Australien & Südsee Expeditionen

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «Nomadenleben für die Reportage-Fotografie» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

French Polynesia: Magnificant airshot from Bora Bora Island coral reef Bild: Gerd M. Müller/GMC Photopress

VORWORT

Der Zürcher Autor, Gerd Michael Müller (Jg. 62) reiste als Fotojournalist durch mehr als 50 Nationen und lebte in sieben Ländern, darunter auch in Südafrika im Untergrund während der Apartheid. In den 80er Jahren war er Politaktivist bei den Zürcher Jugendunruhen und im «AJZ». Dann engagierte er sich für wegweisende Wildlife & Ökoprojekte im südlichen Afrika und humanitäre Projekte andernorts auf der Welt. Schon 1993 berichtet Müller über den Klimawandel und 1999 gründete er das «Tourismus & Umwelt Forum Schweiz». Durch seine humanitären Einsätze lernte er Nelson Mandela, den Dalai Lama und weitere Lichtgestalten kennen. Sein Buch ist eine spannende Mischung aus Politthriller, Reiseberichten und voll abgefahrenen Geschichten – den Highlights seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie.

Airshot of Hardy Reef, Great Barrier Reef, Brisbane, Queensland. Bild: Gerd M. Müller/GMC Photopress

Die Wale vor der Evolutionsperle Fraser Island im Great Barrier Reef

Der grandiose Mikrokosmos, der vom Regenwald bis zur Wüste und von  traumhaften Stränden bis zu den weltweit schönsten Tauchgründen reicht, sprengt alle Grenzen. Kein Wunder lässt sich so mancher vom Australien-Virus anstecken. Zur Zeit ist nur das Corona Virus noch ansteckender. Die Ostküste gilt als idealer Einstieg in die mythenumwobene Welt Australiens. Fliegt man nach Brisbane und gleich nach Cairns hoch, gelangt man direkt zu den Regenwäldern am Cape Tribulation, an den Gestaden des Great Barrier Reefs. Oder man fährt von Brisbane zur Evolutionsperle Fraser Island rüber.

Auf der grössten Sandinsel der Welt ragen tropisch bewaldete Dünen am Ufer kristallklarer Süsswasser-Seen inmitten smaragdgrüner Regenwälder empor. Vor Fraser Islands Küste tummeln sie Wale und Delphine. Doch das Inselbitop ist nicht nurZufluchtsort rarer Pflanzenarten und Tiere sondern auch der «Homo Ecotourismus» nistet sich hier zunehmend ein.

Bis zu 240 Meter hohe Sanddünen , 120 Kilometer Strand und eine geschützte Bucht, die Hervey Bay, wo sich die Wale zsischen August und Oktober tummeln, sind der Reiz des Inselmikrokosmos. Nicht nur für Geologen, Botaniker, Natur-, Tier- und Vogelfreunde auch für Segler, Surfer und Erholungssuchende bot Fraser Island vor 20 Jahren paradiesische Zustände. 2020 gab es aber verheerende Waldbrände und auch sonst ist das Oekosystem ein wenig aus den Fugen geraten, wie im gesamten Great Barrier Reef. Der gesamte Archipel leidet unter der globalen Klimaerwärmung und der Verschmutzung durch Oel und Plastikmüll.

Bild: Die Evolutionsperle Fraser Island ist über 230 Millionen Jahre alt. Gerd M. Müller/GMC Photopress

Fraser Island ist uralt, 123 Kilometer lang, 14 bis 22 Kilometer breit und trägt die Ewigkeit von über 220 Millionen  Jahre Evolutionsgeschichte auf dem Buckel. Seit zwei Millionen Jahren wird Sand auf der Insel angeschwemmt und angehäuft. Im Eiszeitalter wurde die Landschaft geformt. In ihrer heutigen Prägung existiert sie seit ungefähr 6000 Jahren. Mit der Erwärmung des Klimas vor 140000 Jahren tauchten auch die ersten Spuren der Aborigines auf. Doch geht man davon aus, dass die «Butschulla»-Ureinwohner sich erst vor 20 Millionen Jahren auf «KGari Island» niederliessen. Für die westliche Welt wurde Fraser Island von James Cook 1770 entdeckt.

Die gigantischen Süsswasser-Reservoire bergen zusammen zehn bis zwanzig Millionen Mega-Liter Frischwasser. Das von leuchtend weissen Sandstränden gesäumte, kristallklare Trinkwasser des Lake McKenzie lädt zum Bad ein. Auch Dingos sind am Ufer zu beobachten. Sie kommen aber nicht etwa zur Tränke sondern wegen der prall gefüllten Provianttüten der Touristen. Da fällt manch ein feiner Happen für die Wildhunde ab.

Schon im Vorfeld meiner Australien Reise habe ich mich für Walfang-Verbot estark gemacht und darüber in verschiedenen Zeitungen berichtet, u.a. in der Sonntags Zeitung unter dem Titel Lieber touristisch ausschlachten, als abschlachten. Nun wollte ich mir selbst den Traum erfüllen und bei einer Walbeobachtung teilnehmen.

Hervey Bay ist nur einer von einem Dutzend Orten im Great Barrier Reef, wo sich die Wale tummeln. Gegen 100 Personen drängeln sich auf dem Kingfisher-Katamaran zur Reling und suchen den Horizont nach Fontänen oder einer hochragenden Schwanzflosse ab. Da sind sie, schreit einer. Die Menge jubelt. Ein vielleicht 30 Tonnen schwerer Koloss mit gewiss über 16 Meter langem Leib schiesst wie ein silbriger Pfeil hoch in die Luft für eine Piroutte und taucht kopfüber wieder in die Fluten ein.

Was für ein erhabener Anblick. Zum Glück sind sie hier geschützt. Whale Watching hat sich in den 90er Jahren zu einem 600 bis 700 Milionen schweren Tourismuszweig gemausert. Sie reisen zur Baja California, nach Brasilien, Patagonien oder Südafrika, um die schwimmenden Säugetiere zu sehen. Auch Australien hat 1994 schon jährlich über 50 Milionen Einnahmen aus den Walbeobachtungen. Kein Wunder, die Giganten der Meere sind faszinierend in jeder Beziehung.

Wie verschlüsselte Botschaften (heute sind es wohl Klagegesänge) klingen ihre Töne aus der Tiefe des Ozeans. Aehnlich einem Sonar, dem Echolotsystem der Schifffahrt, bestimmen sie mit Radarsignalen ihren Kurs. Sie senden exakte Sendeintervalle ab und sind imstande mit ihrem sensiblen Feingespür die Signale der Schallwellen wieder aufzunehmen und präzise zu analysieren, so dass sie sich über tausende von Kilometern orientieren können. Die bis zu dreissig minütigen Gesänge dienen der Kommunikation mit Artgenossen.

Die Hoffnung lebt im Untergrund

Australia: The opal mines of Coober Pedy in the Outback. Bild: Gerd M. Müller/GMC

Zwischen Adelaide und Alice Springs irgendwo inmitten einer glühend heissen, unwirtlichen Moondlandschaft liegt das damals 5000 Seelen zählende Nest Coober Pedy, auch Opal- Miner City genannt. Die Bewohner leben in unterirdischen Maulwurfartigen Bauten und verbringen auch den Tag unter der Erde. Im Stollen. Mit Dynamit bestückt. Einblicke in das Leben der Opalschürfer im dynamitgeladenen Untergrund. Angetrieben von der Hoffnung auf schnellen Reichtum und dem Risiko ausgesetzt, mausarm zu scheitern. Echte Glücksucher also, aus allen Teilen der Erde.

Was zieht die Menschen nur hier her? Einöde, sengende Hitze, jede Menge Staub und Geröll und Strapazen ohne Ende. Nichts bleibt den Opaschürfern hier erspart. Vierfünftel der Bevölkerung lebt im Untergrund, in den Stollen, die Lüftungsschächte haben. Auch der Supermarkt, die Tankstelle und die Kirche sind im Untergrund.

Hier schürfen Männer aus Albanien, Italien, Kroatien, Griechen, Serben, Polen und auch Schweizer. Sie alle suchen nach Opal. Zu dieser Zeit konnte man sich einfach einen Claim abstecken und zu bohren und sprengen beginnen. Glückspilze, die Coober Pedy als reiche Männer verlassen haben, gibt es nur wenige. Dafür ist der Friedhof in dem Wüstennest recht gross.

Australia: Opal Miner Cementary at Coober Pedy in the Outback. Bild: Gerd M. Müller/GMC Photopress

Hier gibt es auch einen Postboten für die Region. Die Tour des Postboten John Stillwell zeigt die hiesigen Dimensionen aufs Deutlichste auf. Zweimal pro Woche fährt John von Coober Pedy aus nach William Creek, ein Provinznest mit neun Häusern und dann nach Oodnadata, einer verkommenen Aborginies Siedlung und versorgt auf den 650 Kilometern noch drei Farmer mit der Post. John fährt die Tour nun schon seit sechs Jahren und hat die Strecke schon über 700 Mal gemacht.

Die Tour führt über die Moon Plain Area, eine trockene, steinige, sandige und mit kleinen Hügeln besetzte Mondlandschaft zur Rinderfarm Anna Creek, deren Zaun über 9600 Kilometer lang ist. Die Farm ist somit fast so gross wie die Niederlande. Dann fahren wir weiter nach William Creek und obschonda nur neun Häuser stehen, gibt es eine, wahrscheinlich die teuerste Satelitenfunk-Telefonkabine sowie einen schattigen Parkplatz samt Parkuhr. Weiter geht es einem alten Aborginies Trail entlang unterirdischen, heissen Quellen und der Great Overland Telegraph Linie von London nach Sydney in das indigene Kaff. Bei Sonnenuntergang spielten wir noch eine Runde Wüstensand-Golf.

Am Cape Tribulation wo der Regenwald aufs Great Barrier Reef trifft

Ausgangspunkt vieler Angereisten ist das «Tapukjai Cultural Village», in dem die Besucher/innen der Kultur der hiesigen Aborigines näher geführt werden. Die Geschichte und Kultur der Ureinwohner werden uns eindrücklich vor Augengeführt. Fährt man der Küste entlang weiter nördlich, kommt man erst nach Palm Cove, ein kleines charmantes Nest, dann geht es nach Port Douglas weiter, wo die berühmte «Thala Beach Lodge» und die «Daintree Forest Lodge», mehrfach als umweltfreundlichste Unterkunft Australiens gekürt wurde. Im Wawu-Jirakul Spa(was in der Sprache der Ureinwohner soviel wie «Reinigung des Geistes» bedeutet)  , werden die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und +Ather zu einem fantastischen Wellness-Cocktail inmitten eines Wasserfalls im Urwald zelebriert, der den Kuku Yalanji Aborigines als heiliger Reinigungskral und Brook Shields als Yoga Ort diente. Für die Spa-Behandlungen werden nebst ätherischen Oelen auch verschiedene Sandsteine verwendet, welche die Aborigines nicht nur für ihre Körperbemalung sondern auch als Nahrung dient.

Der Aborigines läuft um die Quelle rum und greift an drei Stellen in die lehmige Erde und streicht einen Abstrich auf mein nacktes Bein. Sofort sehe ich dass der eine Streifen sandgelb, der zweite lehmgrau und der Dritte rötlich gefärbt ist. Siehst du hier haben wir Zink, Kuper und Calcium mineralhaltige Schichten. Wenn du keine Nahrung hast, spülst du den Lehmbrei runter und kommst so zu Mineralstoffen, erklärt er mir.

Kurz vor dem Millenium machte ich eine Australien Lifestyle-Reise der besonderen Art. Die besten Hotels, Spa-Lodges und Restaurants standen auf der Palette. Das führte zum Flagschiff der australischen Hotellerie «Hayman Island» in den White Sunday Island», zum neu eröffneten «Palazzo Versace Hotel» und zu Luxus Outback Feeling Lodges «Peppers  Hidden Vale» and «Spicers Peak Lodge». Auf dem Weg zu dieser geriet mein Geländewagen auf der nassen Natur- und Splitterstrasse durch ein Ausweich-Manöver infolge hervor springender Kängurus ins Schleudern und in einen Stacheldrahtzaun, der über die ganze Motorhaube, Windschutzscheibe und das Dach schrammte, sodass das brandneue Fahrzeug total schrottreif aussah aber immer noch fuhr. Nur die zerkratze Windschutzscheibe trübten den Fahrspass.

Von Cairns flog ich nach Sydney und fuhr die Great Ocean Road runter bis nach Melbourne und von dort im Staat Victoria zu den Schaffarmen. In Adelaide besuchte ich die Biokosmetik-Firma «Jurlique», die ich dann in der Schweiz einführte, da ich damals u.a. für eine Kosmetikfirma arbeitete. Auf einer weiteren Australien-Reise waren Tasmanien und Westaustralien dran sowie Perth und der «Pinnacles Nationalpark».

Zu den Australien Printreportagen:

Australien-Spezial                                                                                          

Australiens Lockruf zieht Schwärme nach Downunder                                     

Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt                                        

Australiens Top Spa’s und Gourmet-Lokale                                                                        

Die Hoffnung lebt im Untergrund                                                              

Downunder kannst du was erleben                                        

Südsee: An der Pforte zum Paradies

French Polynesia: The Helicopter flight shows the beautifull lagoon from Bora Bora Island. Bild: Gerd M. Müller/GMC

Ein Mosaik aus Licht und Farben umspielt die weit versprengten Inselkette. Jedes dieser von smaragdgrüner Vegetation überzogenen Islande ist von türkisblauen und kranzförmigen Riffen umsäumt. Sie begrenzen die Tiefe des Meeres, kehren dessen opulente Unterwasserpracht nach oben und entfalten die Schönheit der farbenprächtigen Korallengärten mit grosser Artenfülle und schirmen die oft nur weinge Meter über der Meeresoberfläche gelegenen Islande gegen die Brandung ab. .

Nach einem unendlich langen Flug von Zürich, via Paris, New-York, San Francisco und Hawaii landete ich an der «Pforte zum Paradies» auf Tahiti – auch «Insel der Liebe» genannt und Synonym für den Stoff aus dem die Träume sind. Das französische Übersee-Territorium mit seinen 118 Inseln ist aufgeteilt ind die Austral- und die Gesellschaftsinseln, die Marquesas  und den Tuamotu-Archipel. Da fällt die wahl schwer. Doch grundsätzlich stehen zwei sich zu einem fulminanten Ensemble vereinigender Inseltypen zur Auswahl: hohe Vulkaninseln wie Moorea, Huahine oder Tahiti und flache Atolle wie Tetiaroa.

Tahiti, die «Insel der vielfarbigen Wasser» ist auch Symbol für den verklärten Mythos, der die Südsee wie ihr funkelndes Firmament mit zauberhaften Impressionen überziehen. In der Südsee hat der Schöpfer einmal zeigen wollen, was er zu leisten vermag, hielt der Dichter Robert Brooke fest. Auch Gaugin geriet in einen malerisch impressionistischen Farben- und Sinnesrausch. Vorallem  Moorea die keine halbe Stunde mit dem Katamoran von Papeete entfernt ist, wird von vielen ins Herz geschlossen. Berühmt wurde die Ferieninsel, auf der etliche Vulkanspitzen wie Lanzen in den Himmel ragen, durch Dino de Laurentis Film „Meuterei auf der Bounty“ Gleich neben dem 900 Meter hoch aufragenden Mount Rotui liegt die berühmte Cook Bay.

French Polynesia: The Helicopter flight and airshot from Bora Bora Island shows the beautifull lagoon. Bild: Gerd Müller

In der Tat kommt man nicht umhin, die Südsee in den schönsten Farben zu malen und in den höchsten Tönen zu loben. Angesichts der sanftmütigen und straken Ausstrahlung der Insulaner, ist man versucht ihre Welt zum Paradies auf Erden hochzustilisieren. Wenn anmutige, kräftige Männer pfeilschnell mit ihren Kanus durch das Wasser rudern oder anmutige Geschöpfe unter den Kokospalmen, Mango-, Papaya-, Avocado- und Brotfruchtbäumen sitzen.

Seither messen die Europäer die Südsee mit der Elle ihrer Wünsche und Träume; phantasieren, fabulieren und dichten Poeten aller Coleur viel verrückt Schönes zusammen. Doch ein Ort der lasterhaften Vergnügen  ist die Südsee trotz allen matriarchalischen Sitten und der freizügigen Sinnlichkeit nicht. Aber auffallend viele Transvestiten (raerae) geben sich in Papeete ein Stelldichein. Und eine polynesische Besonderheit sind die Marus – von klein auf von den Müttern feminisierte Söhne, zumeist die Letztgeborenen in einer Familie, die keine Töchter hat. Sie benehmen sich wie Frauen und verrichten die Hausarbeit. Beide Randgruppen erfreuen sich einer hohen gesellschaftlichen Akzeptanz.

French Polynesia: The Helicopter flight shows the beautifull lagoon from Bora Bora Island. Bild: Gerd M. Müller/GMC

30 Jahre nach der französischen Invasion auf Tahiti und Mururoa durch ein Heer von Atomphysikern, Ingenieuren und Militärs, kennen die Südsee-Insulaner nicht nur den Gott der Liebe, sondern auch den Gott und die Macht des Geldes. Das Leben im Paradies hat seinen Preis. Der Preis für den Luxus ist hoch. Probleme mit Alkohol und anderen Drogen sowie die Armut und Verslumung nehmen zu.

Jedem seine Trauminsel

Tatsächlich kommt man als Reiseberichterstatter nicht umhin, die Südsee in den schönsten Farben zu beschreiben und angesichts der sanftmütigen und beschaulichen Lebensart der überausgastfreundlichen Insulaner zum Paradies hochzustilisieren. Hohe Vulkaninseln wie Moorea, Huahine und Tahiti, flache Atolle wie Marlon Brandos Reich Tetiaroa. Huahine teilt sich wie Tahiti in eine grosse und eine kleine Insel auf. Dazwischen eine Meeresenge, die bei Surfern sehr beliebt ist. Bora Bora besitzt gewissermassen die spektakulärste und schönste Lagune der Welt. Fürwahr ist das nur 30 Quadratmeter kleine aber 30 Millionen Jahre alte Atoll ein kostbares Juwel im Pazifik. Auch Moorea hatten damals viele Touristen in ihr Herz geschlossen aufgrund des dort in der Oponohu-Bucht gedrehten Filmes «Die Meuterei auf der Bounty».  

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «Nomadenleben für die Reportage-Fotografie» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

Zu den Südsee Printreportagen:

Südsee: An der Pforte zum Paradies  (Brückenbauer)    

Polynesien: Himmel auf Erden (Der Bund)     

Südsee: Eintauchen ins Paradies  (Aargauer Zeitung)                                                

Südsee der Himmel auf Erden (Vita Bella)

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Über gmc

1992 gründete der Zürcher Fotojournalist Gerd Müller die Presse- und Bildagentur GMC Photopress und reiste hernach als Agenturfotograf und Fotojournalist in über 80 Länder. Seine Reportagen wurden in zahlreichen Reise- und Spa-Magazinen publiziert.

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