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Foto-Expo zur Buchvernissage des Zürcher Foto-Journalisten im GZ Heuried in Zürich (12.1 bis 8.2.2023)

French Polynesia: Airshot from Bora Bora Island. © GMC Gerd M. Müller

Vom 12. Januar bis 8. Februar 2023 wird der Zürcher Foto-Journalist und Buchautor Gerd M. Müller im Gemeinschaftzentrum Heuried in Zürich seine dritte Foto-Expo präsentieren, die via QR-Codes zu seinen Buchkapiteln und Stories «DAS PENDEL SCHLAGT ZURÜCK – POLITISCHE & ÖKOLOGISCHE METAMORPHOSEN» führen.

Die Vernissage findet am Donnerstag, 12. Januar 2023 von 18.00 bis 20.00 Uhr statt.

Auf über 30 grossen Panels werden Bilder und einige Printmedien-Reportagen aus über 30 Ländern gezeigt. Die Panels sind beidseitig bestückt und werden in der Mitte der Laufzeit umgedreht, sodass der 2. Teil der Werkschau enthüllt wird.

Schon zuvor präsentierte Müller seine Ausstellung im Juni 2022 auf 100 Metern Länge im Freien im Kreis 4 und am 29. September 2022 eröffnet er seine Werkschau im GZ Riesbach, die bis zum 14. November dauert.

Nun zum Buch, dass der in den 90er und Nuller Jahren bekannte Zürcher Fotojournalist Gerd M. Müller geschrieben und vorerst als E-Book-Reader Version veröffentlicht hat.

Der Oa Hera HIV-Waisen Kinderchor in Maltahöhe, Namibia. © GMC Gerd M. Müller

Printmedien-Publikationen / E-Book Version

Autor & Fotografenportrait

Bildershop / Shutterstock-Portfolio

FA-18 military jets from Swiss Airforce escorting civil airplaine in the swiss alps. © GMC Gerd M. Müller

Freiluft-Fotoexpo

Facebook

Wer Interesse hat ein wenig im Buch herumzuschmökern, hier die Links zu den Kapiteln:

AFRIKA

Zürich-City: Nelson Mandela’s speach as president and nobel prize winner at the Dolder Hotel in front of the swiss economy elite. © GMC Gerd M. Müller

INHALTSVERZEICHNIS UND KAPITEL

Afrikas wegweisende Wildlife- und Ökoprojekte

Südafrika: Im Kampf gegen die Apartheid im Untergrund

Südafrika 94: IKRK-Einsätze im «ANC-IFP» Bürgerkrieg

Die Bushmänner, deren Leben bald Geschichte ist

Mit den Khoi-San durch das Okavango-Delta pirschen

Kenya: Nach ethnischen Konflikten in der IKRK-Mission in Eldoret

Namibia: EZA, HIV-Schule Oa Hera und im Reich der Geparde

Senegal 86: Zwischen den Fronten und in der Welt der Hexen und Heiler

ASIEN

Portrait von Mahtma Ghandi – dem grossen indischen Freiheitskämpfer und Friedensaktivisten im Aufstand gegen das British Empire. © GMC Gerd M. Müller

Sri Lanka 1992: Die Perle des Orients nach dem Bürgerkrieg

Malediven 93: Die ersten Anzeichen des Klimawandels

Malaysia: Bei den versehrten Orang Utans in Borneo

Indonesien: Dramatische Abholzung und Artensterben

Vietnam 1993 entwickelte sich schneller als ein Polaroid

Magische Mekong Delta Cruise durch die Mäander der 4000 Inseln

LATINAMERIKA

Kuba: 2 Havanna Beauties in Havanna
Kuba: 2 bildhübsche Ladies in traditionellen Kostümen in Havanna. © GMC Gerd M. Müller

Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen

Osterprozessionen der Mixteken und Indio-Aufstände

Kuba 1993: Auf der Insel der Idealisten, die sich von Hoffnung ernähren

Protest und Lebenslust zu Calypso in London, Trinidad und Zürich

Kolumbien 97: Höllentrip im Dienste der Swissair

Frz. Guyana: Bei den Fremdenlegionären im Survival Camp

Zum Frühstück auf dem Flugzeugträger US John Rodgers

Highlights in Brasilien und Amazonas Cruise-Expedition

KLIMAWANDEL

Aerial shot of the Heart Reef in the Whitesundays. © GMC Gerd M. Müller

Artensterben & Pandemien: Werden wir das überleben?

Endzeit: Das sechste Massensterben hat begonnen, gehen wir mit unter

Die Dürren in Europa sind hausgemachte EU-Agrarsubventionspolitik

Schmetterlingseffekte: Hedge Fonds potenzieren Kriege und den Klimawandel

Ohne radikalen Paradigmenwechsel schaufeln wir unser eigenes Grab

NAHOST/ORIENT

Bild von Rafik Hariri, Libanons ermordeter Ministerpräsident an seiner Gedenkstätte im Zentrum Beiruts.

Aegypten: Bei den Beduinen im Sinai

Libanon: Im Beiruter Flüchtlingscamp «Schatila»

Zu Gast in der iranischen Botschaft zum 35. Jahrestag der Revolution

Beispiellose Repression gegen unabhängige Medien und Antikriegsbewegung

Switzerland: The Police forces are observing a demonstration in Zürich City with a video camera. © GMC

11.03.2022 Die russischen Behörden gehen mit brutaler Repression gegen unabhängigen Journalismus, Antikriegsproteste und abweichende Meinungen vor. Seit dem militärischen Einmarsch in die Ukraine wurden in Russland fast 14’000 Menschen bei Antikriegskundgebungen willkürlich verhaftet, mehr als 150 Journalist*innen flohen bereits ausser Landes.

Dadurch, dass sie die populärsten kritischen Medien blockiert, unabhängige Radiosender geschlossen und Dutzende Journalist*innen gezwungen haben, ihre Arbeit einzustellen oder das Land zu verlassen, haben die Behörden den Menschen in Russland fast vollständig den Zugang zu objektiven, unvoreingenommenen und vertrauenswürdigen Informationen genommen. Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadzor hat ausserdem den Zugang zu Facebook und Twitter gesperrt.

«Seit zwei Jahrzehnten führen die russischen Behörden einen verdeckten Kampf gegen Andersdenkende, indem sie Journalist*innen festnehmen, gegen unabhängige Redaktionen vorgehen und Medienunternehmen zur Selbstzensur zwingen. Seit dem Vordringen russischer Panzer in die Ukraine sind die Behörden jedoch zu einer Strategie der verbrannten Erde übergegangen, die die russische Medienlandschaft in Ödland verwandelt hat», sagt Marie Struthers, Direktorin für Osteuropa und Zentralasien bei Amnesty International.

Kritische Berichterstattung zum Schweigen gebracht

Mit Beginn der Invasion hat Roskomnadzor eine kriegsähnliche Zensur eingeführt, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Am 24. Februar wies die Aufsichtsbehörde alle Medien an, nur noch offizielle Informationen aus staatlichen Quellen zu verwenden. Andernfalls drohten harte Strafen für die Verbreitung von «Falschinformationen». Die Begriffe «Krieg», «Invasion» und «Angriff» dürfen zur Beschreibung der russischen Militäroperationen in der Ukraine nicht verwendet werden.

«Die freie Presse in Russland ist trotz der unerbittlichen Bemühungen der Behörden nicht tot. Die mutigen Journalist*innen setzen ihre wichtige Arbeit fort, nicht in den Redaktionen, sondern als Reporter*innen im weltweiten Exil.» Marie Struthers, Direktorin für Osteuropa und Zentralasien bei Amnesty International

Am 28. Februar blockierte Roskomnadzor die Website des zur Gruppe Radio Free Europe/Radio Liberty gehörenden Radiosenders Nastoyashchee Vremya (Aktuelle Zeiten) wegen der Verbreitung «unzuverlässiger» Informationen über die Invasion. Am 1. März waren nahezu alle ukrainischen Nachrichtenmedien für Internetnutzer*innen in Russland unzugänglich.

In den Tagen darauf zensierte der Kreml rücksichtslos eine ganze Reihe unabhängiger Medien, darunter den Fernsehsender TV Rain, den Radiosender Echo Moskwy, die in Lettland ansässige Internetzeitung Meduza, die kritischen russischen Internetzeitungen Mediazona, Republic und Sobesednik, das Aktivistenportal Activatica sowie das russischsprachige Programm von BBC, Voice of America und Deutsche Welle.  

Die Sperrung von Nachrichtenseiten und die Androhung strafrechtlicher Verfolgung haben auch zu einer Abwanderung von Journalist*innen aus Russland geführt. Nach Angaben von Agentstvo, einer in Russland nicht mehr zugänglichen Website für investigativen Journalismus, sind seit Beginn des Krieges mindestens 150 Journalist*innen aus dem Land geflohen. 

TV Rain entschied sich aus Angst vor Repressalien, den Sendebetrieb einzustellen. Znak.com, ein bedeutender regionaler Nachrichtensender, stellte seinen Betrieb ein, weil er Zensur befürchtete. Der Radiosender Echo Moskwy wurde vom Netz genommen. Kurz darauf beschlossen die regierungsnahen Eigentümer*innen, das Unternehmen zu liquidieren. Sogar die Novaya Gazeta, ein Leuchtturm des unabhängigen Journalismus unter der Leitung des Friedensnobelpreisträgers Dmitri Muratow, kündigte am 4. März an, dass sie Artikel über den Einmarsch Russlands in der Ukraine entfernen werde.

Am 1. März begann Roskomnadsor, den Datenverkehr auf Twitter und Facebook zu verlangsamen, und beschuldigte beide Unternehmen dann der Verbreitung «ungenauer» Informationen über den Konflikt in der Ukraine. Am 4. März wurde der Zugang zu beiden Social-Media-Plattformen gesperrt.

«Die freie Presse in Russland ist trotz der unerbittlichen Bemühungen der Behörden nicht tot. Die mutigen Journalist*innen setzen ihre wichtige Arbeit fort, nicht in den Redaktionen, sondern als Reporter*innen im weltweiten Exil. Sie sind vielleicht nicht im Fernsehen zu sehen oder im Radio zu hören, doch ihre Wahrheit wird auf YouTube live gestreamt. Ihre Worte zieren nicht die Seiten der Zeitungen, sondern werden über Telegram-Kanäle in die Welt hinausgetragen. Die wichtigen Informationen all dieser Korrespondenten müssen geteilt werden und Wertschätzung erfahren», so Marie Struthers. 

Instrumentalisierung von Gesetzen

Die russischen Behörden haben auch auf berüchtigte repressive Gesetze zurückgegriffen, um gegen die Medien und abweichende Meinungen vorzugehen. Am 5. März wurden zwei investigative journalistische Medien, Vazhnye Istorii (Wichtige Geschichten) sowie das Projekt zur Erfassung und Veröffentlichung von organisierter Kriminalität und Korruption (Organized Crime and Corruption Reporting Project, OCCRP), als «unerwünschte Organisationen» eingestuft. Damit war ihre Tätigkeit strafbar und ihnen das Arbeiten in Russland ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Am 9. März wurde in der Staatsduma ein neuer Gesetzentwurf eingebracht, um ein «einheitliches Register» zu schaffen für alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter*innen oder Mitglieder von NGOs, öffentlichen Verbänden und Medieneinrichtungen sowie alle Einzelpersonen, die als «ausländische Agenten» eingestuft wurden.

Unterdrückung von Antikriegsprotesten

Trotz der Einführung drakonischer Restriktionen und des brutalen Vorgehens der Polizei gegen friedliche Proteste kommt es auf den Strassen weiterhin zu zahlreichen Kundgebungen der Antikriegsbewegung.

Nach Angaben von OVD-Info, einer NGO zur Überwachung der Polizei, wurden seit dem 24. Februar in ganz Russland rund 13‘800 friedliche Demonstrierende nach Antikriegskundgebungen willkürlich festgenommen. Zu dieser Zahl gehören mehr als 5‘000 friedliche Demonstrierende, die allein am 6. März in 70 Städten festgenommen wurden. 

In Russland sind Menschen, die ihrer Freiheit beraubt werden, routinemässig Schlägen, Demütigungen und anderen Formen der Misshandlung ausgesetzt. Viele Menschen berichten ausserdem, dass ihnen der Zugang zu einem Rechtsbeistand verwehrt wurde oder sie keine Nahrung, kein Wasser und keine Schlafmöglichkeit erhielten. 

In einem speziellen Fall, der sich am 6. März auf dem Moskauer Polizeirevier Bratejewo ereignete, nahm eine Demonstrantin auf, was ein Polizist zu ihr sagte: «Es ist vorbei. Putin ist auf unserer Seite. Ihr seid die Feinde Russlands. Ihr seid die Feinde des Volkes.» Weiter sagte er, «Wir werden euch alle töten, und das war‘s dann. Dafür bekommen wir noch eine Belohnung.» Dabei zogen sie ihr an den Haaren und schlugen ihr mit einer Plastikwasserflasche ins Gesicht. 

«Die mutigen Menschen in Russland, die sich dem Krieg widersetzen, sind einem hohen persönlichen Risiko ausgesetzt. Wenn sie auf die Strasse gehen, was in den Augen der Behörden bereits ein Verbrechen ist, und ein Ende des Krieges fordern, steht ihre Botschaft in so krassem Gegensatz zur staatlichen Propaganda, dass sie dadurch unweigerlich ins Visier der Sicherheitskräfte geraten. Dabei sollten diese Menschen dafür gefeiert werden, dass sie es wagen, ihre Stimme gegen das Unrecht der Invasion zu erheben», so Marie Struthers.

Kriminalisierung von «Falschinformationen»

Am 4. März verabschiedete das russische Parlament ein Gesetz, das die Weitergabe von «Falschinformationen» über die Aktivitäten der russischen Streitkräfte oder die «Diskreditierung» der russischen Truppen unter Strafe stellt. Jeder Person, die dieser «Verbrechen» beschuldigt wird, drohen extrem hohe Geldbussen oder eine Gefängnisstrafe von bis zu 15 Jahren. In den darauffolgenden drei Tagen kam es zu mehr als 140 Festnahmen aufgrund des neuen Gesetzes, das die Verwendung des Begriffs «Krieg» sowie Aufrufe zum «Frieden» verbietet.

«In dunklen Zeiten wie diesen können nur Solidarität und guter Wille dem Ansturm staatlicher Gewalt und zunehmender Gesetzlosigkeit etwas entgegensetzen. Wir fordern die russischen Behörden auf, ihre unerbittlichen Angriffe gegen zivilgesellschaftliche Organisationen und Journalist*innen einzustellen. Und wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, russische Reporter*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und Aktivist*innen, die weiterhin die Wahrheit sagen und sich gegen Unrecht wehren, obwohl sie für ihre Sache furchtbar leiden müssen, in jeder erdenklichen Weise zu unterstützen», sagt Marie Struthers. 

(Quelle: AmnestyInternational)

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Publikationsübersicht nach Ländern

Hier finden Sie einige Publikationen des Fotojournalisten Gerd M. Müller. Einige Reportagen sind allerdings (noch) nicht verlinkt. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen.

ALGERIEN

Wüstenabenteuer: Im Land der versteinerten Träume (Vita Bella)                                    

AMAZONAS CRUISE VON PERU VIA GUYANA NACH CUBA

Brazil: Amazonas-cruiseship at sunset near the delta. © GMC

AmazonasCruise mit der MS-Bremen (Relax & Style) 

Amazonas: Der Fluss, der zum Meer wird und Millionen Menschen ernährt

Highlights in Brasilien und Amazonas Cruise-Expedition

Klimawandel: Die Chronologie des Versagens

 

ARGENTINIEN/PATAGONIEN

Argentina: The Glacier Perito Moreno at Lago Argentino in Patagonia is one of the very few around the world which is not melting so far. © GMC

Fast bis ans Ende der Welt  (St. Galler Tagblatt)

Argentinien: Das unberührte Ende (Basler Zeitung)

Pampa, Packeis und paarende Wale (Neue Luzerner Zeitung)

AUSTRALIEN

Australien: Kukulanji Aborigines zeigen im Tjapukai Cultural Village nahe Cairns Touristen wie man Feuer macht . A Kukulaji-Aborigines men in the Tjapukai Village near Cairns. © GMC

Australiens Top Spa’s und Gourmet-Lokale (Relax & Style) 

Die Opalschürfer von Coober-Pedy (Neue Luzerner Zeitung)

Die Hoffnung lebt im Untergrund (Solothurner Zeitung)                                   

Weltnaturerbe Fraser Island (Vita Bella)

Downunder kannst du was erleben (Vita Bella)

Australien-Spezial                                                                           

Australiens Lockruf zieht Schwärme nach Downunder                

Melbourne zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt

Abenteuerliches Australien und Evolutionsperlen

 

BRASILIEN

Gigantischen Sanddünden bei Jericoacoara im Nordosten / Giant sanddunes in Jericoacoara. © GMC
Abenteuer von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund) BRA_AbenAmazon_Bund
Körperkult und Keuschheit

Highlights in Brasilien und Amazonas Cruise-Expedition

Amazonas: Der Fluss, der zum Meer wird und Millionen Menschen ernährt

Abenteuer Amazonas (Seereisen-Magzin)
Zwischen Strandleben und Götterwelt

 

BOTSWANA

Das Okavango-Delta – der Welt grösstes Binnendelta in der Kalahri. The Garden Eden in the Kalahari Desert.

Paradiesische Landschaft – gefährdetes Leben (Leben & Glauben)

Afrikas Ureinwohner sterben aus (Mittelland Zeitung)

Die Okavango-Sümpfe – bedrohtes Paradies in der Wüste (Basler Zeitung)

Okavango-Delta, der Garten Eden der Kalahari (Brückenbauer) 

Botswana: Biotop in der Wüste (AT/BT) 

Die Buschmänner sterben aus (Der Bund)   

Okavango Delta: Grandioses Wüsten-Biotop unter Wasser (..)

HIV-Kinder- und Oekoprojekte in 7 afrikanischen Ländern (..)

Besuch bei den Buschmännern im Okavango Delta (..)

 

BORNEO/MALAYSIA

Malaysia/Borneo: A Iban Headhunter village in the rain forest near Lake Batang Ai in Sarawak

Die Kopfjäger lassen grüssen (Südostschweiz)                                 

Können die Touristen die Orang Utan retten? (Brückenbauer)                    

Malaysia: Bei den versehrten Orang Utans in Borneo  (..)

Deutschland/Germany

Dresden’s Skyline with the augustus bridge, the cathedral and other historic buildings seen from Elbe-River

Gutedeltraubenkur in Badenweiler (Relax & Style)                                               

Hotel Bareiss in Beiersbronn  (Relax & Style)              

Süddeutschland’s schönste Golfplätze (Relax & Style)

Bayern’s schönste Golfplätze    (Relax & Style)

Die 3 fantastischen B’s in Baden-Baden

Dominikanische Republik

Dominikanische Republik, Luftaufnahme Küste von Punta Cana, Airshot form the coast of Punta Cana
Das Mallorca der Karibik ist eine Perle (Der Bund)                                              

Santo Domingo will Mittelpunkt der Welt werden    (Sonntags Zeitung)

FRANKREICH/FRENCH GUYANE

French Guyane: The former political prison on devils island near Cayenne and Kourou in the french Departement d’outre mer

Reisetipps Cevennen  (On Trip)             

Guayana: Wo Europa im Amazonas ausufert (Mittelland Ztg.) 

Ein Land zum Abheben (Blick)          

Bei den Fremdenlegionären im Survival Camp (Sonntags Blick)

Langedoc-Roussillon (Die Südostschweiz)

Langedoc-Roussillon: Ausflippen im Land der Wölfe    (…)        

Heideland statt Heidi-Land (..)

Süsee/Frz. Polynesien: Tahiti & Bora Bora

French Polynesia: Helicopter flight and airshot from Bora Bora Island

Südsee: An der Pforte zum Paradies (Brückenbauer) 

Polynesien: Himmel auf Erde (Der Bund) 

Südsee: Eintauchen ins Paradies   (Aargauer Zeitung)

Südsee der Himmel auf Erden (Vita Bella) 

Grossbritannien/UK

Ein buddhistischer Ayurveda-Mönch, Ernährungs- und Krebsspezialist zeigt die uralten Sanskrit Inschriften Buddhist monk and ayurvedic doctor showing old sanskrit letters

Karneval in Trinidad: Lebenslust und Protest (Brückenbauer)      

Protest und Lebenslust zu Calypso in London, Trinidad und Zürich (..)

Indien/India

Ayurveda: Am Puls des Lebens   (Wellness live) 

Im Reich der liebenden Hände (Wellness Magazin)

Ayurveda: Im Reich der Liebenden Hände (World of Wellness) 

Am Puls einer faszinierenden Medizin (World of Wellness)    

Sri Lanka’s schönste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Sri Lanka’s beste Ayurveda-Resorts (World of Wellness)

Ayurveda: Auf dem Weg zum Gleichgewicht (Südostschweiz)

Wellness in der Ayurveda Heimat (Wellness live)                            

Hyppokrates war auch ein Ayurveda-Apostel (Wellness live)    

Wellness in der Ayurveda Heimat Indiens   (Wellness live)              

Wellness in der Ayurveda-Heimat (Wellness live)     

Indien: Kurz vor Moodis Wahl in Gujarat

 

INDONESIEN/LOMBOK

Kratersee des dritthöchsten indonesischen Vulkans auf der Insel Lombok. crater-lake at the 3rd biggest mountain in Indonesia on the Island Lombok next to Bali

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Der Bund)

Trekking auf den Mount Rinjani auf Lombok (Tages Anzeiger)

Lombok – die Alternative zu Balis Komerz (Basler Zeitung)      

Das Sasak-Reich tritt aus dem Schatten der Götterinsel (Aargauer Zeitung)   

KENIA

Kenyas beautifull Masai-Women parade at the VIP welcome-ceremony at Diani Reef Hotel

Kenya: Nach ethnischen Konflikten in der IKRK-Mission in Eldoret

KOLUMBIEN

Tempi passati am Amazonas (Airport Magazin)

Abenteuerlich von den Anden bis zum Amazonas (Der Bund)

 Kolumbien 97: Höllentrip im Dienste der Swissair (…)

KOMOREN

Comorian farmers are destillating Ylang Ylang plants to a perfume-essence. Komorische Bauern destillieren die Ylang Ylang Blüten zu einer Parfumessenz.

Komoren: Die Parfüminseln tauchen aus der Versenkung empor (…)

KUBA

Kubaner geniessen gerne ihre Freizeit am Malecon in Havanna; Cuban people enjoying leisure time at the Malecon in Havanna City.

Die Insel der Idealisten, die sich von Hoffnung (AT/BT)                                     

Zu wenig zum Leben, zuviel zum Sterben (Der Bund)                                              

Kuba-Krise im Touristenparadies (Sonntags Zeitung)      

Die Gesetze der Strasse (Globo)                    

Kuba’s Koloniale Pracht (Relax & Style)                          

Auf nach Varadero – es eilt! (St. Galler Tagblatt)

Ana Fidelia Quirot: Der Sport heilt alle Wunden (Blick)                                     

Lebensfreude in der Karibik (Unterwegs)

Zuckerinsel im sozialistischen Dollarrausch (Bund)        

LIBANON

Bild von Rafik Hariri, Libanons ermordeter Ministerpräsident an seiner Gedenkstätte im Zentrum Beiruts. Lebanons murderd minister president Rafik Hariri at his monument in the center of Beirut City.

Libanon: Im Beiruter Flüchtlingscamp «Schatila»  (Südostschweiz)

MAURITIUS

Im Botanischen GArten von Pamplemousse wachsen Riesen-Seerosten im Teich. In the botanical garden of Pamplemousse giant water-flowers are growing

Zuckerinsel im Tropenmeer (Wellness live)  

Weisse Strände, tiefblaues Meer  (Wellness live)  

Villenparadies am Palmenstrand  (World of Wellness)  

Aphrodite und Adonis im Spa Paradies (…) 

MALEDIVEN

Due to the uprising sea level the people have to fill up the beach with sand like here on Ihuru Island

Ein Requiem aufs Korallenriff (Solo)           

Die Ökozeitbombe tickt und tickt (AT/BT)   

Malediven 93: Die ersten Anzeichen des Klimawandels (…)

Vom Anfang bis zum Ende in nur 100 Jahren (St. Galler Tagblatt)             

 

MALAYSIA

Malaysia: A handicaped young Orang Utan lying on the rainforest wood bridge at the reha center in Sarawak on Borneo Island

Malaysia: Bei den versehrten Orang Utans in Borneo

Ritz Carlton, Kuala Lumpur (Excellence International)

MEXICO

Mexico: Mixteken-Indio-Osterprozessionen
Mexico: Mixteken-Indio-Osterprozessionen

Osterprozessionen der Mixteken und Indio-Aufstände

Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen

Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen (AT/BT)

Kreuzweg durch die Bergwelt Oaxacas (Der Bund)

Von Göttern inspiriertes, von Gott beselltes Indio-Reich (AT/BT)

Zukunftsprojekt ohne die Sünden der Vergangenheit (SoZ)

Mexicos wilder Süden (BB)

L’Etat rebelle du Chiapas (Contruire)

Kreuzweg der Religionen (NLZ)                     

Lockruf eines geschmähten Kontinents (SoZ)

Kreuzweg der Religionen (SHN)

PHILIPPINES

Philippines 95: Auf den Spuren der Geistheiler

Paradiese kurz vor dem Auftakt zum Massentourismus  (AT/BT)

Inselparadies für Abenteurer  (Südostschweiz)

Paradiese kurz vor dem Massentourismus (Der Bund)  

Inselparadies für Abenteurer (NLZ)

Inselwelt vom Feinsten (Südostschweiz)

SCHWEIZ

Frauenchor präsentiert Schweizer Folklore am Nationlfeiertag auf dem Bürkliplatz. Female chorus ans swiss folklore group at the national day in Zürich-city
Frost erhitzt die Gemüter. Kuoni Kos Debakel (Sonntags Zeitung)               
Für die Höchsten das Grösste (Sonntags Zeitung) 
Auch Mann liebt es auf die sanfte Tour (Sonntags Blick)  
Keiner kommt ungeschoren davon (Suedostschweiz) 
Swissair: Personelle Probleme schon vor dem Start  (Facts) 
Von der Marktgasse an den Malecon (Der Landbote)  
Das Blaue vom Himmel geschworen (Neue Luzerner Zeitung)
Wie vermeidet man Ferienfrust?  (Der Bund)
Ani Roth Pianistin  (Suedostschweiz) 
Entwickungszusammenarbeit: Helfen ist nichts für Abenteurer (Südostschweiz)
Konzentration im Reisebusiness  (Südostschweiz)  
Zur Abschreckung drei Nächte draussen (Weltwoche) 
Aufbruch zu neuen Horozonten  (Der Bund ? ) 
Schweiz: Bahn macht gegen Billigflieger mobi l (Pressetext)
Trügerische Wachstumseuphorie
Cresta Palalce in (Relax & Style)
Singapore Airlines: Im Himmelbett um die Welt reisen    (Relax & Style)
Waldhaus Flims: Ein grosser Entwurf Lichtjahre weg  (Relax & Style)  
Tourismus & Umwelt Forum: Begegnungen auf Reisen   (Eviva)
Online-Reisen: Schweiz strebt eine Mrd. Umsatz an (Pressetext)  
50 Jahre Jubiläum Zürich Airport
Wird die Swissair überleben?  (Der Bund)                     
Machtprobe im Reisemarkt (Aargauer Zeitung)  
Flugreisen: was gilt beim Gepäck  (Tages Anzeiger)

SRI LANKA

Der Half-Moon Zeremonie wohnen auch immer Elefanten bei.

Sri Lanka 1992: Die Perle des Orients nach dem Bürgerkrieg

Die Ayurveda-Insel (Relax & Style)             

Die Perle des Orients nach dem Bürgerkrieg (Südostschweiz) 

Ayurveda-Resort Vergleich (World of Wellness) 

Hinter dem Checkpoint liegt das Paradies (Tagi)                                                     

SUEDAFRIKA

Gordons Bay at a beautifull sunset with view to the Cape Peninsula. Südafrika: Fantastisches Abendlicht/stimmung über Gordons BAy Harbour mit Blick auf die Kaphalbinsel. Wolken, Ocean, Meer, Hafen, Abendlicht, Sonnenuntergang

Südafrika: Im Kampf gegen die Apartheid im Untergrund (…)

Apartheid: Das rabenschwarze Kapitel der Schweiz (…)

Makabere Waffengeschäfte und Atomdeals gedeckt vom Schweizer Politfilz (…)

Aufarbeitung eines düsteren Kapitels der Schweiz in Südafrika (…)

Die Schweiz als Apartheid-Gehilfe der Buren (…)

Mandelas Besuch in der Schweiz  (…)

(…)

Tierparks so gross wie die Schweiz (SoBli) 

Der Kleine Kosmos am Kap (Sonntags Zeitung) 

Bushmen-Medizin am schönsten Ende der Welt (Wellness live) 

Demokratie in den Untergrund   (Wochenzeitung)  

Ökopioniere und sozial Engagierte  (Relax & Style)

Sanfter Tourismus ist von grosser sozialer Bedeutung   (Der Bund)

Der neue Feind heisst Kriminalität  (AZ) 

Beim Büffel auf den Baum  (Südostschweiz)

Guerrissseurs Africaines  (OnTrip)

Nächster Halt am Zebrastreifen (Reiseplaner)

African Healer (On Trip)   (On Trip)  

Südafrika steht ein Bombenjahr bevor (Tages Anzeiger)

Alle 40 Minuten wird ein Mensch getötet (Tages-Anzeiger)

Vom ANC-Aktivist zum Tourismuspromotor (Travel Inside)

Das Shamwari Game Reserve braucht Platz (Travel Inside)  ZA_Shamwari

Wein, Wildlife & Welness (World of Wellness) 

Bien-êtra, dégustation de grand cru et vie sauvage (View)

Das schöne Ende des Kontinents (Neue Luzerner Zeitung)

Auch die Wüste wird erobert (Landbote)

TUERKEI

Unesco Weltkulturerbe: Felsformationen im Göreme Nationalpark, Kappadokien, Zentralanatolien. Stone formations in Göreme Nationalpark, Central-Anatolia.

Planet Kappadokien (Tourbillon)              

VIETNAM

Vietnames high school girs and boy’s at final celebration in Hanoi

Asiens Tigerstaat auf dem Sprung   (Relax & Style)

Die starken Frauen von Lang Bien  (Modeblatt)

Vietnam entwickelt sich schneller als ein Polaroid  (View)

Vietnam zwischen Coca Coola und Ho Chi Min  (Neue Luzerner Zeitung)

Ein letzter Spaziergang vor dem Vergessen   (Basler Zeitung)

Vom Fieber des song voi ergriffen (…)                           

Honda ist wichtiger als Ho Chi Minh (Der Bund)

Wallpaper-Werkschau über ein Viertel Jahrhundert Fotojournalismus

Fotojournalist Gerd Müller beim Besuch einer thailändischen Schule in Sukothai. Bild: GMC

Der Zürcher Fotojournalist Gerd Müller zeigt in Kirchdorf (AG) im März eine „Wallpaper-Werkschau“ seiner Reportagen und Bilder aus über 90 Ländern – darunter auch aus dem Untergrund zu Zeiten der Apartheid und des Bürgerkrieges in Südafrika. Seine Begegnungen mit Nelson Mandela, Buschmännern, Aborigines, philippinischen Geistheilern, Kopfjägern, Amazonas- und Mixteken-Indios sowie seine Reportagen über exotische Refugien aller Art sind eine spannende Zeit- und Weltreise.

Begonnen hat Müller‘s journalistische Karriere im Untergrund von Südafrika zu Apartheid-Zeiten. Er berichtete für die „WOZ“ über die staatliche Repression, rabiate Zensur und die unmenschlichen Passgesetze. Später begleite Müller einen Schweizer IKRK-Delegierten im Bürgerkrieg und besuchte mit UN-Inspektoren das berüchtigte Pollsmoor Jail, in dem auch Mandela seine letzten Haftjahre verbrachte. Der 54 jährige Zürcher begegnete Nelson Mandela gleich zwei Mal. „Das waren Schlüsselerlebnisse“, wie Müller sagt.

Bei einem einwöchigen Reportage-Workshop mit dem Schriftsteller Niklaus Meienberg über die Asylanten-Empfangsstation in Kreuzlingen, stachen die Jungjournalisten schon in der ersten Nacht in ein Wespennest und erlebten eine Woche lang ein unglaubliches Medienspektakel mit Dementis von Stadtrat, Migrationsamt, Zivilschutz und Kirchen über das Gerd Müller hernach in der damals noch renommierten „Weltwoche“ eine Zusammenfassung der Ereignisse publizierte.

 

Der Zürcher Fotojournalist und Umweltaktivist nahe einer Riesenschildkroete im Haller Park in Mombasa. Bild: GMC

Bei seinen spannenden und kritischen Reisereportagen hat Müller stets auch über soziale Themen sowie Tier- und Umweltschutzaspekte berichtet und früh auf die drohenden Gefahren der Klimaerwärmung hingewiesen. Darüber hinaus hat er sich drei Jahre lang (1999 bis 2002) als Initiator und Präsident des „Tourismus & Umwelt Forum Schweiz“ dafür engagiert, „dass in der Reisebranche ein Umdenken und bei der Bevölkerung eine Sensibilisierung stattfindet“. Der Menschenrechtsaktivist hat sich stets auch für die Rechte der Ureinwohner eingesetzt.

Fotojournalist und Umweltaktivist Gerd Müller kennt keine Berührungsängste - auch wenn es sich um ein Rhinozeros handelt

Müller kennt keine Berührungsängste. 

Ein Teil seines Lebenswerks mit vielen Reportagen und Bildern stellt Müller nun im „Haus der Reportagefotografie“ in Kirchdorf* (AG) aus. Die „Wallpaper Werkschau“ über „25 Jahre Fotojournalismus“ zeigt das ganze Spektrum von Reisereportagen über alle fünf Kontinente hinweg. Hinzu kommen Aviatik- und Wirtschaftsberichte, Lifestyle und Luxusreportagen sowie die Publikationen in der Klima-, Ntur- und Umweltschutzecke. Der Besuch der „Wallpaper-Werkschau“ ist somit eine fantastische Reise rund um die Erde durch Raum und Zeit und zudem auch ein veritables Stück Mediengeschichte. (Reportagen sehen)

Das „Haus der Reportagefotografie“ befindet sich am Kirchweg 89 in 5416 Kirchdorf (AG) und ist vom 13.3. bis 25.3. täglich jeweils von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Ein Videoclip führt Sie kurz durch die „Wallpaper-Werkschau“ (folgt in Kürze) im Haus der Reportagefotografie in Kirchdorf.

Jazzgitarrist Nic Niedermann begleitet die Weltreise musikalisch

Nic Niedermann spielt an der Vernisage am 12.3.17 um 18.00 Uhr in Kirchdorf World Music . Bild: z.V.g.

Geboren 1963 und seit 1975 Autodidakt auf der Gitarre, gründete der in Kirchdorf aufgewachsene Nic Niedermann 1989 das Gitarrenduo Tonic Strings. Mit ihrem virtuosen Latin- und Gypsy-Jazz  feiern sie bis heute grosse Erfolge mit vier CD‘s- und Tourneen durch die ganze Welt.

Nic Niedermann spielte u.a. mit Eric Assante, Meistertrommler aus Ghana, Tobias Morgenstern, Akkordeonist aus Berlin, Daniel Küffer, Schweizer Jazzsaxofonist und schrieb Kompositionen für das Theater «Claque» in Baden («Hinterhof») und das Zirkustheater «Kran» («Palais de foux»). Von 1998-2001 war er musikalischer Lei-ter des Musikclub «Subton» in Baden und organisierte 80 Konzerte mit Musikern aus Jazz, Pop, Ethno, Klassik.

Seit 2014 ist Nic Leiter der Konzertreihe „Afterwork Live Musik“ im Club Joy des Grand Casino Baden. Er spielt ausserdem in der Band „forjoy“, einer Galaband und „Rotosphere“, einem Hammondtrio für Jazz und Blues. (Mehr dazu …) Für die Vernissage mit dem Konzert ist eine Anmeldung an gmc1@gmx.ch notwendig.

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Video von Nic + Toni’s Auftritt im Musikrestaurant Prima Vista in Baden  (folgt in Kürze)

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Gerd M. Müller, GMC Photopress, Flühgasse 63, 8008 Zürich, gmc1@gmx.ch, Mobil-Nr. 076 612 1962

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