags Zeitung                CH_ErhitzeGemüter_SOZ
Für die Höchsten das Grösste (Sonntags Zeitung)  CH_Lü_SOZ
Auch Mann liebt es auf die sanfte Tour (Sonntags Blick)  CH_MenSPA_Sobli
Keiner kommt ungeschoren davon (Suedostschweiz)  CH_Klima_SO
Swissair: Personelle Probleme schon vor dem Start (Facts)  CH_ErhitzeGemüter_SOZ
Von der Marktgasse an den Malecon (Der Landbote)   CH_CU_Auswanderer_LB
Das Blaue vom Himmel geschworen (Neue Luzerner Zeit. )  CH_BlauevomHimmel
Wie vermeidet man Ferienfrust?  (Der Bund) CH_keinFerienfrust_Bund
Ani Roth Pianistin (Suedostschweiz)   CH_AnyRoth_SO
Entwickungszusammenarbeit: Helfen ist nichts für Abenteurer (Südostschweiz) CH_EZA_SO
Konzentration im Reisebusiness  (Südostschweiz)  CH_KonzentrationReisemarkt
Zur Abschreckung drei Nächte draussen (Weltwoche) CH_Asyl_Weltwoche
Aufbruch zu neuen Horozonten (Der Bund ? )   CH_AufbruchneueUfer
Schweiz: Bahn macht gegen Billigflieger mobil (Pressetext) CH_BahnversusBilligflieger_PT
Trügerische Wachstumseuphorie CH_Wachstumsprognose
Cresta Palalce in (Relax & Style)
Singapore Airlines: Im Himmelbett um die Welt reisen    (Relax & Style)             CH_FIRSTCLASS_RS
Waldhaus Flims: Ein grosser Entwurf Lichtjahre weg (Relax & Style)             CH_WaldhausFlims_RS
Tourismus & Umwelt Forum: Begegnungen auf Reisen   (Eviva)  CH_EVIVAbericht
Online-Reisen: Schweiz strebt eine Mrd. Umsatz an (Pressetext)                  CH_StrebtMrdUmsatz_PT
50 Jahre Jubiläum Zürich Airport
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Machtprobe im Reisemarkt (Aargauer Zeitung)   MachtpokerTravelmarket
Flugreisen: was gilt beim Gepäck  CH_Gepaecklimits_TAGI

 

SRI LANKA

Die Ayurveda-Insel (R&S) SRI_LANKA_RS             

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Ayurveda-Resort Vergleich (World of Wellness) SRI_LANKAyurResortWoW

Hinter dem Checkpoint liegt das Paradies (Tagi)                                                     

 

SUEDAFRIKA

Das Shamwari Game Reserve braucht Platz (Travel Inside)  ZA_Shamwari

Tierparks so gross wie die Schweiz (SoBli) ZA_SobliRSA / ZA_SobliTitel

Der Kleine Kosmos am Kap(Sonntags ZeitungZA_KOSMOS_SOZ

Bushmen-Medizin am schönsten Ende der Welt (Wellness live)  ZA_SPA2_WL

Wein, Wildlife & Welness(World of Wellness ZA_AfrikaSPA_WoW

Demokratie in den Untergrund   (Wochenzeitung)  ZA_WOZ   

Ökopioniere und sozial Engagierte  (Relax & Style)

Sanfter Tourismus ist von grosser sozialer Bedeutung   (Der Bund)

Der neue Feind heisst Kriminalität  (AZ) 

Beim Büffel auf den Baum  (Südostschweiz)

Guerrissseurs Africaines  (OnTrip)

Bien-êtra, dégustation de grand cru et vie sauvage (View)

Das schöne Ende des Kontinents (Neue Luzerner Zeitung)

Auch die Wüste wird erobert (Landbote)

Nächster Halt am Zebrastreifen (Reiseplaner)

African Healer (On Trip)   (On Trip)  

Südafrika steht ein Bombenjahr bevor (Tages Anzeiger)

Alle 40 Minuten wird ein Mensch getötet (Tages-Anzeiger)

Vom ANC-Aktivist zum Tourismuspromotor (Travel Inside)

(Vita Bella)  ZA-SüdafrikaVita

(Wellness Magazin)  ZA_Südafrika_WM

 

TRINIDAD & TOBAGO

Modeblatt     T&T_CARNIVAL-MODEBLATT

TUERKEI

Planet Kappadokien (Tourbillon)              

VIETNAM

Asiens Tigerstaat auf dem Sprung   (Relax & Style)

Die starken Frauen von Lang Bien  (Modeblatt)

Vietnam entwickelt sich schneller als ein Polaroid  (View)

Vietnam zwischen Coca Coola und Ho Chi Min  (Neue Luzerner Zeitung)

Ein letzter Spaziergang vor dem Vergessen   (BaZ)

Vom Fieber des song voi ergriffen (…)                           

Honda ist wichtiger als Ho Chi Minh (Der Bund)

Ausländische Medien:

Bild Zeitung

Welt am Sonntag

Hotellerie nähert sich 2017 ihren Rekordjahren

Neuchâtel, 22. Februar 2018 (BFS) – 2017 verzeichnete die Schweizer Hotellerie 37,4 Millionen Logiernächte. Das ist beinahe so viel wie in den Rekordjahren 1990 und 2008 und entspricht gegenüber 2016 einem Wachstum von 5,2% (+1,9 Millionen). Die ausländischen Gäste generierten 20,5 Millionen Logiernächte und damit 6,1% mehr (+1,2 Millionen). Die Logiernächtezahl der Schweizer Gäste erhöhte sich um 4,2% (+675 000) auf 16,9 Millionen und erreichte den bisher höchsten Stand. Dies geht aus den definitiven Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Mit Ausnahme des Monats Februar (-36 000 Logiernächte / -1,2%) wurde 2017 gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode in allen Monaten eine Zunahme verbucht (um die Auswirkungen von Ostern zu beseitigen, wurden die Resultate der Monate März und April gemeinsam betrachtet). Am stärksten war das Wachstum im Juni (+306 000 / +9,8%), gefolgt von Ostern (+267 000 / +4,9%) und dem Monat Juli (+218 000 / +5,4%).

Rekordnachfrage von inländischen Gästen, starke Zunahme der Gäste aus Amerika und Asien

2017 belief sich die inländische Gesamtnachfrage auf 16,9 Millionen Logiernächte (+675 000 / +4,2%) und erreichte damit einen bisherigen Höchststand. Die ausländische Nachfrage verzeichnete mit 20,5 Millionen Logiernächten ebenfalls einen Anstieg (+1,2 Millionen / +6,1%).

Nach rückläufigen Zahlen im Jahr 2016 zog die asiatische Nachfrage wieder an (+588 000 Logiernächte / +12,8%). Die stärkste Zunahme dieses Kontinents verzeichneten die Gäste aus China (ohne Hongkong) mit einem Plus von 148 000 Logiernächten (+13,1%). Ein vergleichbarer Aufwärtstrend war auch bei der Nachfrage aus Indien (+140 000 / +23,4%), der Republik Korea (+118 000 / +34,7%) und Japan (+47 000 / +13,1%) zu beobachten. Die Golfstaaten hingegen registrierten mit einem Minus von 39 000 Logiernächten (-4,1%) den stärksten Rückgang aller Herkunftsländer.

Der seit 2012 verzeichnete Aufwärtstrend bei der Nachfrage aus dem amerikanischen Kontinent setzte sich fort (+307 000 Logiernächte / +12,3%). Mit 212 000 zusätzlichen Logiernächten (+11,5%) verbuchten die Vereinigten Staaten das stärkste absolute Wachstum aller ausländischen Herkunftsländer und erreichten damit den höchsten Stand seit 2000.

Der europäische Kontinent sorgte für 255 000 zusätzliche Logiernächte (+2,2%). Den grössten Beitrag leisteten die Gäste aus Belgien (+49 000 / +9,1%). Dahinter folgen Deutschland (+41 000 / +1,1%), das seit 2008 kein Plus mehr verzeichnet hatte, Spanien (+36 000 / +8,7%) und Russland (+29 000 / +8,8%). Die Nachfrage aus Italien (+7500 / +0,8%) erhöhte sich nur leicht und jene aus Frankreich blieb stabil (-200 / keine absolute Veränderung). Bei den Gästen aus dem Vereinigten Königreich wurden hingegen 18 000 Logiernächte weniger registriert, was einem Rückgang von 1,1% entspricht. Ozeanien verzeichnete ein Plus (+41 000 / +12,7%), Afrika ein Minus (-6500 / -2,3%).

Logiernächteplus in allen Tourismusregionen

Alle 13 Tourismusregionen wiesen im Jahr 2017 gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode eine Logiernächtezunahme auf. Bern Region registrierte mit einem Plus von 387 000 Logiernächten (+8,2%) den grössten Anstieg. An zweiter Stelle folgt Zürich Region (+340 000 / +6,0%), an dritter das Wallis (+255 000 / +6,9%). Dahinter kommen Graubünden (+226 000 / +4,9%) und das Tessin (+175 000 / +7,7%).

Stabile Aufenthaltsdauer

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag 2017 wie bereits im Jahr 2016 bei 2,0 Logiernächten. Ausländische Gäste blieben im Durchschnitt 2,1 Nächte und verweilten damit etwas länger als Schweizer Gäste (2,0). Graubünden verzeichnete mit 2,7 Nächten die längste Aufenthaltsdauer aller Tourismusregionen, gefolgt vom Wallis mit 2,3 Nächten. Am wenigsten lang blieben die Gäste mit 1,6 Nächten in der Fribourg Region.

Leichter Anstieg der Nettozimmerauslastung

Die Nettozimmerauslastung belief sich im Jahr 2017 auf 52,9% (2016: 51,3%). Unter den Tourismusregionen wies Genf mit 66,3% die stärkste Auslastung auf. Es folgt Zürich Region mit einer Auslastung von 64,6%. Die geringste Auslastung verzeichnete die Ostschweiz mit 39,7%.

Hemingways Collection investiert in Watamu

Kenia/April 2016. Die Hemingways Collection investiert massiv in ihr Traditionshaus Hemingways Watamu an der kenianischen Küste. Nach umfangreichen Renovierungen und Umbaumaßnahmen soll es den gleichen 5-Sterne-Standard erreichen wie das Hemingways Nairobi und das Hemingways Ol Seki Mara.

Das Hemingways Watamu wird zu einem luxuriösen Boutique-Hotel mit 39 Zimmern, von denen aus die Gäste den Blick auf den Indischen Ozean genießen können. Außerdem sollen 15 luxuriöse Apartments direkt am Meer entstehen. Die öffentlichen Bereiche des Resorts werden ebenfalls grundlegend modernisiert und verbessert, darunter das Restaurant, die Bars, Rezeption, Swimming Pools, Spa und Fitness-Studio. Hauptaugenmerk bei den Umgestaltungen liegt darauf, den grandiosen Ausblickblick auf die umliegende Landschaft und den Meeresnationalpark von Watamu zu verbessern.

Aufgrund der Umgestaltungen ist das Hemingways Watamu seit dem 18. April 2016 geschlossen. Die Baumaßnahmen sollen nach 18 Monaten abgeschlossen sein, so dass neue Buchungen für den Zeitraum ab Oktober 2017 erwartet werden.

www.hemingways-collection.com

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Kenia: Loisaba Tented Camp ist wieder offen

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Seit dem 1. Mai 2016 ist das Loisaba Tented Camp in der kenianischen Region Laikipia wieder geöffnet. Nachdem ein Buschfeuer im Jahr 2013 große Teile der Loisaba Lodge zerstörte, wurde sie als exklusives Camp mit 16 Luxuszelten wieder ganz neu aufgebaut.

Nur 15 Minuten Fahrtzeit entfernt liegen die Loisaba Star Beds, eine Art „Außenposten“ des Camps mit nur vier Cottages. Hier können Gäste die Nacht  unter dem freien Sternehimmel verbringen – in komfortablen, jeweils auf einer privaten Holzterrasse aufgebauten Betten, aber  nur durch ein Moskitonetz von der afrikanischen Nacht getrennt.

Das Loisaba Tented Camp liegt in dem rund 225 km² großen und nicht eingezäunten Loisaba Conservancy, einem privaten Schutzgebiet, in der Laikipia-Ebene nördlich des Mount Kenya. Neben einer bedeutenden Löwenpopulation beherbergt Loisaba zahlreiche andere seltene Tierarten, wie z.B. das Grevy-Zebra, der Große Kudu, Leoparden, Geparden und sogar Afrikanische Wildhunde. Auch für die zweitgrößte Elefantenpopulation Kenias stellen Loisaba und seine benachbarten Schutzgebiete einen wichtigen Lebensraum dar. Ein Teil der durch das Loisaba Conservancy erzielten Einnahmen wird verwendet, um die Loisaba Community Conservation Foundation zu finanzieren. Diese Stiftung unterstützt Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen zum Nutzen der der lokalen Maasai- und Samburu- Bevölkerung und schafft auf diese Weise durch das Zusammenspiel von Naturschutz und Tourismus Zukunftsperspektiven für die Menschen vor Ort.

Das Loisaba Tented Camp ist Teil der Elewana Collection, einem Portfolio exklusiver Safari-Lodges, Camps und Boutique-Hotels in Ostafrika mit insgesamt acht Häusern in Kenia www.elewanacollection.com.

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Romantische Tage im Giardino Mountain

Die Korb- und Liegestühle im Garten des Giardino Mountain Hotel in Champfèr bei St. Moritz laden zum Entspannen ein. The Giardino Mountain Hotel garden chairs are offering reling moments

Die Korb- und Liegestühle im Garten des Giardino Mountain Hotel in Champfèr bei St. Moritz laden im Sommer zum Entspannen ein. Photo: GMC Photopress

Seit 2012 gibt es in Champfèr/St. Moritz eine neue Hotelperle: Das ehemalige Chesa Guardalej wurde nach einem Komplettumbau, der rund 80 Mio. Franken verschlang, als luxuriöses GIARDINO MOUNTAIN wiedereröffnet. Das neue, stylishe Refugium in Champfèr-St. Moritz überzeugt durch entspannten Luxus sowie légèren alpinen Chic.

Als Reminiszenz an die über 100-jährige Geschichte des traditionsreichen ehemaligen Hotelresorts Chesa Guardalej gelang es dem Architektenteam Francesca Alder von bofor design aus Thun, Gaby Bachhuber Geissinger aus dem gleichnamigen Büro in München und Roland Hinzer von Hinzer Architektur in Champfèr unter Federführung von Philippe und Daniela Frutiger, CEO GIARDINO HOTEL GROUP, den Bogen von der ursprünglichen Engadiner Architektur mit viel Gespür zur heutigen modernen, alpinen Wohnkultur zu spannen. Lediglich die denkmalgeschützte Fassade des 1718 erstmals erwähnten Haupthauses blieb bestehen. Es wurden hier nur leichte Ausbesserungsarbeiten vorgenommen.

ENGADINER LOKALKOLORIT ERHALTEN

Das Giardino Mountain Hotel Restaurant in Champfèr bei St. Moritz. The Giardino Mountain Hotel restaurant in Champfèr near to St. Moritz.

Das Giardino Mountain Hotel-Restaurant in Champfèr

Der Innenbereich des gesamten Hotelkomplexes wurde sorgfältig saniert und teilweise umgebaut. Die öffentlichen Bereiche mit Empfang, Lobby-Bar-Lounge, Restaurants, SPA mit Friseur, Wellness- und Fitnessbereich sowie der beliebte Sportshop erhielten allesamt ein neues, zeitgemässes Gesicht. Daneben wurden selbstverständlich auch die Zimmer und Suiten mit viel Liebe zum Detail neu gestaltet. Zusätzlich wurde mehr Platz für den Kinderbereich geschaffen und ein neuer Rückzugsort für Teenager. Die schönen antiken Holzdecken im gesamten Hotel sowie die berühmten Sgrafittos des bekannten lokalen Künstlers Steivan L. Könz (1940 – 1998) im RISTORANTE ECCO ON SNOW blieben bestehen.

Neben charaktervollen Natursteinen aus der Region verwendete das Architektenteam für die Neugestaltung des Interieurs edle Parkette von Mafi, elegante Stoffe von Designers Guild, hochwertige Dekorelemente von DK Home und Rivièra Maison, exklusive Leuchten von van Egmond, VG newtrend und Moodi sowie raffinierte Designtapeten von Ulf Moritz und All and Deco Italia. Wie in allen Betrieben der Gruppe stammt die stylishe Aussenmöblierung von DEDON. Daniela und Philippe Frutiger, CEO GIARDINO HOTEL GROUP, erklären: »Die wichtigsten Werte für unsere Gruppe – Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Service- Leadership – stehen auch im GIARDINO MOUNTAIN im Mittelpunkt. Ergänzt werden diese in unserem neusten Hoteljuwel durch die neu interpretierte, alpine Seele des bestehenden Resorts und ein uriges, gemütliches zu Hause-Gefühl, das unsere Gäste zur Ruhe kommen lässt.«

SUITEN MIT SINNLICHEM WOHLFÜHLCHARAKTER

Femininer touch beim gediegenen Ambiente im Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Elegant atmosphère and stylish interior design at the Giardino Mountain Hotel in Champfèr.

Femininer touch beim gediegenen Ambiente im Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Bild: GMC/Gerd Müller

Die 78 luxuriös-behaglichen Zimmer und Suiten sind grosszügige Oasen des Rückzugs und Wohlbefindens, die zum grössten Teil über einen Balkon oder privaten Sitzplatz und – aufgrund der historischen Bausubstanz – auch über individuelle Grundrisse verfügen. Ausgestattet mit viel Holz, hochwertigen Baumaterialien aus der Region sowie exklusiven Designmöbeln und dekorativen Elementen in warmen Erdtönen, spiegeln sie das moderne Lebensgefühl der Gäste wider und entsprechen dem Wunsch nach zeitgemässem Luxus und Entspannung.

GASTRONOMISCHE VIELFÄLT  AUF HOHEM  NIVEAU Verwöhnte Gaumen kommen in den drei Restaurants des GIARDINO MOUNTAIN voll und ganz auf ihre Kosten. Im Hauptrestaurant RISTORANTE GUARDALEJ verwöhnt Küchenchef Markus Rose abends seine Gäste mit raffinierten, neu interpretierten Kreationen aus der modernen Mittelmeerküche. Ebenfalls unter der Leitung von Markus Rose steht die traditionelle Engadiner STÜVA, wo mittags und abends typische und herzhafte Bündner Spezialitäten, zubereitet aus Produkten lokaler Lieferanten, auf der Karte stehen. Bei prasselndem Kaminfeuer in der gemütlichen Bar-Lounge im Lobbybereich – oder bei schönem Wetter tagsüber in warme Decken eingehüllt auf der Terrasse – erhalten die Gäste kleine aber feine Gerichte und Snacks für zwischendurch.

Das kulinarische Highlight des Hotels ist jedoch unbestritten das exklusive, intime Abendrestaurant RISTORANTE ECCO ON SNOW, in dem Küchenchef Rolf Fliegauf mit seinem RISTORANTE ECCO im Mutterhaus während der Wintermonate ein Gastspiel der Extraklasse, gibt, welches auch weitgereiste Gourmets restlos begeistern wird.

ENTSPANNUNG IM DIPIÙ SPA BY GIARDINO

Giardino Mountain iindoor pool.

Giardino Mountain Indoor pool.

Auf die Gäste warten 78 grosszügige Zimmer und Suiten, eine niveauvolle Gastronomie sowie der DIPIÙ SPA BY GIARDINO mit umfassenden Wellness- und Beautybehandlungen. Für die Entwicklung und das Konzept des grosszügigen SPA-Bereichs mit seiner frischen und aussergewöhnlichen Architektur zeichnete Daniela Frutiger verantwortlich. Die für die Themen Innenarchitektur, Positionierung und SPA-Welten der Gruppe zuständige Managerin hat ferner eigens für die GIARDINO HOTEL GROUP die natürliche Kosmetiklinie DIPIÙ COSMETICS sowie klassische und neue Behandlungsmethoden entwickelt, unter anderem die spezielle Merlot-Therapie aus der Linie »Tenimento dell’Ör«, die auch im GIARDINO MOUNTAIN zur Anwendung kommen. Ergänzt werden sie durch hochwertige Produkte und Behandlungskonzepte von Aveda, die auf ayurvedischer Heiltradition basieren.

Dipiu by Daniela im Hotel Giardino

Dipiu spa products by Daniela

Neben sieben Behandlungsräumen, darunter auch eine »Paar-Suite« mit Whirlwanne, Dampfsauna, Ruheplatz und zwei Anwendungsliegen, verfügt der SPA über diverse Saunen und Ruhezonen, einen Indoorpool sowie ein warmes Sprudelbad mit Massagedüsen, einen Aveda Hair-Salon sowie eine exklusive SPA-Lounge, die zum Verweilen bei einer Tasse Tee einlädt und in der die Gäste durch die perfekt geschulten Mitarbeiter individuell beraten werden. Sportbegeisterten steht zusätzlich ein Fitnessraum mit modernsten Geräten von Technogym und auf Wunsch ein Personal Coach sowie ein Power Plate zur Verfügung. Noch mehr Vitalität und Wohlgefühl sowie Optimierung der eigenen Fitness verspricht den gesundheits- und körperbewussten Gästen das neuartige BODYSTYLE-Konzept. Die Basis hierfür bilden fünf Bausteine, bestehend aus Ganzkörperanalyse und Beratung, Ultraschallanwendungen, Ernährungsberatung, Vibrationstraining und Fitness sowie Entspannung.

THE FREESTYLE ACCADEMIE: REFUGIUM FÜR KIDS UND TEENS

Kinder sind täglich im grosszügigen und spannend gestalteten KIDS CLUB willkommen, zu dem sogar ein eigenes Restaurant gehört. Teens können sich in der eigens für sie konzipierten FREESTYLE ACADEMY bei Computerspielen, beim Flippern oder an der alkoholfreien Bar ungezwungen mit anderen Jugendlichen treffen. Im hoteleigenen IVO’S SPORTSHOP können Gäste Marken-Outfits, Accessories und Sportgeräte kaufen. Zusätzlich erhalten sie dort auch das passende Leih-Equipment für diverse Sportarten, und während der Wintermonate bietet der Shop ausserdem einen perfekten Rundumservice für Skifahrer. Zu den Skigebieten fährt im Winter ferner regelmässig ein Shuttlebus; mit der Suvretta Skischule findet ausserdem eine enge Zusammenarbeit statt. Close to heaven: Ein weiteres Highlight ist die GIARDINO MOUNTAIN LOUNGE. Sie befindet sich auf den exklusiven Clubterrassen der mondänen El Paradiso Hütte auf 2‘128 Metern über Meer. In spektakulärer Architektur und einmaliger Panorama-Aussicht geniessen die Gäste eine moderne Küche, die die Traditionen des Engadins mit Einflüssen der italienischen, französischen und globalen Küche kombiniert.

KONTAKTANGABEN

Via Maistra 3 | CH-7512 Champfèr-St.Moritz | www.giardino-mountain.ch INFORMATION: Tel. +41 (0)81 836 63 00 | welcome@giardino-mountain.ch RESERVIERUNG: Tel. +41 (0)800 333 315 | reservation@giardino-mountain.ch

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Giardino Mountain: New Winter and summer hot-spot in the Engadin

Elegant eingerichtet Spa-Suite des Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Elegant spa-suite of the Giardino Mountain Hotel in Champfèr in the Engadin swiss alps

Elegant eingerichtet Spa-Suite des Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Elegant spa-suite of the Giardino Mountain Hotel in Champfèr in the Engadin swiss alps

Guardalej has been completely refurbished and re-opened its doors as the luxurious GIARDINO MOUNTAIN on 9 December 2011. This new stylish retreat in Champfèr St. Moritz welcomes visitors with relaxed luxury and casual alpine chic. There are 78 spacious rooms and suites, top-notch restaurants and full-service wellness and beauty treatments at the DIPIÙ SPA BY GIARDINO.

Das Giardino Mountain Hotel Restaurant in Champfèr bei St. Moritz. The Giardino Mountain Hotel restaurant  in Champfèr near to St. Moritz.

Das Giardino Mountain Hotel Restaurant in Champfèr bei St. Moritz. The Giardino Mountain Hotel restaurant in Champfèr near to St. Moritz.

As a tribute to the over 100-year history of the venerable former hotel resort Chesa Guardalej, Francesca Alder’s team of architects from bofor design in Thun, Gaby Bachhuber Geissinger from the architect firm’s Munich offices and Roland Hinzer from Hinzer Architektur in Champfèr under the lead of Philippe and Daniela Frutiger, CEO GIARDINO HOTEL GROUP, preserved the link to the original Engadine architecture with a keen feeling for and appreciation of today’s modern, alpine interior design. The grandeur of the listed facade on the main building, first documented in 1718, has been largely preserved after slight repair work was completed.

INTERIOR WITH THE LOCAL FLAVOUR OF THE ENGADINE

Femininer touch beim gediegenen Ambiente im Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Elegant atmosphère and stylish interior design at the Giardino Mountain Hotel in Champfèr.

Femininer touch beim gediegenen Ambiente im Giardino Mountain Hotel in Champfèr. Elegant atmosphère and stylish interior design at the Giardino Mountain Hotel in Champfèr.

The interior of the hotel complex has been carefully restored and partially rebuilt. The reception, lobby bar lounge, restaurants, spa, coiffeur, wellness and fitness area as well as the popular sports shop were all given a new, contemporary look. And of course the rooms and suites were redesigned with a loving eye for detail.

More space was created for the children’s area and a new area for teenagers was added. The beautiful antique wood ceilings throughout the hotel and the famous Sgrafittos created by the celebrated local artist Steivan Könz L. (1940 – 1998) in the space where the new RISTORANTE ECCO ON SNOW opened, remained fully intact. For the redesign of the interior the architectural team used characteristic stone from the region, fine parquets from Mafi, elegant fabrics from Designers Guild, high-quality decorative elements from DK Home and Rivièra Maison, exclusive lighting by van Egmond, VG Newtrend and Moodi as well as sophisticated design wallpaper by Ulf Moritz and All and Deco Italia.

Ein Koch im Guardalej Restaurant des Giardino Mountain Hotel in CHampfèr.

Ein Koch im Guardalej Restaurant des Giardino Mountain Hotel in CHampfèr. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

In keeping with the tradition of all the properties the group operates the stylish outdoor furniture is made by DEDON. Daniela and Philippe Frutiger, CEOs of GIARDINO HOTEL GROUP said: „The most important values our group espouses – quality of life, sustainability and service leadership – are on display at GIARDINO MOUNTAIN. In our newest gem of a hotel this is rounded off by our fresh interpretation of the Alpine soul in the existing resort and a quaint, cosy at-home feeling that allows our guests to fully relax.“

SUITES WITH FEEL-GOOD ATMOSPHERE

The 78 luxuriously comfortable rooms and suites are spacious oases of well being where guests can find solitude. Most of the rooms have a balcony or private patio and an individual layout afforded by the charming historic building. Wood elements in the rooms abound and the high-quality building materials from the region, exclusive designer furniture and decorative elements in warm earth tones reflect the modern lifestyle of the guests radiate contemporary luxury and provide the right setting for much sought after relaxation.

WIDE VARIETY OF THE FINEST CUISINE

Spa-Entree/rezeption im Luxus- und Golfhotel Castello del Sol, Ascona, Tessin/Ticino, Süd-Schweizer Sonnenstube: Relais & Chateâux sowie Swiss Deluxe Hotel-Mitglied, 16 Gault Millau-Punkte. Luxushotel-erie, Helilandeplatz, Golfclub, Yachtclub, Park, Agrarwirtschaft, Gourmet-Restaurant, Gäste. Golfhotel, Spa-Resort, Wellness, Gesundheit, Traubentrester, Vinotherapie, Behandlungen, Ferien, Urlaub,  Spa reception at the Luxury Hotel Castello del Sol in Ascona, , italian speaking part of Southern Switzerland. Member of Relais & Chateâux sowie Swiss Deluxe Hotel-Mitglied, 15 GaultMillau-Punkte. Gourmet-restaurant, spa, wellness, wellbeing, health,

The Giardino Mountain Spa-Entrée. Photo: GMC

Discerning palates are blissfully spoilt in the three restaurants at GIARDINO MOUNTAIN. In the main restaurant RISTORANTE GUARDALEJ head chef Markus Rose pampers his guests in the evenings with artfully crafted creations of modern Mediterranean cuisine. Mark Rose also runs the STÜVA, a traditional Engadine restaurant serving lunch and dinner. Typical hearty local specialties prepared with local produce populate the menu. Guests can enjoy exquisitely prepared small meals and snacks at the log fire in the cosy bar lounge located in the lobby area or outside on the terrace wrapped in warm blankets when the weather is irresistible. The exclusive, intimate evening restaurant RISTORANTE ECCO ON SNOW is the hotel’s undisputed culinary highlight. The head chef Rolf Fliegauf cooked his way into two Michelin stars at the RISTORANTE ECCO inAscona. In the winter months he and his entire team put in an extraordinary guest appearance that is sure toinspire well-travelled gourmets.

RELAXATION FOR THE BODY AND SOUL IN DIPIÙ SPA BY GIARDINO

Dipiu by Daniela im Hotel Giardino


Finest Dipiu Spa products by Daniela im Hotel Giardino
© moritz hoffmann fotografie

Daniela Frutiger took the lead on the development and the concept of the spacious SPA area with its fresh and unusual architecture. Daniela Frutiger, who is responsible for interior design, positioning and SPA facilities within the group, has also developed the natural cosmetic line DIPIÙ COSMETICS as well as classic and new treatment methods exclusively for the GIARDINO HOTEL GROUP, including the special Merlot therapy in the „Tenimento dell’Ör“ line that can be enjoyed at GIARDINO MOUNTAIN. All of this is complemented by choice products and treatment concepts from AVEDA that are based on Ayurvedic healing tradition. There are seven treatment rooms, including a „couple’s suite,“ with a whirlpool, steam sauna, relaxation room and treatment beds. The SPA has several saunas and relaxation areas, an indoor pool and a hot whirlpool bath with massage jets, an Aveda hair salon and an exclusive SPA lounge where you can savour a cup of tea and take advantage of the tailored services provided by perfectly trained staff. Sports enthusiasts can also use a gym equipped the latest Technogym equipment including a power plate. A personal coach can also be booked. The innovative BODYSTYLE concept will give guests looking after their figures and their health even more vitality and a sense of well-being while optimising fitness levels. The concept is based on five building blocks: complete body analysis and consulting, ultrasound treatment, nutritional counselling, vibration exercise and fitness and relaxation.

SPORTS SHOP FOR GUESTS, SKI SHUTTLE AND PARTNERSHIP WITH SKI SCHOOL The hotel’s very own IVO’S SPORTS SHOP carries brand-name outfits, accessories and sports equipment. Guests can also find all the rental equipment they’ll need for a wide variety of sports. During the winter months the shop also offers a full range of services for skiers. A shuttle bus with a regular schedule takes guests to the skiing areas and the hotel works closely with the Suvretta ski school. Close to heaven: another spectacular highlight is the GIARDINO MOUNTAIN LOUNGE. The lounge is situated upon the exclusive club terraces of the mondane El Paradiso cottage 2128 meters above sea level. Guests enjoy a modern cuisine – which combines Engadine traditions with Italian, French and global cooking styles – in a spectacular architectural setting with a unique panoramic view.

KIDS AND TEENS HAVE AN AREA OF THEIR OWN Children are invited to visit the KIDS CLUB where they have plenty of room to have a great time and even grab a bite in the restaurant made just for them. Teens can relax in the FREESTYLE ACADEMY which was designed especially for them. It features computer games, pinball machines and a non-alcoholic bar where they can hang out with their friends.

CONTACT DETAILS:

ADDRESS: Via Maistra 3 | CH-7512 Champfèr-St.Moritz | www.giardino-mountain.ch INFORMATION: T. +41 (0)81 836 63 00 | welcome@giardino-mountain.ch RESERVATIONS: T. +41 (0)800 333 315 | reservation@giardino-mountain.ch

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Edle Familien-, Golf- und Spa-Oase Cresta Palace in Celerina

Schweizer Alpen, Berge; Graubünden, Oberengadin: Cresta Palace Hotel in Celerina Pontresina; Golf & Spa-Hotel mit Peronal Coatch, Trainer, Physiotherapheut, Sportlehrer, Gesundheit, Golfsport, Wellness, Wohlfühlen, Lifestyle, Sauna im Spa des grossen und nach Feng shui Kriterien eingerichteten Wellness-Center. Innenarchitektur, Design, Farben, Materialien, Licht, Swiss Alps Upper-Engadina near St. Moritz the Cresta Palace Hotel in Celerina; Golf & Spa-resort with big wellness wellbeing area for fitness and healthy treatments and massages with“Alpienne” herbal lotions and excellent spa-facilities such as steambath, indoor-pool, whirlpool, beauty-salon, hairdresser, styled in feng shuy, relax rooms, etc.Your personal coatch shows you how to do your perfect fitness training

Die Wellness-Oase im Cresta Palace Hotel in Celerina. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Eingebettet in die wildromantische Bergwelt des Oberengadins, wo sich Gäste und Einheimische mit einem herzlichen «Allegra» begrüßen, liegt das Cresta Palace Hotel. Im Herzen des idyllischen Celerina situiert, liegen vor der Hoteltür die Bus-, Bergbahn- und RhB-Station. Im Süden breitet sich der Championship-Golfplatz zwischen Muottas Muragl, dem Rosatsch-Massiv und der Corviglia aus.  Gediegener kann man im Engadin kaum logieren. Nicht zuletzt auch dank dem Herzblut des Hotelier-Ehepaars Herren.

Elegant ragt das Cresta Palace Hotel dem St. Moritzer Hausberg zugewandt am Ende der legendären Bob-Natureisbahn markant über die übrigen Häuser Celerinas hinaus. Trotz seiner Opulenz und Pracht ist das 1906 eröffnete und seit Mitte der achtziger Jahre von Elisabeth und Hanspeter Herren geführte Cresta Palace Hotel ungezwungen und familiär geführt und dank dem hohen Anspruch der Gastgeber ein Hochgenuss für alle Sinne.

Schon die prächtige, weiße Fassade und das elegante Interieur des mondänen Hotels sind eine wahre Augenweide. In den hohen, lichtdurchfluteten Hallen und Sälen lebt das Flair historischer Tage. Das gelungene Zusammenspiel von Licht und Farben sowie vielfältigste Materialien wie Sandstein und verschiedene edle Hölzer sowie zahlreiche Glaskunstwerke garantieren sinnlich-architektonisches Wohlbefinden.

Charme und Nostalgie

Der Wintergarten wird von der Abendsonne durchflutet

Der lichtdurchflutete Wintergarten für Musestunden. Bild: GMC/Gerd Müller

Das Cresta Palace liegt in prächtiger Lage im charmanten Ort Celerina. Hier geniessen die zumeist langjährigen Stammgäste die Ruhe und gleichzeitig die Nähe zu St. Moritz – einem der schillerndsten Wintersportorte. Mitten im Engadin, das durch seine Bergwelt und die archaischen Gletscher begeistert. Direkt am Bahnhof Celerina gelegen, lässt sich die Reise zum Cresta Palace Hotel auch mit dem Unesco Weltkulturerbe-Zug antreten. Auch die Bergbahn zur Corviglia ob St. Moritz liegt gleich vor der Haustür und an öffentlichen Parkplätzen mangelt es auch nicht.

Hier erwarten Sie sämtliche Annehmlichkeiten eines 4-Sterne-Hotels. Die moderne Behaglichkeit in einem Ambiente mit Jugendstil-Tradition verleiht dem noblen Jugendsti-Haus eine ganz persönliche Note. Die nostalgische Eingangshalle, der lichtdurchflutete Wintergarten, das bequeme Lesezimmer, die besonnten Panoramaterrassen und der malerische Hotelpark zeugen von einem Ort, an dem höchste Ansprüche erfüllt werden.

Eleganz, Stil und Kunst in Harmonie

Eleganz, Stil und Kunst in Harmonie. Bild GMC/Gerd Müller

«75 Prozent sind Stammgäste»

Exquisite und auch exotische Gaumenfreuden können sich die Gäste in den zwei Restaurants aussuchen.

Das asiatische Restaurant ist nur zu gewissen Zeiten in Betrieb. Nach dem Spiel lassen sich die Golfspieler, Sportler und Ausflügler gerne auch im Wellness-Bereich der Extraklasse verwöhnen. Die Spa-Behandlungen der Marke Alpienne verheißen wunderbare Wohlgefühle und basieren auf einem Kräutermix, welcher der hiesigen Bergwelt entspringt und schlaffe Körper, müde Geister und geschundene Seelen ins Schwärmen bringt. Denn im Sommer locken neben den hauseigenen Tennisplätzen auch die beiden Championship-Golfplätze Samedan und Zuoz, die für die Gäste des «Cresta Palace» eine Greenfee-Ermäßigung offerieren. Nach dem Puten gibt es nichts schöneres als sich zu entspannen und eine wohltuende Massage zu geniessen.

Ausgefeiltes Spa- und Therapieangebot

Entspannnung pur im Cresta Palace Swiss Alpine Spa in Celerina. Bild: GMC

Entspannnung pur im Cresta Palace Swiss Alpine Spa in Celerina. Bild: GMC/Gerd Müller

Ob mit Feng-Shui, Reiki oder klassischen Massagen und Anwendungen: Das medizinisch geschulte Personal sorgt für tiefe Entspannung und nachhaltige Erholung und hat zusätzlich ganz spezielle Anwendungen für Golfspieler in petto.

Mit Wellness-Angeboten und Kosmetikanwendungen der Extraklasse setzt das Viersternhotel Cresta Palace in Celerina auf 1200 Quadratmetern Fläche hohe Maßstäbe. Von der finnischen Sauna des Engadins über das Rasul-Bad mit naturbelassener Heilerde bis hin zum japanischen Shiatsu bleiben keine Wünsche offen. Und weil Schönheit und Gesundheit bekanntlich von innen kommen, wird im ganzen Haus Gander-Wasser angeboten, das aufgrund seiner speziellen Aufbereitung besonders gut bekömmlich und wohltuend ist.

Der Therapeut ist höchst qualifiziert und hat alles im Griff. Bild: GMC

Der Therapeut ist höchst qualifiziert und hat alles im Griff. Bild: GMC

Auch die Jüngsten sind im hoteleigenen und betreuten Kindergarten, dem «Zwergliclub», gut aufgehoben und können sich nach Lust und Laune austoben, während sich die Eltern im Spa verwöhnen lassen oder Sport treiben. Zumal es dutzende von verführerische Aktivitäten gibt.

Das Cresta Palace ist also in jeder Hinsicht ein idealer Ausgangsort für Ausflüge aller Art im Engadin. Wandern, Biken, Hiken, Gleitschirmfliegen, Reiten, Kite-Surfen sind nur ein paar der Outdoor-Aktivitäten, die vor Ort nach Lust und Laune gebucht werden können.

In den Engadiner Bergen und Wäldern bieten sich abwechslungsreiche und abenteuerliche  Touren zum Wandern und fürs Nordic Walking oder auch für einen Ausritt an. Auf einem der drei nahen kristallklaren Gletscher-Bergseen lässt sich ausgezeichnet segeln und der Silvaplanasee ist Europa’s Kite-Surfer-Paradies, da hier der „Maloja-Wind“ regelmässig und konstant (fast)  jeden Tag weht.

Oder man nimmt das Mountainbike hervor und begibt sich auf Erkundungstour. Das Cresta-Palace hat eine Anzahl Mountain-Bikes für die Gäste reserviert. Auch River-Rafting auf dem Inn oder Segelfliegen gehört bei manchen Urlaubern zum vielseitigen Programm.

Auch für Gäste, die nicht nur zum Vergnügen anreisen, bietet das «Cresta Palace» eine perfekte Seminar- und Tagungsausstattung mit Rednerpult, Internetzugang, Video, Beamer, Projektoren und einer Simultanübersetzunganlage. Der nahegelegene Samedaner Flughafen gestattet es einem, bei schönem Wetter einen Heli-Rundflug über’s Bernina-Massiv zu machen oder gar im Privat-Jet anzureisen.

Grüezi mein Name ist Herren – wie Hoteliers mit Herzblut

„Persönlich, herzlich und charmant. So empfangen Elisabeth und Hanspeter Herren jeden Gast im Cresta Palace Hotel“.  So lautet der Slogan. So ist es in der Tat. Seit nun mehr über 25 Jahren leitet das Ehepaar Herren das traditionelle Haus und hat es über die Jahre in ein Bergjuwel verwandelt, das von zahlreichen Gästen bereits über Generationen besucht wird.

SUI_CrestaPalaceCelerina8249„Unsere Gäste sollen sich bei uns wirklich wohlfühlen. Im Cresta Palace Hotel herrscht eine einzigartige familiäre Atmosphäre, welche unsere Gäste überaus wertschätzen. Wir kümmern uns stets persönlich um die Anliegen und Wünsche unserer Gäste und gemeinsam mit unserem Team kreieren wir entspannende und unvergessliche Urlaubsmomente!“, sagt Hanspeter Herren gegenüber allmynews.

Die persönliche Begrüssung, der kurze individuelle Small-Talk beim Abendessen oder auch das Überreichen des kleinen Abschiedsgrusses kurz vor der Abreise sind feste Bestandteile der Cresta-Ferien. Echtes Interesse am Gast, seinen Bedürfnissen und seinem Wohlbefinden steht im Mittelpunkt der Philosophie, welche das Direktionsehepaar konsequent und von Herzen lebt. Elisabeth und Hanspeter Herren freuen sich gewiss auch auf Ihren Besuch und Sie werden begeistert sein und wiederkommen wollen. Garantiert.

Auch für Meetings & Incentives geeignet

SUI_CrestaPalaceCelerina9105Im Cresta Palace lässt sich die Arbeit ganz leicht mit dem Vergnügen verbinden. Ein professionelles Team plant für Sie Ihre Meetings, Incentives, Seminare oder Konferenzen. Nach getaner Arbeit stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für ein interessantes Rahmenprogramm offen. Höchste Tagungsqualität garantiert auch den Erfolg Ihres Firmenevents!

Wem es beliebt, ganz schnell im Oberengadin zu sein und exklusiv zu reisen, fliegt bequem im Privatjet oder Heli nach Samedan, Euopa’s höchstem Flughafen keine fünf Kilometer entfernt und lässt sich per Taxi-Limousine direkt zum Hotel chauffieren. Am Ende des Aufenthaltes im «Cresta Palace» verabschiedet man die Gäste mit «A bun ans vair» und freut sich in der Tat auf ein «Wiedersehen».

CRESTA PALACE
Via Maistra 75, CH-7505 Celerina/St. Moritz, T +41 (0)81 / 836 56 56, Fax +41 (0)81 / 836 56 5, giardino.chwww.crestapalace.ch

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Unforgettable holidays at the Kempinski Grand Hotel des Bains

Luftaufnahme des Hotel Kempinski des Baigns in St. Moritz von hinten mit den Residenzen und dem Spielcasino neben der Signalbahn-Talstation. Airshot from the the backside of the hotel Kempinski des Baigns in St. Moritz with the residences and the Casino next to the Signal-cabel car station

Airshot from the the backside of the hotel Kempinski des Baigns in St. Moritz with the residences and the Casino next to the Signal-cabel car station. Photo: GMC Photopress/Gerd Müller

Flying in with your private jet, suddenly a wide valley opens in front of you, offering an impressive view across the lake district and a majestic mountain range. Just a few more turns before you land at Europe’s highest airport, Samedan,  only 6 Kilometers away, and you catch the first glimpse of the sky-blue shutters and the distinctive turrets of the Kempinski Grand Hotel des Bains.

With a new sportive and relaxed atmosphere the famous hotel group Kempinski adds fresh wind to the world’s oldest winter resort. On December 15, 2002 and after almost 90 years, Kempinski Grand Hotel des Bains is the first five-star hotel to again open in St. Moritz. The hotel dates back to the Parkhotel Kurhaus built in 1864 and was fully renovated and remodelled in a mere 14 months. Kempinski Hotels SA signed a 20-year lease with the owners of the hotel, the municipality of St. Moritz and the St. Moritz Bäder AG.

Kempinski des Baigns Hotel in St. Moritz

The Kempinski des Baigns hotel in St. Moritz. BIld: GMC

It’s a grand building with a rich tradition. But the mood changes – gently and unobtrusively – once we say Hello. Bright, warm light seems to reflect in smiles, somewhere you notice a friendly laughter, the Concierge’s radiating smile stays with you and the 5-star-hotel’s uncomplicated attention is our way of spoiling our guests and saying Welcome. The interior design is a model of unobtrusively combining tradition with modern and contemporary design. Antiques, Art Deco master pieces and historic paintings and pictures are tastefully arranged.

Rupert Simoner, the General Manager, has a simple philosophy: “A hotel must always strive to provide its guests with what they are familiar with and pleasantly surprise them with something new”. The mid-season in 2009 has been used to add new colour, fabrics and an alpine atmosphere to the rooms of the first three floors. Want to indulge in some pleasure? First evening. Begin with an Apéro at the Kempinski bar. The perfect place to feel welcome, to relax, to enjoy your favourite drink and watch things while tasting a few delicacies and share the day’s events.

Der Kempinski voiturier bringt seine Gäste zum Bahnhof St. Moritz oder zum Flugplatz in Samedan. The Kempinski des Baigns chauffeur takes the guests to the train station in St. Moritz or to the airport in Samedan.

The Kempinski  chauffeur takes the guests to the train station in St. Moritz or to the airport in Samedan.

Do you like the alpine style? The Enoteca (15 GaultMillau points) has been an insiders’ tip for a long while. Nowadays there is hardly a guest in St. Moritz that has not spent an evening at this restaurant. The Lifestyle restaurant demonstrates a tasteful blend of tradition – with carefully restored last-century ceiling frescos – an modern appointments. It is located in the north wing near the passageway to the casino. When your menu reads “St. Moriter” or “Engadiner” it refers to the famous Alp tapas. Three small dishes for every course – and if you like – a different wine for every dish.

Or do you prefer an evening in the gourmet restaurant? The young and charming head chef Mattias Roock will tell you what’s “cooking” in the Cà d’Oro (16 GaultMillau points). Simply the very finest in Italian cooking. The choice isn’t made any easier by the international offering in the main restaurant “Les Saisons”. The first morning begins with an exquisite breakfast – whether sporty, traditional, classic or international style. Add a vividly blue sky and the well-known tingly climate – and you have the ingredients for a perfect day coming.

Kempinski The Spa – Beauty is always in vogue

Sschweiz, St. Moritz, Graubünden, Alpen: Gesundheit; Wellness; Spa; Alpienne; Pool, Thermalwasser, Therapie, Behandlungen; Kräuter; Swiss Alps; St. Moritz; health; Spa-center and pool with water from the hot springs; Treatments with Swiss alpin herbals

Spa-pool with water from the hot springs; Treatments with Swiss alpin herbals. Photo: GMC Photopress/Gerd Müller

Simply dive into the Kempinski St. Moritz High Alpine Spa. Simple, noble, natural and alpine – experience with all your senses what natural elements and pure alpine products feel like. This uniquely noble atmosphere is created by glacier water, Bergeller granite and Engadine woods. Saunas with different temperature and humidity, a heated swimming pool bathed in light, exercise rooms with top-of-the-line fitness machines, a separate Ladies Spa – a perfect environment for relaxation. How do you like the sound of “alpine warm wrap”, “aromatic relaxation journey”, “alpine stone mosaic” or “snow anemone”? This is what we call our applications with precious and natural textures. Our products too contain the power of the alpine nature. The Kempinski offers a harmonic range of products with Valmont, Maria Galland, Alpienne and Soglio and rounds off its offering at the High Alpine SPA with an Engadine gem, the small yet exquisite company Feuerstein.

Eingang des Grand Casino in St. Moritz im Luxus-Hotel Kempinski Entrance of the Grand Casino in St. Moritz at Kempinski Hotel

Entrance of the Grand Casino in St. Moritz at Kempinski Hotel. Photo: GMC Photopress/Gerd Müller

Water is a vitally important element. The Mauritius spring originates in one of the hotel’s buildings. It has been excavated, is within comfortable distance from the hotel and available for our guests and visitors of the spa. The famous doctor Paracelsus has described the St. Moritz Mauritius spring as one of the healing springs of Europe. There is also a direct access from the hotel to the medical centre housing sport medicine specialists, better ageing specialists, cosmetic surgeons and general practitioners.

The hotel is also ideally suited for congresses and incentives. Five daylight conference rooms and an excellently equipped business centre ensure smooth events. There is also room for celebrations and events at the library, the Enoteca and, of course, at the Chesa Chantarella. It is not for nothing that the hotel has again and consecutively been awarded with the World Travel Awards – in 2009 as “World’s Leading Ski Resort” and “Switzerland’s Leading Ski Resort”. In the past, St. Moritz – that ageless winter resort legend – was the location of two Olympic Games and 34 bob and 4 ski World Championships. This village is also an attractive summer holiday location with wonderful hiking trails, exciting mountain bike routes and excellent golf courses.

First Michelin Star for Matthias Schmidberger at the Cà d’Oro

“There is always room for improvement!” – Driven by this motto, enthusiasm, creativity and fun, Matthias Schmidberger and his team cooked their way to the first star of the esteemed Michelin Guide 2012. This makes the Mediterranean gourmet restaurant Cà d’Oro – in its first season under the direction of Schmidberger – the proud recipient of this prestigious award. “During my entire career I was exclusively trained in award-winning restaurants and, naturally, this award was my dream,” said a still stunned Schmidberger. “That it happened so quickly is mainly due to the almost perfect chemistry between Kempinski Executive Chef Mattias Roock and me – but no less because of my young kitchen team and the Italian charm of the service team. Cooking is a team effort!”

For more than ten years, the humble star from Southern Germany has worked on his career in award-winning restaurants: This included the Traube Tonbach, Baiersbronn, the Speisemeisterei, Stuttgart, the Restaurant Waldhotel Sonnora, Dreis, and last but not least the Brenner’s Park Restaurant in Baden-Baden.

His cuisine reflects his passion for the European art of cooking, a no-nonsense presentation and products from first-class origin. In his opinion, there is no better profession: “I work with the best ingredients in the world that appeal to and can inspire all five senses.” Schmidberger is aware of his high level of responsibility. “The Cà d’Oro is now the only restaurant in St. Moritz that has been awarded a Michelin star and we have many very knowledgeable gourmet guests. And now we just continue, because there is still room for improvement” the chief adds with a smile.

How to get to the Kempinski Hotelpearl in the Swiss Alps

From the South of Germany, St. Moritz is best reached by car. For the rest of Germany, use one of the many SWISS, Air Berlin or Lufthansa connections to Zurich. By car, the trip from Zurich to St. Moritz takes about 2 hours 30 minutes, by train 3 hours 45 minutes. Additionally, Swiss Global Aviation (SGA) offers flights from Zurich to St. Moritz/Samedan twice a day.

Facts & Figures Rooms: 184 rooms and suites

  • 23 Classic single rooms (25 square meter)
  • 46 Resort rooms (from 30 square meter)
  • 67 Grand Deluxe rooms (from 35 square meter)
  • 27 Classic Junior suites (40-50 square meter)
  • 5 Deluxe Junior suites (from 60 square meter)
  • 11 Spa suites (separate living room and bedroom, from 80 square meter)
  • 2 Spa Corner suites (two bedrooms, living area, 80 square meter)
  • 2 Tower suites (two bedrooms, living room, 120 square meter)
  • 1 Presidential suite (three bedrooms, two bathrooms, separate living room, 320 square meter)

For bookings please contact Kempinski Grand Hotel des Baigns at the toll-free number 00800-426 313 55 or visit the hotel’s home page at www.kempinski.com/stmoritz. You can also book directly at the hotel by calling +41 81 838 30 65.

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