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Bei den Kopfjägern und Orang Utans in Borneo

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK!» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

VORWORT

Dieses Buch des Zürcher Foto-Journalisten Gerd Michael Müller nimmt Sie ab den wilden 80er Jahren mit auf eine spannende Zeitreise durch 30 Länder und 40 Jahre Zeitgeschichte mit Fokus auf viele politische Hot-Spots und Krisenregionen. Er beleuchtet das Schicksal der indigenen Völker, zeigt die Zerstörung ihres Lebensraumes auf und rückt ökologische Aspekte und menschenrechtliche Schicksale in den Vordergrund. Er prangert den masslosen Konsum und die gnadenlose Ausbeutung der Resourcen an, zeigt die Schmetterlingseffekte der Hedge Funds und Auswirkungen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Prozesse auf und skizziert Ansätze zur Bewältigung des Klimawandels. Sein Buch ist eine spannende Mischung aus gehobener Reiseliteratur und globalem Polit-Thriller, gespickt mit abenteuerlichen Geschichten – den Highlights seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie eben.

Der Orang Utan, auf malayisch der „Waldmensch“, ist seit Mitte der 60er Jahre vom Aussterben bedroht. Trotz internationaler Artenschutzabkommen, damals noch äusserst restriktiven Handelsabkommen und den beiden Rehabilitationsstationen auf  Semengho in Sarawak und Sepilok in Sabah auf der malayischen Insel Borneo sind die nahen Verwandten des Homo Sapiens akut gefährtet. Die Gier nach Tropenholz und Palmöl zerstören ihren Lebensraum, den Primärwald. Durch die Vernichtung ihrer Refugien sind sie heute in kleinen Gruppen isoliert. Bekannt sind die Menschenaffen durch den Schweizer Umwelt- und Menschenrecht-Aktivisten Bruno Manser geworden, der sich vehement für die Ureinwohner des Regenwaldes, die einstigen Kopfjäger, eingesetzt hat und dann spurlos verschwand und möglicherweise von der „Holzmafia“ ermordet wurde, denen er ein Dorn im Auge war.

1996 ging die Reise nach Malaysia zur Feier der 50 jährigen Unabhängigkeit von der britischen Krone und nach der Staatsfeier mit allen asiatischen Staatschefs flog ich nach Borneo und landete in Sarawak. Ziel war es, die Situation der Waldrodung für die Palmölgewinnung und die Lage der Orang Utan, deren Lebensraum zerstört wurde, zu erkunden. Beim Lake Batang Ai» startete ich die Expedition in den Regenwald und mietete einen Führer mit Einbaumboot der mich zu den hier lebenden Iban Headhunters, also zu den Kopfjägern führen sollte. Nach zwei Tagesreisen vom Lake Batang Ai aus mit einem Kanu Flussaufwärts durch das Meer der schwimmenden Tropenstämme, landete ich dann in so einem Langhaus-Dorf. Diese Langhäuser sind auf Stelzen gebaut, bis zu 100 Meter lang und haben einen durchgehenden breiten Gang der zur Längsveranda führt. Im Langhaus ist dann eine Wohnung neben der anderen angereiht. Damit jeder weiss, was der andere der Sippe macht.

Leider war es sehr umständlich, mit den Headhuntern Gespräche über ihre Traditionen und Lebensweise zu führen, da niemand Englisch verstand. Also ging alles nur über Beobachten und eine «Low-level» Kommunikation. Zudem erkrankte ich an Malaria, die mich komplett flach legte. Zwar hatte ich einige «Lariam»-Tabletten geschluckt, aber es ging mir immer noch sehr schlecht. Von Fieberkrämpfen geschüttelt und schachmatt. Nach drei Tagen im «Longhaus» der Kopfjäger herumliegend, fuhr ich mit dem Einbaum retour zu einem Dschungelcamp, das über eine Funkstation verfügte.

Dort versuchte ich mit der Schweiz eine über die Funkverbindung und dem ans Funkgerät gehalten Telefonhörer, mit meiner Familie Kontakt aufzunehmen. Als zu Hause in der Schweiz das Tonbandgerät statt einer Verbindung zustande kam, weil es dort mitten in der Nacht war, sagte ich nur kurz, dass ich mich verabschieden wolle, weil ich die Nacht wohl nicht mehr überleben würde. Danach legte ich mich von weiteren Fieberschüben durchgeschüttelt draussen unter den nächtlichen Sternenhimmel hin. Ich wollte wenigstens im Freien sterben und nicht in der winzigen und stickigen Bretterbude, in der man mich einquartiert hatte.

Was nun geschah war einzigartig und fuhr mir fundamental ein. Ob es nur Halunzinationen waren oder ob ich tatsächlich von der Himmelfahrt zurückgeholt wurde, ist bis heute nicht klar. Jedenfalls sah ich rein optisch schon die Sterne mit kometenhaft rasender Geschwindigkeit auf mich zukommen und fühlte mich schwerelos in den Orbit hoch gezogen. Ich fühlte mich wie das Raumschiff «Enterprise», das mit Lichtgeschwindigkeit durch den Orbit düste. Da die Sterne ja nicht auf mich zukommen können, wurde mir klar, dass ich entweder abgehoben bin und nun mit Lichtgeschwindigkeit dem funkelnden Firmament entgegen raste oder mein Astralkörper seine Mätzchen mit meinem fiebernden Hirn treibt und die Reise zu den Sternen nur eine geistige Vision, ulta spannend und wahrlich erleuchtend war.

Da erscholl ein Schrei und ein Kreischen in meinen Ohren und ich hörte meine Tochter und ihre Mutter in entsetzten Tönen heulen, verstand aber kein Wort. „Was zum Teufel wollen die denn hier oben“, dachte ich einen Moment lang und dann beschäftigte mich die Stimme meiner kleinen Tochter so sehr, dass mein Lichtgeschwindigkeit-Flug zu den Sternen jäh an Fahrt verlor und ich eine Schlaufe zurück zur Erde vollzog und mir sagte, dass die Zeit, abzutreten, noch nicht gekommen ist, da es ja zwei Menschen gibt, die mich brauchen. Also schluckte ich noch drei «Lariam»-Tabletten und hatte nun die Dosis für einen Elefanten erreicht, wie mir ein Tropenmediziner einige Tage später sagte. Doch ging es danach langsam wieder bergauf.

Mit Hilfe der Dschungelcamp-Bewohner kam ich wieder auf die Füsse und reiste weiter nach Kota Kinabalu zur Orang Utan Rehabilitationsstation in Sepilok und kam gerade zur rechten Zeit, weil um 11.00 Uhr die Fütterung der Orang Utan von einer Plattform ungefähr zwei Kilometer weiter im Waldesinnern stattfand. Zwei Touristengruppen waren schon vor mir auf dem Holzsteg losmarschiert, der gut zwei Meter über Boden in den Regenwald zur grossen Besucherplattform und den dahinter befindlichen zwei Fütterungsplätze in den Bäumen rein führte. Als ich mit meinem Teleobjektiv langsam auf die Szenerie zukomme und die jungen Orang Utans auf den Fütterungsplätzen, als auch den ausgewachsenen Orang Utan an dem Drahtseil hängend erkenne, das zwischen den beiden Fütterungsplätzen gespannt war, hörte ich auch die Rufe einzelner Besucher, die den grossen Orang Utan dazu bewegen wollten, sich umzudrehen, da er uns allen nur seinen Hintern entgegen reckte. Die vereinzelten Rufe waren vergeblich. Als Fotograf war ich ebenfalls interessiert, dass der fette Kerl uns sein Antlitz zeigt. So stiess ich ein paar laute Grunzlaute aus, wie ich sie schon gehört hatte und traf offenbar den richtigen Ton. Und siehe da, im Nu drehte sich der Orang Utan um und sah neugierig zu uns rüber. Perfekt: „Ready fürs Foto-Shooting!“

Danach blieb ich noch eine Weile, sah zu wie die Babies ihre Nahrung bekamen und verschlangen und dann wieder abrupt in den Bäumen verschwanden. Doch vor Ort wollte ich nach der Fütterung vor den anderen wieder zurück in der Reha-Station sein und machte mich etwas früher auf den Rückweg auf dem Steg. Als ich an einem jungen handicapierter Orang Utan, mit einem abgehackten, aber schon verheilten Arm vorbeischleichen wollte, der rücklings auf dem Steg lag und den Durchgang blockierte, packte er mich am Unterschenkel. Was sollte ich tun? Als ich seine Hand, die mein Bein umklammerte, sachte lösen wollte, nahm er mich einfach bei der Hand also am Handgelenk, worauf wir beide, der junge Orang Utan und der immer noch fiebernde und verschwitze Fotograf Hand in Hand bis zur Station liefen.

Das war ein herrliches Gefühl. Der Orang Utan hätte mih gleich mit hinauf in die Baumkronen zu seinen Kumpanen mitnehmen können. Das ging zwar nicht, dafür hatte ich aber einen verdammt guten Approach in der Reha-Station, als wir immer noch Hand in Hand wie gute Freunde dort eintrafen, um mit dem Stations-Leiter zu sprechen. Also ich wenigstens, ob der Orang Utan auch mit ihm sprach, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Reportage über die «bedrohten» Menschenaffen kam in den Schweizer Medien gut an und nebst den sieben Tageszeitungen, die den Bericht abdruckten, publizierte auch der «Brückenbauer» damals die Story mit einem Spendenaufruf, worauf einige zehntausend Franken zusammen und der Orang Utan Reha Station in Sepilok zu Gute kamen.

Wie sieht die Situation heute aus? Der Lebensraum der Menschenaffen hat sich weiter drastisch reduziert und so ist auch ihr Bestand nicht gewachsen sondern wurde weiter dezimiert. Zwar haben Genomiker an Universität in Zürich kürzlich eine neue Art auf Sumatra entdeckt, den Tapanuli-Orang Utan, deren Refugium in den zerklüfteten Bergen der Region Batang Toru in Indonesien liegt. Ein erschossener Orang Utan in Raja wurde näher untersucht und von den Wissenschaftlern als neue Art eingestuft. Sie wird zugleich aber auch die Art sein, die am schnellsten wieder verschwunden sein wird. Die geschätzten 800 Primaten sind wie auf Borneo auch von Palmölplantagen, Waldrodungen, Zersiedlung und von einem Staudamm-Projekt betroffen. Und nicht nur sie sterben lautlos aus. 

Eine Million Arten sind in den nächsten Jahrzehnten vom Aussterben bedroht. Das ist das vernichtende Fazit des «Weltbiodiversitätsrates» (IPBES) von 2019. Reptilien und Vögel haben es schwer, aber auch immer mehr Säugetiere sterben aus. 540 Landwirbelarten wurden im 20 Jahrhundert ausgerottet. Die meisten im asiatischen Raum. Die Schweiz beabsichtigt gerade mit Indonesien ein Wirtschaftsabkommen zu schliessen und setzt dabei im Abkommen auf «RSPO»-Standards, die in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Umweltorganisationen und Hilfswerken entstanden war.

Gemäss dem Verordnungsentwurf würden Zertifizierungen nach vier Standards geprüft. Neben dem «Round table on sustainabel Palm Oil» (RSPO) der «Standard ISCC Plus» (International Sustainability and Carbon Certification) und die sogenannte «POIG» (Palm Oil Innovation Group). Doch damit werden weder die Abholzung noch Staudamm-Projekte gestoppt und auch der Lebensraum der Orang Utan und vieler anderer Spezies ist dem Untergang geweiht. Ein Abkommen mit Nachhaltigkeitszielen ist zwar ein Fortschritt, ändert aber leider nichts an der Tatsache, dass der Raubbau weiter geht und es zu wenig Schutzgebiete gibt.

Der Bedarf an Palmöl ist extrem gestiegen. Entsprechend wuchs die Anbaufläche, die nur durch Rodung des Primärwaldes zustande kam. Seit 2008 ist die Fläche dafür jährlich um 0,7 Millionen Hektaren angestiegen, eine Fläche viermal so gross wie der Kanton Zürich. Und der Bedarf wird sich bis 2050 voraussichtlich verdoppeln. Auf der Insel Borneo gehen 50 Prozent der Rodungen auf den Palmölanbau zurück. Im viel grösseren Indonesien sind es auch schon 20 Prozent. Es gibt zwar auch positive Anzeichen der RSPO-Zertifizierung, doch das Gros der Betriebe handeln nach dem Prinzip der Okonomie der Grösse (70 Prozent) und nur ein Drittel werden über Kleinbauern und Kooperativen angebaut. Damit bleibt das weitere Zerstörungspotential eminent hoch.

Nun zur Fotostrecke:

The timber industry is very activ and destructiv in Borneo and works together with the palm oil industry. © GMC Photopress

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IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

Geschätzte Leserin, werter Leser

Der Autor unterstützt noch immer zahlreiche Projekte. Infolge der COVID-19 Pandemie ist es aber für den Autor selbst für und zahlreiche Projekte schwieriger geworden. Die Situation hat sich verschärft. Für Ihre Spende, die einem der im Buch genannten Projekte zufliesst, bedanke ich mich. Falls Sie einen Beitrag spenden wollen, melden Sie sich bitte per Mail bei mir gmc1(at) gmx.ch. Vielen Dank im Namen der Empfänger/innen.

Publikationsübersicht nach Ländern

Hier finden Sie einige Publikationen des Fotojournalisten Gerd M. Müller. Einige Reportagen sind allerdings (noch) nicht verlinkt. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen.

ALGERIEN

Wüstenabenteuer: Im Land der versteinerten Träume (Vita Bella)                                    

AMAZONAS CRUISE

AmazonasCruise mit der MS-Bremen (Relax & Style)                    

 

ARGENTINIEN/PATAGONIEN

Fast bis ans Ende der Welt  (St. Galler Tagblatt)

Argentinien: Das unberührte Ende (Basler Zeitung)

Pampa, Packeis und paarende Wale (Neue Luzerner Zeitung)

 

AUSTRIA

Steirische Wohlfühloasen der Extraklasse (Wellness Magazin)      AUT_Steiermark_WM /

 

AUSTRALIEN

Australiens Top Spa’s und Gourmet-Lokale (Relax & Style) 

Die Opalschürfer von Coober-Pedy (Neue Luzerner Zeitung)

Die Hoffnung lebt im Untergrund (Solothurner Zeitung)                                   

Weltnaturerbe Fraser Island (Vita Bella)

Den Buckelwalen nah  (Vita Bella)   AUS_Whale_VB

Downunder kannst du was erleben (Vita Bella)

Australien-Spezial                                                                           

Australiens Lockruf zieht Schwärme nach Downunder                

Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt

 

BRASILIEN

Abenteuer von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund) BRA_AbenAmazon_Bund
Körperkult und Keuschheit BRA_KoerperkultKeusch
Abenteuer Amazonas (Seereisen-Magzin)    BRA_AmaSeereiseMag1
Zwischen Strandleben und Götterwelt

 

BOTSWANA

Paradiesische Landschaft – gefährdetes Leben

Afrikas Ureinwohner sterben aus (Mittelland Zeitung)

Die Okavango-Sümpfe – bedrohtes Paradies in der Wüste (Basler Zeitung)                                 

Okavango-Delta, der Garten Eden der Kalahari (Brückenbauer) 

Botswana: Biotop in der Wüste (AT/BT) 

Die Buschmänner sterben aus (Der Bund)   

Okavango Delta: Grandioses Wüsten-Biotop unter Wasser

HIV-Kinder- und Oekoprojekte in 7 afrikanischen Ländern

 

BORNEO/MALAYSIA

Die Kopfjäger lassen grüssen (Südostschweiz)                                 

Können die Touristen die Orang Utan retten? (Brückenbauer)                    

CAMBODIA

Ankor Wat (Brückenbauer)        

CANADA

Kanadas Westen nicht nur für schnelle Touristen (Basler Zeitung)               CAN_ADAWestCoast_BAZ

Deutschland/Germany

Gutedeltraubenkur in Badenweiler (Relax & Style)                                               

Hotel Bareiss in Beiersbronn  (Relax & Style)              

Süddeutschland’s schönste Golfplätze (Relax & Style)

Bayern’s schönste Golfplätze    (Relax & Style)

Die 3 fantastischen B’s in Baden-Baden
Dresden: Bunte Szenenkultur für Junggebliebene (Der Bund)     DE_DresdenSzene_Bund

 

Dominikanische Republik

Das Mallorca der Karibik ist eine Perle (Der Bund)                                              

Santo Domingo will Mittelpunkt der Welt werden    (Sonntags Zeitung

FRANKREICH/FRENCH GUYANE / POLYNESIEN

Reisetipps Cevennen  (On Trip)                          

Langedoc-Roussillon (Die Südostschweiz)

Langedoc-Roussillon: Ausflippen im Land der Wölfe                    

Heideland statt Heidi-Land

Süsee/Frz. Polynesien: Tahiti & Bora Bora

Südsee: An der Pforte zum Paradies (Brückenbauer)                      POLY_PforteZumParadies_BB

Polynesien: Himmel auf Erde (Der Bund) 

Südsee: Eintauchen ins Paradies   (Aargauer Zeitung)

Südsee der Himmel auf Erden (Vita Bella) 

Frz. Guyana/French Guyane

Guayana: Wo Europa im Amazonas ausufert (Mittelland Ztg.)                        

Dorado  (St. Galler Tagblatt) GUY_Kourou

Land zum Abheben  (Sonntags Blick) 

Wo Europa ausläuft, verdampft und verschwindet (Basler Zeitung)

Ein Land zum Abheben (Blick)                        

 

Grossbritannien/UK

Karneval in Trinidad: Lebenslust und Protest (Brückenbauer)                       

 

Holland/Netherlands: Amsterdam City-Porträt

 

Indien/India

Ayurveda: Am Puls des Lebens   (Wellness live) 

Im Reich der liebenden Hände (Wellness Magazin)

Ayurveda: Im Reich der Liebenden Hände (World of Wellness) 

Am Puls einer faszinierenden Medizin (World of Wellness)    

Sri Lanka’s schönste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Sri Lanka’s beste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Ayurveda: Auf dem Weg zum Gleichgewicht (Südostschweiz)

Hyppokrates war der erste Ayurveda-Apostel (Fitness Tribune)                     IND_AyurvedaFT97

Pancha Karma: Muter aller Kuren (Fitness Tribune)                        IND_Ayurveda_FT98                       

Ayurvedischer Genuss ohne Reue (Fitness Tribune)   IND_FT97

Wellness in der Ayurveda Heimat (Wellness live)                            

Hyppokrates war auch ein Ayurveda-Apostel (Wellness live)    

Wellness in der Ayurveda Heimat Indiens   (Wellness live)              

Wellness in der Ayurveda-Heimat (Wellness live)     

 

INDONESIEN/LOMBOK

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Der Bund)

Trekking auf den Mount Rinjani auf Lombok (Tages Anzeiger)

Lombok – die Alternative zu Balis Komerz (Basler Zeitung)      

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Aargauer Zeitung)               

KENIA

Kenia kommt wieder auf die Beine             KEN_ya_ST

KOLUMBIEN

Tempi passati am Amazonas (Airport Magazin)

Abenteuerlich von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund)

 

KUBA

Die Insel der Idealisten, die sich von Hoffnung (AT/BT)                                     

Zu wenig zum Leben, zuviel zum Sterben (Der Bund)                                              

Kuba-Krise im Touristenparadies (SoZ)      

Lebensfreude in der Karibik (Unterwegs) CUB_Unterwegs

Zuckerinsel im sozialistischen Dollarrausch (Bund)        

Die Gesetze der Strasse (Globo)                    

Kuba’s Koloniale Pracht (Relax & Style)                          

Auf nach Varadero – es eilt! (St. Galler Tagblatt)

Ana Fidelia Quirot: Der Sport heilt alle Wunden (Blick)                                     

 

Komoren

Die Parfuminseln tauchen aus der Versenkung empor (Der Bund)

 

LIBANON

Südostschweiz

LAOS

MAURITIUS

Zuckerinsel im Tropenmeer(Wellness live)  MAU_306_RS

Weisse Strände, tiefblaues Meer (Wellness live)  MAU_Constance_WL

Villenparadies am Palmenstrand (World of Wellness)   MAU_Taj_WOW

Aphrodite und Adonis im Spa Paradies(…)  Mau_ritius

 

MALEDIVEN

Vom Anfang bis zum Ende in nur 100 Jahren (St. Galler Tagblatt)              

Ein Requiem aufs Korallenriff (Solo)           

Die Ökozeitbombe tickt und tickt (AT/BT)                     

 

MALAYSIA

Ritz Carlton, Kuala Lumpur (Excellence Inter) MY_RitzCarlton_EXE

MEXICO

Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen (AT/BT)

Kreuzweg durch die Bergwelt Oaxacas (Der Bund)

Von Göttern inspiriertes, von Gott beselltes Indio-Reich (AT/BT)

Zukunftsprojekt ohne die Sünden der Vergangenheit (SoZ)

Mexicos wilder Süden (BB)

L’Etat rebelle du Chiapas (Contruire)

Kreuzweg der Religionen (NLZ)                     

Lockruf eines geschmähten Kontinents (SoZ)

Kreuzweg der Religionen (SHN)

 

MADEIRA

Excellence International

 

PHILIPPINES

Inselparadies für Abenteurer (Südostschweiz)

Paradiese kurz vor dem Auftakt zum Massentourismus  (AT/BT)

Inselparadies für Abenteurer    (Südostschweiz)

Paradiese kurz vor dem Massentourismus (Der Bund)  PHI_PHIL1_BUND

Inselparadies für Abenteurer (NLZ)

Inselwelt vom Feinsten (Südostschwei)

 

SCHWEIZ

Frost erhitzt die Gemüter. Kuoni Kos Debakel (Sonntags Zeitung                CH_ErhitzeGemüter_SOZ
Für die Höchsten das Grösste (Sonntags Zeitung)  CH_Lü_SOZ
Auch Mann liebt es auf die sanfte Tour (Sonntags Blick)  CH_MenSPA_Sobli
Keiner kommt ungeschoren davon (Suedostschweiz)  CH_Klima_SO
Swissair: Personelle Probleme schon vor dem Start (Facts)  CH_ErhitzeGemüter_SOZ
Von der Marktgasse an den Malecon (Der Landbote)   CH_CU_Auswanderer_LB
Das Blaue vom Himmel geschworen (Neue Luzerner Zeit. )  CH_BlauevomHimmel
Wie vermeidet man Ferienfrust?  (Der Bund) CH_keinFerienfrust_Bund
Ani Roth Pianistin (Suedostschweiz)   CH_AnyRoth_SO
Entwickungszusammenarbeit: Helfen ist nichts für Abenteurer (Südostschweiz) CH_EZA_SO
Konzentration im Reisebusiness  (Südostschweiz)  CH_KonzentrationReisemarkt
Zur Abschreckung drei Nächte draussen (Weltwoche) CH_Asyl_Weltwoche
Aufbruch zu neuen Horozonten (Der Bund ? )   CH_AufbruchneueUfer
Schweiz: Bahn macht gegen Billigflieger mobil (Pressetext) CH_BahnversusBilligflieger_PT
Trügerische Wachstumseuphorie CH_Wachstumsprognose
Cresta Palalce in (Relax & Style)
Singapore Airlines: Im Himmelbett um die Welt reisen    (Relax & Style)             CH_FIRSTCLASS_RS
Waldhaus Flims: Ein grosser Entwurf Lichtjahre weg (Relax & Style)             CH_WaldhausFlims_RS
Tourismus & Umwelt Forum: Begegnungen auf Reisen   (Eviva)  CH_EVIVAbericht
Online-Reisen: Schweiz strebt eine Mrd. Umsatz an (Pressetext)                  CH_StrebtMrdUmsatz_PT
50 Jahre Jubiläum Zürich Airport
Wird die Swissair überleben?  (Der Bund)                     
Machtprobe im Reisemarkt (Aargauer Zeitung)   MachtpokerTravelmarket
Flugreisen: was gilt beim Gepäck  CH_Gepaecklimits_TAGI

 

SRI LANKA

Die Ayurveda-Insel (R&S) SRI_LANKA_RS             

Die Perle des Orients nach dem Bürgerkrieg (Südostschweiz)                        SRI_LANKAPerledesaOrients     

Ayurveda-Resort Vergleich (World of Wellness) SRI_LANKAyurResortWoW

Hinter dem Checkpoint liegt das Paradies (Tagi)                                                     

 

SUEDAFRIKA

Das Shamwari Game Reserve braucht Platz (Travel Inside)  ZA_Shamwari

Tierparks so gross wie die Schweiz (SoBli) ZA_SobliRSA / ZA_SobliTitel

Der Kleine Kosmos am Kap(Sonntags ZeitungZA_KOSMOS_SOZ

Bushmen-Medizin am schönsten Ende der Welt (Wellness live)  ZA_SPA2_WL

Wein, Wildlife & Welness(World of Wellness ZA_AfrikaSPA_WoW

Demokratie in den Untergrund   (Wochenzeitung)  ZA_WOZ   

Ökopioniere und sozial Engagierte  (Relax & Style)

Sanfter Tourismus ist von grosser sozialer Bedeutung   (Der Bund)

Der neue Feind heisst Kriminalität  (AZ) 

Beim Büffel auf den Baum  (Südostschweiz)

Guerrissseurs Africaines  (OnTrip)

Bien-êtra, dégustation de grand cru et vie sauvage (View)

Das schöne Ende des Kontinents (Neue Luzerner Zeitung)

Auch die Wüste wird erobert (Landbote)

Nächster Halt am Zebrastreifen (Reiseplaner)

African Healer (On Trip)   (On Trip)  

Südafrika steht ein Bombenjahr bevor (Tages Anzeiger)

Alle 40 Minuten wird ein Mensch getötet (Tages-Anzeiger)

Vom ANC-Aktivist zum Tourismuspromotor (Travel Inside)

(Vita Bella)  ZA-SüdafrikaVita

(Wellness Magazin)  ZA_Südafrika_WM

 

TRINIDAD & TOBAGO

Modeblatt     T&T_CARNIVAL-MODEBLATT

TUERKEI

Planet Kappadokien (Tourbillon)              

VIETNAM

Asiens Tigerstaat auf dem Sprung   (Relax & Style)

Die starken Frauen von Lang Bien  (Modeblatt)

Vietnam entwickelt sich schneller als ein Polaroid  (View)

Vietnam zwischen Coca Coola und Ho Chi Min  (Neue Luzerner Zeitung)

Ein letzter Spaziergang vor dem Vergessen   (BaZ)

Vom Fieber des song voi ergriffen (…)                           

Honda ist wichtiger als Ho Chi Minh (Der Bund)

Ausländische Medien:

Bild Zeitung

Welt am Sonntag