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Hitzewellen von menschgemachtem Klimawandel verursacht

Ohne den vom Menschen ausgelösten Klimawandel hätte es eine so grosse Fläche, die gleichzeitig von Hitze betroffen war wie im letzten Sommer, nicht gegeben. Das schliessen Klimaforscherinnen der ETH Zürich aus Beobachtungs- und Modelldaten.

Von Peter Rüegg.

Der vergangene Sommer bleibt vielen Menschen in Erinnerung, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in weiten Teilen Europas, Nordamerikas und Asiens. Vielerorts war es gleichzeitig so heiss, dass Menschen an Hitzeschlägen starben, die Stromproduktion gesenkt werden musste, Schienen und Strassen schmolzen und Wälder in Flammen aufgingen. Das Gravierende: Nicht nur ein Gebiet wie der Mittelmeerraum war von Hitze betroffen, sondern viele Regionen gleichzeitig, in den gemässigten Breiten und dem hohen Norden.

ETH-Forschende kommen nun zum Schluss: Solche gleichzeitig über mehrere Monate von Hitze betroffene Gebiete sind nur aufgrund des vom Menschen in Gang gesetzten Klimawandels möglich. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die die ETH-Klimaforscherin Martha Vogel heute in Wien an einer Pressekonferenz der European Geosciences Union vorgestellt hat. Die dazugehörende wissenschaftliche Publikation ist derzeit noch in Begutachtung bei einer Fachzeitschrift.

Modelle und Beobachtungen analysiert

In dieser Studie befasste sich Vogel aus dem Team von ETH-Professorin Sonia Seneviratne mit der Hitzeperiode, die von Mai bis Juli 2018 weite Teile der Nordhalbkugel nördlich des 30. Breitengrades heimsuchte. Die Forschenden konzentrierten sich auf die Schlüsselregionen für die Landwirtschaft oder dicht besiedelte Gebiete. Ausserdem untersuchten sie, wie sich grossflächige Hitzewellen im Zuge der Klimaerwärmung entwickeln könnten.

Dazu analysierten die Forscherinnen und Forscher beobachtungsbasierte Daten von 1958 bis 2018. Weiter simulierten sie die geografische Ausdehnung, die Hitzewellen bis Ende des Jahrhunderts bei weiter steigenden Temperaturen erreichen könnten.

Hitzefläche breitete sich massiv aus

Die Auswertung der Daten aus dem letzten Hitzesommer zeigt, dass zwischen Mai und Juli im Tagesdurchschnitt 22 Prozent der besiedelten oder landwirtschaftlich genutzten Fläche der Nordhemisphäre gleichzeitig von extrem hohen Temperaturen betroffen waren. Die Hitze betraf mindestens 17 Länder, von Kanada über die USA bis Russland, Japan und Südkorea.

Die Messdaten zeigten den Forscherinnen, dass solch grossflächige Hitzewellen in der Nordhemisphäre erstmals 2010 auftraten, dann wieder 2012, und nun 2018. Davor jedoch registrierten Forschende keine solch grossen Gebiete, die zeitgleich von Hitze betroffen waren.

Grossflächige Hitzeextreme immer wahrscheinlicher

Modellrechnungen bestätigen diesen Trend. Grossflächige Hitzeextreme werden immer wahrscheinlicher, je wärmer es auf der Erde wird. Die Flächen in den landwirtschaftlichen Schlüsselregionen oder dicht besiedelten Gebieten der nördlichen Hemisphäre, die gleichzeitig von Hitze betroffen sind, werden laut Modellprojektionen um 16 Prozent pro Grad globale Temperaturerhöhung zunehmen. Nimmt die globale Erwärmung weiter zu und erreicht 1,5 Grad Celsius mehr gegenüber der vorindustriellen Zeit, dann wird für einen Viertel der Nordhemisphäre jeder zweite Sommer so heiss wie 2018. Bei einer globalen Erwärmung von 2 Grad liegt die Wahrscheinlichkeit für so ein Hitzeereignis bei nahezu 100 Prozent. Das heisst, dass fast jedes Jahr eine Fläche wie jene von 2018 von extremer Hitze betroffen sein würde.

«Ohne den vom Menschen angestossenen Klimawandel wäre nicht eine so grosse Fläche gleichzeitig von Hitze betroffen wie in 2018», sagt Martha Vogel. Sie findet die Tatsache, dass bei 2 Grad globaler Erwärmung fast jährlich eine solch grosse Fläche wie im vergangenen Sommer von Hitzeextremen betroffen sein könnten, alarmierend: «Wenn künftig mehr und mehr Flächen in landwirtschaftlichen Schlüsselregionen und dicht besiedelten Regionen gleichzeitig von Hitze betroffen sind, kann das gravierende Konsequenzen haben.»

Hitze gefährdet Ernährungssicherheit

«Sind gleichzeitig mehrere Länder von solchen Naturkatastrophen betroffen, ist keine gegenseitige Hilfe mehr möglich», ergänzt Sonia Seneviratne. Dies hätten die Waldbrände 2018 in Schweden aufgezeigt: Noch konnten mehrere Länder mit Infrastruktur zur Brandbekämpfung aushelfen. Kämpfen jedoch gleichzeitig mehrere Nationen gegen grosse Waldbrände, dann könnten sie andere betroffene Länder nicht mehr unterstützen.

Kritisch könnte es auch für die Ernährungslage werden. Sind weite für die Landwirtschaft zentrale Regionen von Hitze betroffen, könnten Erträge grossflächig einbrechen und Lebensmittel massiv verteuern. Dass dies keine allzu pessimistischen Annahmen sind, darauf weist die Hitzewelle von 2010 in Russland und der Ukraine hin. Damals stellte Russland den Export von Weizen komplett ein. Auf dem Weltmarkt stiegen die Weizenpreise an. In Pakistan, einer der Hauptimporteure für russischen Weizen, stieg der Weizenpreis um 16 Prozent. Weil gleichzeitig die pakistanische Regierung Verbilligungen von Lebensmitteln reduzierte, nahm gemäss einem Bericht der Hilfsorganisation Oxfam die Armut zwischenzeitlich um 1,6 Prozent zu.

«Solche Vorkommnisse lassen sich nicht auf der Ebene einzelner Länder lösen. Letztlich könnten grossflächige Extremereignisse die Versorgung mit Nahrungsmitteln auch von uns hier in der Schweiz gefährden», betont Seneviratne.

Der Klimawandel stabilisiere sich nicht, wenn wir uns nicht sehr anstrengten, sagt sie weiter. Im Moment steuern wir auf eine Drei-Grad-Erwärmung zu. Das Pariser Abkommen strebt eine Obergrenze von 1,5 Grad an. «Und bereits von dem einen Grad, um das die globale Durchschnittstemperatur seit vorindustrieller Zeit gestiegen ist, sind die Konsequenzen deutlich spürbar», sagt die ETH-Professorin.

Literaturhinweis

Vogel MM, Zscheischler J, Wartenburger R, Dee D, Seneviratne SI. Concurrent 2018 hot extremes across Northern Hemisphere due to human-induced climate change. Earth’s Future, in review. 

Nachhaltiger Umweltschutz durch steigenden Bioproduktekonsum

Die Ernährung trägt enorm zur Klimaerwärmung bei und gilt als höchster Belastungsfaktor noch vor dem Verkehr und den Industrieemissionen. Die Ernährung der Menschheit verursacht die Hälfte aller CO2-Emissionen. Die Biolandwirtschaft würde hingegen sehr viel weniger Ressourcen verschlingen und wäre erst noch viel gesünder. Warum das Umdenken so schwer fällt.

Klar ist: essen müssen wir alle. Nur was und wie ist die Frage, die uns in Zukunft aus verschiedenen Gründen beschäftigten wird. Denn der grösste Teil der Emissionen fällt in der Landwirtschaft bei der Abholzung für Acker- und Weideflächen, durch den intensiven Dünger und Pestizidverbrauch und schliesslich bei der Verpackung, beim Transport und bei der Kühlung, Lagerung und beim Verbrauch der Nahrungsmittel an.

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau hat ausgerechnet, dass der Kohlendioxidausschuss von Biohöfen pro Hektare bis zu 50 Prozent niedriger ist , als bei Höfen mit konventionellem Anbau, weil weniger Dünger und Pestizide verbraucht werden. Auch binden Bioböden mehr Kohlendioxid als industriell bewirtschaftete. Das Klimapotential in der Landwirtschaft ist daher riesig, sagt die UNO-Landwirtschaftsorganisation (FAO). «Weltweit könnten rund fünf Milliarden Tonnen weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre verpufft werden».

Mit der weltweiten Umstellung auf Bioanbau würden wir zu den Wurzeln zurückkehren und uns von einem Treiber des Klimawandels zu einem klimaneutralen Produktionsbereich wandeln. Zudem würden wir die Böden und Pflanzen erst noch widerstandsfähiger machen für die noch bevorstehenden Wetterkapriolen wie Hitze- und Dürreperioden oder extreme Niederschläge und Überschwemmungen. Es ist höchste Zeit, den Bio-Wandel in der Landwirtschaft voranzutreiben. Die Konsumenten haben es in der Hand. Sie müssen die treibende Kraft sein, Pestizide aus ihrem Kühlschrank zu vertreiben, weniger Fleisch zu konsumieren und lokale, saisonale Produkte zu bevorzugen.

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Castello del Sole in Ascona: Eine der schönsten Tessiner Hotelperlen

Der Pool des  Luxushotel Castello del Sole in Ascona mit Blickauf die 110 ha grosse Parkanlage. The view from the pool to the giant hotel park of Castello del Sole

Erste Sahne: Die grandiose Aussicht vom Indoor-Pool auf den hoteleigenen Park im Delta. Bild: GMC/Gerd Müller

Das Castello del Sole in Ascona wurde wiederholt von der «Bilanz» oder der «Sonntags Zeitung» als bestes Hotel der Schweiz gekürt. Auch von allmytraveltips im Jahr 2012. Die Hotelier-Familie Jenny, welche diese Perle im Maggia-Delta seit Jahren hegt und pflegt, profitiert auch von der einzigartigen Lage am Lago Maggiore, mitten im Naturschutzgebiet und in Schrittweite vom Golfplatz, dem Yachthafen und der Badi von Ascona. 

Das Castello del Sole in Ascona ist einzigartig: Umgeben von einem 11 Hektar grossen Park, der eigenen Landwirtschaft und einem WWF-Vogelschutzreservat, grenzt es an den Lago Maggiore und verfügt über einen riesigen Park auf dem die Gäste sich diskret in alle Windrichtungen auf bequemen Sofas verteilen können.  Das Castello del Sole ist umgeben von der eigenen, 150 Hektar grossen Landwirtschaftsgebiet, das Wein-, Reis-, Getreide-, Kartoffel-, Spargel- und Obstanbau betreibt. Hochwertige Produkte für den Eigenverbrauch und Weiterverkauf gehören ebenso zu den Vorzügen des Hotels wie der in unmittelbarer Nähe gelegene Golfplatz und der Yacht Club. Der Service ist auf höchstem Niveau und doch sehr familiär. Auch das zeichnet das Hotel des Jahres 2012 aus.

Headerbild Park des Luxushotel Castello del Sole | The giant hotel park of the luxury hotel Castello del Sole. © GMC Photopress, Gerd Müller, gmc1@gmx.ch

Herrlich, der grosszügige Park des Luxushotel Castello del Sole am Ufer des Lago Maggiore. © GMC/Gerd Müller

Die Perle in Ascona ist ein Haus mit uriger Geschichte: 1540 wird das Castello del Sole von Francesco Orelli erbaut und als Unterschlupf für die Anhänger der neuen protestantischen Lehre genutzt. 1756 wird es erstmals als ein bauliches «Kleinod» erwähnt und um 1900 als einfache Osteria mit sechs Gästezimmern betrieben. Der Grundstein zum heutigen Hotel wurde im Winter 1945/46 gelegt: aus dem halbzerfallenen «Castello» entstand das «Castello del Sole» mit 24 Betten, das sich schon bald als zu klein erwies und in drei Bauetappen zu 75 Betten vergrössert wurde. In den folgenden Jahrzenten wurde das Castello del Sole zu einem exklusiven Hotelanwesen ausgebaut. Das Charakteristische dieser unvergleichlichen Anlage konnte bis heute beibehalten und mit zeitgerechtem Luxus ergänzt werden.

Headerbild Fruits

Frische Früchte auf dem Zimmer und eine exzellente Küche versüssen den Aufenthalt im Castello del Sole: BIld: GMC

Im Haupthaus befinden sich 2 Suiten und 15 grosszügig gestaltete Junior-Suiten sowie 43 in mediterranen Farben ausgestattete Doppel- und Einzelzimmer. Vom Balkon oder von der Terrasse aus, überblickt der Gast die gepflegte Parkanlage bis zum Seeufer des Lago Maggiore. Die PAVILLON LOCARNO 11 Junior-Suiten und 2 Luxus-Suiten mit bis zu 145m2 vermitteln ein unvergleichliches Lebensgefühl eines lombardischen Adelsitzes. PAVILLON ASCONA 4 Junior-Suiten, 2 Luxus-Suiten und 2 Duplex-Suiten mit bis zu 201m2 bieten einen unvergesslichen Luxus.

Weitherum bekannt: Das Gourmetlokal «LOCANDA BARBAROSSA»

Das Gourmetrestaurant «Locanda Barbarossa» wurde vom GaultMillau mit 17 Punkten bewertet. Die mediterrane Küche hinterlässt bei jedem Gast genüssliche Begeisterung. Das Gourmetrestaurant „Locanda Barbarossa“ wurde vom GaultMillau mit 17 Punkten bewertet. Othmar Schlegel, unser Küchenchef und Sergio Bassi, unser Chef de service, verwöhnen anspruchsvolle Gaumen auf höchstem Niveau.

Bei schönem Wetter haben die Gäste die Möglichkeit einen leichten Lunch oder ein romantisches Abendessen im „Cortile Leone“ zu geniessen. Die mediterrane Küche hinterlässt bei jedem Gast genüssliche Begeisterung. Auch hier erfreut sich der Gast an einer über 250 Positionen umfassenden Weinauswahl, sorgfältig ausgewählt von unserem Sommelier Rodolfo Introzzi. «TRE STAGIONI» Im eleganten Restaurant «Tre Stagioni» wird ein exzellent zubereitetes und liebevoll angerichtetes Hotelgästemenü, im à la carte-Stil, serviert. Im eleganten Restaurant „Tre Stagioni“ erfüllt Guido Livrini, Maître d`hôtel, mit viel Freude jeden Gästewunsch. Abends wird bei diskreter Pianomusik den Hotelgästen ein exzellent zubereitetes und liebevoll angerichtetes Hotelgästemenü, im à la carte-Stil, serviert. Der Morgen beginnt genussvoll im eleganten Restaurant oder auf der sonnigen Terrasse mit einem grossartigen Frühstücks-Buffet.

Der 110 ha grosse Park des Luxushotel Castello del Sole. The giant hotel park of the luxury hotel Castello del Sole in AScona.«PARCO SALEGGI» Das Restaurant «Parco Saleggi» bietet mit dem vielfältigen Antipasti- & Salatbuffet, den Fleisch- & Fischgrilladen, der Pizza- und Pastaauswahl sowie dem verführerischen Dessertbuffet den idealen Rahmen für einen sommerlichen Lunch im Freien.

«SPA & Beauty-Paradies » auf einer Fläche von 2’500 m2

Willkommen in einer lichten, leichten Welt aus Wasser, Düften und Dämpfen.In einer Welt, die zwischen Ruhe und Bewegung, zwischen aktiv und entspannt sein, pendelt. Das  Castello «SPA & Beauty» bietet Entspannung, Ruhe und Erholung auf 2500 m2.Zu den SPezialitäten des noblen Hauses am Lago Maggiore gehört die VINOAQUA-Theraphie mit eigenen Spa-Produkten. Bereits in der Antike wurde die kraftvolle Wirkung der Traube erkannt und Wein als Therapie eingesetzt. Die heutige Vinotherapie hat ihre Wurzeln jedoch in Frankreich, im 17. Jahrhundert. Tresterbäder dienten zur Behandlung von Ischias, Arthritis und ähnlichen Leiden. 1991 war es der Franzose, Serge Renaud, welcher die Wirkung der Vinotherapie wissenschaftlich beweisen konnte.

Die Wirkstoffe und Fettsäuren des kaltgepressten Traubenkernöls wirken sich äusserst positiv auf die Gesundheit aus: Zellalterung, Zellregenerierung, Schutz vor freien Radikalen, aktivierend und belebend für die Haut. Die VinoAqua-Therapie des Castello del Sole, basierend auf Traubenkerne, Traubenschalen und das Laub der Weinrebe (100% biologisch), stammen zu 80 bis 85% aus den hoteleigenen Rebbergen, der «Terreni alla Maggia» und die restlichen 15 bis 20% der Traubenkerne vom Weingut Daniel Huber aus dem Malcantone. Die VinoAqua-Therapie dauert 120 Minuten und kostet CHF 230.-  Dazu gehören:  ein Zellerneuerndes Peeling,  ein vitalisierendes Chardonnay-Bad oder beruhigendes Merlot-Bad, eine entschlackende und entwässernde Packung sowie die feuchtigkeitsspendende Körperpflege zum Schluss.

VINEASOLE GESICHTSBEHANDLUNGEN

Eine Gesichtspflegelinie, basierend auf den Wirkstoffen der eigenen Weinreben des Castello del Sole und der «Terreni alla Maggia», revitalisiert und pflegt die Haut. Die Wirkstoffe stammen aus dem eigenen Traubenkernöl, sowie aus Extrakten des Rebblattes. Die Kombination von hochwirksamen colloiden Stoffen, die dank ihrer hohen Bioverfügbarkeit ungehindert von der Haut aufgenommen werden können, erzielt einen anhaltenden Effekt. Vineasole-Cosmetica wirkt feuchtigkeitsspendend, revitalisiert die Haut, wirkt der Hautalterung entgegen, glättet die Fältchen und verleiht ein junges Aussehen. Gesichtsbehandlung Vineasole 60 min. CHF 120.-. Feuchtigkeitsspendende Behandlung zur Minderung von Fältchen und Linien. Gesichtsbehandlung Vineasole CellAktiv Woman 90 min. CHF 180.-. Feuchtigkeitsspendende Behandlung zur Minderung von Fältchen und Linien. Ihre Haut wirkt sichtbar jünger, geschmeidiger, fester und strahlender. Die Wirkung des kaltgepressten Traubenkernöls erhält die jugendliche Ausstrahlung.

PFLEGE FÜR DEN MANN

Gesichtsbehandlung Vinesole 60 min. CHF 120.-. Feuchtigkeitsspendende Behandlung zur Minderung von Fältchen und Linien Gesichtsbehandlung Vineasole CellAktiv Men 90 min. CHF 180.-. Feuchtigkeitsspendende Behandlung zur Minderung von Fältchen und Linien. Mit speziellem Gel gegen alle Zeichen der Hautalterung, Verbessert die Hautqualität. Inklusive Massage. Valmont-Treatment 90 min. CHF 210.- Regenerierende Behandlung mit Tiefenreinigung, Kollagen Maske und Massage.

Bis 21. Juni, exklusive Feiertage, können Sie vom Angebot „In forma per l’estate“ profitieren. Natürlich offerieren Ihnen die Gastgeber auch ein Angebot für 7 Nächte.

  • 3 oder 5 Übernachtungen inklusive Frühstück – Buffet im Ristorante „Tre Stagioni“ – oder im Zimmer serviert, Mittagessen im Ristorante „Parco Saleggi“ oder Dîner im Ristorante „Tre Stagioni“!
  • Upgrade in die nächst höhere Zimmerkategorie!
  • CHF 200.- Cash Gutschein (pro Zimmer) für Behandlungen in unserem SPA Bereich!
  • 30 Minuten Personal Training!
  • Teilnahme an unserem Wellnessprogramm (Acquagym, Pilates oder Yoga)!
  • Willkommensgeschenk aus unserer Kosmetiklinie Vineasole!

Ab CHF 975.- pro Person in einem Doppelzimmer.

Ein Angebot für Gourmetfreunde:

Verbinden Sie Ihren Aufenthalt mit einem kulinarischen Höhenflug!
Bis 21. Juni, exklusive Feiertage, können Sie von unserem Angebot „Gourmet 18 punti“ profitieren. Natürlich offerieren wir Ihnen auch ein Angebot für 7 Nächte.

  • 3 oder 5 Übernachtungen inklusive Frühstück – Buffet im Ristorante „Tre Stagioni“ – oder im Zimmer serviert, Mittagessen im Ristorante „Parco Saleggi“ oder Dîner im Ristorante „Tre Stagioni“!
  • Ein Champagneraperitif in unserer Bar „Bassa Selim“
  • Ein Gourmet-Diner, 6 Gänge, in der Locanda Barbarossa (ohne Getränke).
  • Upgrade in die nächst höhere Zimmerkategorie!
  • Ein Abschiedsgeschenk zum nach Hause nehmen von Othmar Schlegel!

Ab CHF 1’075.- pro Person in einem Doppelzimmer.

Veranstaltungen Frühjahr 2015

none
März
25.03. – 29.03. Kamelien Ausstellung Locarno
26.03. – 29.03. Eventi Letterari Monte Verità
April
05.04. Osterfest im Castello del Sole
Mai
01.05. Beginn Expo 2015
22.05. – 25.05. 12. Int. Strassenkünstler Festival
Juni
08.06. Sapori Ticino mit Gastkoch Rasmus Kofoed
26.06. – 04.07. Jazz Ascona New Orleans & Classics
27.06. 68a Coppa Golf Sonnenhof Challenge Cup

Das Castello del Sole gehört zu den Swiss Deluxe Hotels und zu den Relais & Château

Kontaktinformationen:

Castello del Sole

Via Muraccio 142

6612 Ascona

Phone: +41 (0)91 791 02 02

Fax: +41 (0)91 792 11 18

info@castellodelsole.ch

www.castellodelsole.ch

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Wanderreise durch die tropische Pracht im maroden Zuckerparadies

 

Kubas Landwirtschaft liegt am Boden. „Nur die Privatisierung hat Zukunft.

Kuba: Bauer  mit Ochsengespann in Vinales. Cuban tabacoo farmer with bulls in Vinales.

Kuba: Bauer mit Ochsengespann in Vinales. Die Modernisierung hat noch nicht Einzug gehalten.

Der Schlüssel der Reformen liege in der Landwirtschaft, wird der kubanische Wirtschaftswissenschaftlicher Armando Nova, von der Universität in Havanna, in der «WoZ» zitiert. Er plädiert dafür, dass die Bauern selbst entscheiden, was sie anbauen und wo zu welchem Preis verkaufen. Novas Appelle sind schlicht „revolutionär“. Und doch finden Sie bei den ewigen revolutionären der alten Schule kein Gehör.

Kubanische Tabakfarmer in Vinales

Zigarren sind noch immer unter staatlicher Kontrolle.

Bisher ist Armando Novas ein einsamer Rufer in der kubanischen Politwüste, der einsieht, „dass an einem Model gebastelt wird, das nicht funktioniert.“ Bereits bei der Konzipierung des Ley 259, des Gesetzes, das die Verteilung von staatlichem Brachland an neue Kleinbauern vorsieht und seit Mitte 2008 in Kraft ist, wurden fundamentale Denkfehler gemacht. Nova bezeichnet den Gesetzestext „als Schlag ins Wasser“.

Trotz Verteilung von über 1,2 Mio. Hektaren Land an über 120‘000 Bäuerinnen und Bauern wird kaum mehr als vorher produziert. Das Produktionsniveau liegt auf der Hälfte des Jahres 1989. Der Grund dafür: An den ökonomischen Strukturen hat sich wenig geändert: Es existieren  weder Startkredite, Grossmärkte für Saatgut, Dünge- und Produktionsmittel. So kommt die kubanische Landwirtschaft nicht vom Fleck. Als Folge mussten 2011 achtzig Prozent der Lebensmittel importiert werden. Das kostete den Staat 1,7 Mia. US-Dollars.

Massive Abwanderung qualifizierter Fachkräfte

Kuba: Zeitungsverkäufer in Havanna

Kuba’s Parteizeitung huldigt noch immer alten Parolen

Die seit Jahrzehnten aussichtslose Situation in Kuba fördert die Abwanderung aus ländlichen Gegenden in die Städte und wenn es gelingt, ins Ausland. Rund 35‘000 Kubaner und Kubanerinnen verlassen ihre Insel jährlich – zumeist sind es gut ausgebildete junge Menschen, die gehen, wie Hubert Casalles, der als Medizintechnologiestudent aus Santa Clara, nach der Heirat mit einer  Schweizer Reiseleiterin nach Zürich geflüchtet ist. Er verliess Santa Clara, weil dort die Überalterung der Bevölkerung extrem hoch ist. In Havanna begann er landesweit als Tour Guide zu arbeiten und lernte so seine Schweizer Frau kennen.

Vor kurzem hat er zum ersten Mal seit vier Jahren seine Tochter in Havanna wiedergesehen. Solche tragischen Schicksaale gibt es viele in und ausserhalb Kubas. Die Zerrissenheit der kubanischen Gesellschaft verläuft mittlerweile durch alle Familien hindurch. Es gibt wohl kaum Kubaner, die nicht einen ins Ausland geflüchteten oder im Inland Inhaftieren Verwandten oder Bekannten haben. Dieser Brain Drain bedeutet für Kuba einen grossen Verlust. „Wir brauchen die Leute für den Wiederaufbau der  Wirtschaft“, wird der kubanische Ökonom Pérez Villanueva in der «WoZ» zitiert.

Kuba hat nach Uruguay schon heute die älteste Bevölkerung. Bis 2020 wird die Quote der über 60-Jährigen von 16 auf 22 Prozent steigen und erhöht so den Reformdruck noch mehr. Wenn die Inselökonomie wieder anspringen soll, dann gelinge dies nur durch die grundlegende Privatisierung des Anbau und Handels. Homöopatische Dosen helfen da nicht weiter.

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Kuba zieht sich nur zaudernd aus dem Abgrund empor

 Ältere Printmedien-Berichte

Allmynews empfiehlt die Kuba-Trekking-Spezialreise des Luzerner Reiseveranstalters. Das Imbach-Reiseprogramm sieht wie folgt aus:

1. Tag: Hinflug Zürich–Havanna

Fahrt im stilvollen Oldie durch Havanna

Flug mit AIR FRANCE via Paris nach Havanna. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Koloniales Havanna:

Havanna: La Casa de la musica

Heute erkunden wir zu Fuss die Altstadt Havannas und lernen den Charme dieser Stadt kennen. Am Nachmittag geht es weiter zum berühmten Malecón und zur ehemaligen Prachtstrasse, dem Prado.

3. Tag: Havanna der 50er-Jahre

Kuba: Havanna's Nationalheld auf dem Plaza de Revolucion. Cubas national hero at the Plaza de Revolucion in Havanna

Wir machen eine Rundfahrt zur Plaza de la Revolución, zum Cementerio de Colón sowie zu den noblen Vierteln Vedado und Miramar.

 

 

 

4. Tag: Kubanischer Exportschlager Tabak

Kubanische Tabakfarmer in Vinales 6406

Auf dem Weg nach Viñales besuchen wir einen Tabakbauern, der uns Haus und Hof zeigt. In Viñales lassen wir uns auf einer Wanderung von der imposanten Karstlandschaft begeistern. Wanderzeit ca. 1½ Stunden.

 

 

 

5. Tag: Karstlandschaft von Viñales

Vinales und der Oriente zählt zu Kubas reizvollsten Orten

Auf einer Wanderung im Tal von Viñales lernen wir die Lebensweise der Bauern in der Region kennen und sehen Plantagen und Gemüsekulturen aus nächster Nähe. Am Abend besuchen wir ein Lokal mit kubanischen Rhythmen. Wanderzeit ca. 4 Stunden.

6. Tag: Nostalgische Zugfahrt

Kuba: Zugfahrt mit der alten Schokoladenbahn von Hershey in Mantanza. Train trip with the Hershey Chocolate train in Mantanza.

Mit dem Zug fahren wir zu einer ehemaligen Zuckerfabrik. Wir erleben die Bedeutung des Zuckers für Kubas Wirtschaft und kosten Zuckerrohrsaft, der magische Kräfte haben soll.

 

 

 

7. Tag: Bade- und Erholungstag in Varadero

Kubanische Band am Sandstrand der Halbinsel und Touristen-Enklave Varadero. cuban band with drummers and percussionists at the white, sandy beach of the tourist-enclave and peninsula Varadero

In Varadero geniessen wir den Sandstrand und das türkisblaue Meer

8. Tag: Santa Clara

Über die alte Hauptstrasse gelangen wir nach Santa Clara, wo die sterblichen Überreste des legendären «Che» Guevara liegen. Wir erkun den die Stadt zu Fuss.

9. Tag: Escambray-Gebirge

Kuba: Wanderer im Nationalpark Altiplano Topes des Collantes. Hikers at Cuba's Nationalpark Altiplano Topes des Collantes

Wir fahren ins nahe Escambray-Gebirge. Im Nationalpark Topes de Collantes unternehmen wir eine Wanderung durch den subtropischen Regenwald. Auf unserem Weg besuchen wir eine Kaffeeplantage und typische Bauernhäuser. Wanderzeit ca. 3–4 Stunden.

 

 

10. Tag: Kolonialer Charme in Trinidad

Kuba: Mann auf Ochse in Trinidad.

Trinidad gilt als die schönste Stadt Kubas. Wir entdecken die historischen Plätze und Gässchen. Am Abend geniessen wir die Stimmung in der bekannten Casa de la Trova, wo zu Salsa-Klängen zum Tanz aufgespielt wird.

 

 

 

11. Tag: Insel Cayo Macho

Palmen- und Sandstrand auf der kubanisch karibischen Insel Cayo Macho. Palmtree-Beach on the cuban Island Cayo Macho.

Mit einem Katamaran unternehmen wir einen Ausflug auf die Insel Cayo Macho. Die unberührte Natur und das glasklare Wasser laden zum Baden und Schnorcheln ein.

12. Tag: Vergangenheit Trinidads

Kubanische Kunst: Gemälde mit jungem Mann in Trinidad. Cuban Art: Painting with a young men in a art gallery in Trinidad.

Die ehemalige Hacienda eines Zuckerbarons zeugt von der Geschichte der Sklaverei. Wanderzeit 2 Stunden.

 

 

 

13. Tag: Hafenstadt Cienfuegos

Weltkulturerbe: Die Kolonialstilbauten rund um den Parque Marti in Cienfuegos. World heritage architecture ensemble around the Parque Marti in Cienfuegos CIty

Wir machen einen Abstecher nach Cienfuegos. Die Handschrift der französischen Grün derväter ist bis heute deutlich erkennbar.

14. Tag: Abschied von Havanna

Der Malecon in Havanna. Cuban people at the Malecon in Havanna City.

Wir entdecken die Tanzschule Escuela Nacional de Ballet und das Bacardí-Gebäude, dessen Terrasse einen spektakulären Blick über die Stadt bietet. Am Abend Flug mit AIR FRANCE via Paris nach Zürich.

15. Tag: Ankunft in Zürich

Ankunft in Zürich am frühen Nachmittag

 

IMBACH-Leistungen

■   Flug inkl. Taxen und Gebühren

■   Begleitbus während der ganzen Reise

■   Unterkunft in guten 3 bis 4-Sterne-Hotels, Halbpension, zusätzlich 12 Mahlzeiten

■   Alle aufgeführten Wanderungen, Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen, Trinkgelder in Hotels & Restaurants

■   Visagebühren und Visabesorgung

■   Lokale Reiseleitung und Wanderführung

■   IMBACH-Reiseleitung

■   Zuschläge: Einzelzimmerzuschlag 420.–

■   Annullierungskosten- und Assistance Jahresversicherung 105.–

■   Zuschlag unter 10 Personen 350.–

Wanderungen:  Die Wanderungen sind dem örtlichen Klima angepasst. Sie führen über gute Naturwege. Kurze Auf- und Abstiege.

Einreisebestimmungen

Für diese Reise benötigen Schweizer Bürger einen 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass sowie eine Touristenkarte. Die Karte wird durch Imbach Reisen eingeholt.

IMBACH-Reiseleitung: 

Zwei Foto-Modelle posieren mit Tourist in Havanna; Two models are posing with Tourist.

Hubert Casellas wurde 1971 in Santa Clara auf Kuba geboren. Nach einem Lizentiat in Englischer Sprache und Literatur war er in seinem Heimatland über 10 Jahre als Reiseleiter tätig. Heute lebt er mit seiner Familie in der Schweiz. Als Kubaner liegt es ihm am Herzen, seinen Gästen besondere Einblicke in das Leben, die Natur und das wirtschaftliche System seines Landes zu vermitteln.

Unterkunft:

Wir wohnen in landestypischen Hotels in Havanna, Viñales, Varadero, Santa Clara, Topes de Collantes und Trinidad (off. Kategorie 3–4 Sterne). Die Zimmer sind immer mit Bad oder Dusche/WC ausgestattet. Einige Hotels verfügen über einen Swimmingpool.

Imbach Reisen AG

Zürichstrasse 11

CH-6000 Luzern 6

Hotline +41 (0)41 418 00 00

E-Mail: info@imbach.ch

www.imbach.ch

Kuba’s koloniale Pracht glänzt dank UNESCO-Geld wieder

Cuba: Oldtimer in front ofg the Capitolio in Havanna: Kuba/Havanna: Oltimer vor dem Capitolio, Kubas Regierungssitz in Havanna.

Kuba: Die Kubaner sind der ewig gestrigen Parolen müde geworden. Bild: Regierungssitz in Havanna. Bild: GMC

Auf der grössten Karibikinsel leben rund 15 Mio. Menschen seit der kubanischen Revolution vor über 50 Jahren in einer sozialistischen Diktatur, deren touristische Trümpfe die kolonialen Prachtbauten, paradiesischen Strände und die hinreissende Musik sind. Weitere Anreize sind die weltbesten Zigarren, süffige Rumsorten und tänzerische Eruptionen.

Zur schönsten Region der hispanischen Karibikinsel zählt das Valle Vinales, das Greyerzer-Tal der Zuckerinsel. Denn so wie Kühe, Käse, Schokolade und Uhren als Synonym für die Schweiz gelten, sind Tabakfelder, Zigarren, Ron und Salsa die Aushängeschilder Kubas.

Kuba: Wandern durch die Kalksteinhügel-Landschaft in Kubas Tabakanbaugebiet Vinales. Hikinger at Vinales in Pinar del Rio.

Wandern durch die Kalksteinhügel-Landschaft. Bild: GMC

Zwischen den bizarren Orgelbergen mit den zylindrischen Kalksteinkegeln – „Mogotes“ genannt, wo der Rohstoff der weltberühmten Havanna-Zigarren gedeiht, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In aller Gemütlichkeit wird die duftende Ernte infolge Benzinknappheit noch immer  mit Ochsenkarren von den Plantagen in die Trockenschuppen gekarrt, in denen die Tabakblätter dann von Hand vorsortiert und bis zum Abtransport in die Fabriken gelagert  werden. Derweil übers Mikrofon kubanische Lyrik, Schnulzen oder die Nachrichten aus dem Parteiorgan „Granma“ vertönen, rollen und drehen die Tabaqueros – zumeist Frauen – in geschickter Handarbeit ihre Coronas  und Diplomaticos bis zur höchsten Vollendung.

Im Ostzipfel des Caiman Barbudo, (bärtiger Kaiman) wie eine Metapher des Nationalpoeten, Nicolas Guillin, die Konturen der Karibikinsel beschreibt, liegt ein Regenwald, der Naturliebhabern seinen  tropischen Vegetationsreichtum preisgibt. Von hier aus erstreckt sich auch der  Nationalpark Alejandro de Humbold, der die vier östlichen Provinzen  Holguin, Granma, Santiago de Cuba und Guantanamo umfasst.

Kuba: Wanderer im Nationalpark Altiplano Topes des Collantes. Hikers at Cuba's Nationalpark Altiplano Topes des Collantes

Wanderer im Nationalpark Altiplano Topes des Collantes

Das Gebiet schützt viele wichtige Ökosysteme zu Land (68890 ha) und zu Wasser (2250 ha), wie die Küste mit ihren Mangroven und vorgelagerten Riffen, die küstennahen Trockenwälder und die höher gelegenen, niederschlagsreichen Regenwälder mit dem 1168 Meter hohen Gipfel des El Toldo. Der Nationalpark wurde 2001 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Nicht zuletzt sind auch die saftig-grünen Hügelzüge der Sierra Maestra, an deren fruchtbaren Hängen sich Santiago de Cuba, die zweitgrösste Stadt des Landes und  Wiege von Castros Revolution schmiegt, sind einen Streifzug wert. Denn: Wer sich  nur im beliebten Badeferienort  Varadero, dem „Cancun Kubas“,  mit seiner über 20 km langen, von feinsandigen Stränden und kristallklarem, gut temperiertem Meer gesäumten Landzunge  aufhält, wird wenig über Kuba erfahren. Zumindest Havanna sollte man auch bei einem reinen Badeurlaub nicht missen.

Auf Hemingway’s Spuren durch die restaurierte Pracht

Kuba: Stelzen-Tänzerinnen bewegen sich anmutig auf dem Kopfsteinpflasterplatz im Zentrum Havannas. Dance-Show in Havanna-City.

Anmutige Stelzen-Tänzerinnen auf Havannas Hauptpaltz

Der Reiz, den das morbide „Paris der Tropen“ ausstrahlt, ist ungebrochen. Die imposanten Kolonialstilbauten der letzten fünf Jahrhunderte sind beredte Zeugen der einst grossartigen Epoche. Besonders sehenswert ist die Altstadt von La Habana vjecha mit ihren vielen barocken und neoklassizistischen Monumenten, die zu den ältensten Lateinamerikas gehören. Dank der UNESCO- Millionen ist wieder ein Hauch vom noblen Leben während der Belle Epoche zu spüren. Von den Schätzen der Feudalherrschaft sind noch im Museo de Arte Colonial und im Museo de Arte Deco einige Ausstellungsobjekte zu sehen.

Restaurierte Prachtbauten sind der ehemalige Gouverneurspalast, das Castillo de la Rel Fuerza. Der portugiesische Konquistador Diego Velazquez de Cuéllar gründete die Stadt um 1515 in nächster Nähe und vier Jahre später an den heutigen Standpunkt von La Habana vjecha. Die Stadt litt unter den Piratenangriffen, wurde 1538 vollständig niedergebrannt und zwischen 1553/55 ausgeplündert. 1607 wurde Havanna Hauptstadt der spanischen Krone und Kolonie. Grossbritannien nahm sie 1762 während des Siebenjährigen Krieges ein und tauschte sie im Pariser Frieden gegen Florida.

Kuba: Der historische Kathedralsplatz in Havanna. The historic Cathedral place in Havanna-City

Kuba: Der historische Kathedralsplatz in Havanna. The historic Cathedral place in Havanna-City

Der beliebteste Touristen-Treffpunkt liegt rund um die schlichte Mestizobarock-Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert, mitten im Zentrum von Alt-Habana, gesäumt von den uralten Palästen der Grafen Lombrillo und  Arcos, dem Kolonialmuseum und dem Restaurant El Patio, das sich harmonisch ins malerische Bild des stimmungsvollen Platzes einfügt. Der älteste Markt- und Schauplatz Havannas ist von den berauschenden Klängen des Gitarrentrios Taicubaund von lebhaftem Treiben erfüllt – wenn nicht gerade für ein ausländisches Staatsoberhaupt abgesperrt.

Gleich um die Ecke liegt das Centro Alejo Carpertier, welches das Schaffen des bedeutendsten kubanischen Romanciers dokumentiert und zwei Häuser weiter befindet sich auch Hemingway’s einstige Stammkneipe, die Bodeguita del Medio, wo  man sich auf einen süffigen Mojito trifft. Und eines Abends sollte man unbedingt das weltberühmte Tropicana besuchen und dessen fantastische Show anschauen. Das derzeitige Ensemble wurde aber auch schon ganz schön verrissen. Doch das feurige Temperament und die Liebenswürdigkeit und die Schönheit der Menschen auf Castros Zuckerinsel, ziehten noch erstaunlich viele in einen magisch verklärten Bann von Sozial- und Sozialistenromantik.  Denn in erster Linie bemerken wir, dass die Kubaner haben, was uns gefällt und (oft) fehlt: Charme, Sinnlichkeit und Erotik, Gelassenheit sowie den Rhythmus der heissblütigen Salsa-Musik im Blut.

Mitreissende Tanz- und Protestmusik

Kuba: Ältere Kubaner/innen tanzen auf der Strasse beim Hauptplatz der Stadt Santa Clara.

Ältere Kubaner/innen tanzen auf der Strasse. Bild: GMC

Die afrikanische Seele der kubanischen Musik entwickelte sich in den Armutsvierteln als rebellische Stimme gegen die Sklaverei und Rassentrennung. Sie wandelte sich später zur politischen Satire und musikalische Sozialkritik, war aber auch Ausdruck einer unglücklichen Liebe. Culumbia ist der ländliche Rumba im Gegensatz zu Yambu und Guaguanaco. Die Rumba ist ein Gesellschaftstanz für Paare, der in den dreissiger Jahren international populär wurde. Sie ist mässig schnell und in geradem Takt (meist Viervierteltakt). Die besondere Prägung des Rumba sind seine ausgeprägten Hüft- und Beckenbewegungen, die dem Tanz mehr Bewegung und Dynamik verleihen. Die dazu typischen Percusssionsinstrumente sind die Tumbadora, eine grosse Trommel aus Holz und Leder, die mit der Hand gespielt wird. Dazu kommen die Bongos, zwei kleine runde Tromeln, die Claves, zwei Holzzylinder, die gegeneinander geschlagen werden und die Guiro aus der Frucht des Guira-Baums und die Marimbula, ein Tasteninstrument mit Marimbaklang.

Kubanische Rumtradition

Kuba: Oldtimer Car 6182

Das macht Spass: Im Oldtimer herumkurven: Bild: GMC

Bereits im 16 Jahrhundert wurde zum ersten Mal unreines Destillat aus Zuckerrohr gewonnen. Don Facundo Bacardi Masso führte ein neues Brennverfahren ein und verarbeitete die kleb-ige, bernstein-farbene Masse, die mit Hefe fermentiert und mit Wasserverdünnt wird alsbald industriell. Der Ron de Cuba entstand und wurde im Jahr 1877 an der Weltausstellung mit der ersten Goldmedallie für seine herausragende Qualität prämiert. Beim Blending mischt der Braumeiser den neuen Rum mit anderen Beständen und lagert den Verschnitt einige Wochen in Bottischen, bis das gewünschte Aroma erreicht ist. Für den Reifeprozess werden Eichholzfässer verwendet und nach mindestens drei Jahren  wird der Schnaps dunkler und vollmundiger, wie z.B. der siebenjährige Anejo. In Santiago de Cuba steht das Bacardi-Museum, der berühmteste Ron ist aber der Havanna Club.

… und weltberühmte Zigarren

Kubanische Tabakfarmer in Vinales 6406

Kubanischer Tabakfarmer in Vinales. Bild: GMC

Kommen wir nun zu Kuba’s Exportschlager, den weltberühmten Zigarren, die seit 1723 zuerst in Pinar del Rio kultiviert wurden – heute aber in allen 14 Provinzen angebaut werden – und über 200’000 Kubaner beschäftigt. Ausserdem sind ungefähr neun der elf Millionen mit Rum-Trinken beschäftigt. Sozusagen die billige Methode für Nahrungsersatz und um ein probates Mittel, um das Volk still zu halten. Der einzigartige Genuss einer handgerollten Cohiba, Montecristo oder Partagas ist hingegen ein ganz besonderes Vergnügen, das mit Rauchen allgemein wenig zu tun hat. Und eine der ganz grossen Errungenschaften der kubanischen Bauern beziehungsweise der Indios, die das Kraut schon als Medizin gegen den Husten brauchte und rauchte.

Kuba: Bauer  mit Ochsengespann in Vinales. Cuban tabacoo farmer with bulls in Vinales.

Kuba: Bauer mit Ochsengespann in Vinales. BIld: GMC

Auch für den Geniesser, der die  kostbare, aromatische Zigarre mit Ehrfurcht aus dem Humidor nimmt und das edle Stück Tabak erst einmal gefühlvoll durch die Finger gleiten lässt, bevor er die Zigarre beschneidet und dann wie ein Ritual, den ersten Zug nimmt, um den Geschmack und Geruch der Zigarre zu kosten. Jeremy Jones beschrieb den Vorgang so:  Einen kubanischen Zigarillo zu rauchen, ist wie Sex zu haben, eine Zigarre zu rauchen ist wie ein Liebesspiel. Davon weiss wohl auch Bill Clinton ein Lied zu singen.Über 160’000 Mio. handgerollte Zigarren werden proJahr von der Zucker- und Tabak-insel in die weite Welt hinaus exportiert, wobei die weltweiten Exportrechte in der Hand der Firma Habanos S.A. konzentriert sind, die seit  dem Jahr 2000 zu 50% einem französischspanischen Konsortium gehört. Der Exportwert betrug im Jahr 2005 über 225 Mio. US$.

Zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben

Kuba: Restaurant in Havanna, Kolonialstil Palast "Casa de la musica"

Havanna: Restaurant im Kolonialstil-Palast „Casa de la musica“, das der Castro-Familie gehörte

Kubas Revolution vom sozialistischen Herz zum kapitalistischen Verstand wurde in den letz-ten Jahren perfektioniert – aller rosaroter Schleierwolken zum Trotz.  Die Metamorphose zwi-schen prunkvoller Vergangenheit, brüchiger, demütiger Gegenwart und hoffnungsschwindender Zukunft nimmt kein Ende. Noch immer befindet sich die Zuckerinsel in der periodo especial, im „Notstand in Friedenszeiten“, der den Kubanern sehr zu schaffen macht und sie zu Sklaven des sozialistischen Systems degeneriert. Auch der Tourismus ist ein äusserst zweischneidiges Schwert:  Der Staat kontrolliert die Tourismus-Behörden über das militärische Organ Cubanacan und überwacht streng jede Touristen-Bewegung und alle Devisen-Geldströme.

Denn: Auf Castros Zuckerinsel herrscht ein Sozialismus, in dem der Kapitalismus schaltet und  waltet, wie er will. Derweil das kubanische Volk zwischen Armut, Resignation und banger Hoffnungslosigkeit schwankt,  trotz weit verbreiteter Not und Tristesse wirken die Kubaner auf den ersten Blick unbeschwert bis ungehemmt. Immerhin einige tolle Errungenschaften der Revolution kon-nten gerettet werden: So haben die Kubaner die niedrigste Kindersterblichkeit und eine vergleichsweise hohe Lebenserwartung im vergleich mit allen anderen Nord- und Südamerika-nischen Staaten. Auch die Analphabetenrate ist die zweitniedrigste (nach Kanada) inAmerika.

Kuba’s revolutionäre Geschichte

Kuba: Explosion der Farben und Gefühle. Explosion of colourfull emotions.

Kuba: Explosion der Farben und Gefühle.

Kuba und deren Ureinwohner wurde in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts von den Spaniern entdeckt. Innerhalb weniger Jahrzehnte waren die indigenen Arawak durch Gewalt und Krankheit ausgerottet. Auch zehntausende von Sklaven, die sich die spanischen Zuckerrohrbarone kauften, kamen im 17. und 18. Jahrhundert ums Leben. Die Unabhängigkeitskämpfe begannen 1868 und dauerten mit Unterbrechungen bis zum Abzug der Spanier im Jahr 1898 nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg. Zuvor kämpften die kubanischen Nationalhelden José Martì und der Oberbefehlshaber Maximo Gomez und Antoio Maceo im Unabhängigkeitskrieg mit 200’000 Kubanern gegen die Spanier.

Erst 1902 erlangte Kuba die formale Unabhängigkeit – allerdings mit einer Einschränkung der Souveränität durch ein paar Sonderrechte der Amerikaner, deren Überreste die bis heute als Marinestützpunkt erhaltene Guantanamo-Bay beinhaltet. 1959 befreite die kubanische Revolution unter Führung von Fidel und Raul Castro, Camilo Cienfuegos und Che Guevara Kuba von der langjährigen Diktatur Fulgenicio Batistas und errichteten ab 1961 eine sozialistische Diktatur, die bis heute institutionalisiert ist.

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Allmytraveltips empfiehlt die Kuba-Trekking-Spezialreise des Luzerner Reiseveranstalters. Das Imbach-Reiseprogramm sieht wie folgt aus:

1. Tag: Hinflug Zürich–Havanna

Fahrt im stilvollen Oldie durch Havanna

Flug mit AIR FRANCE via Paris nach Havanna. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Koloniales Havanna:

Havanna: La Casa de la musica

Heute erkunden wir zu Fuss die Altstadt Havannas und lernen den Charme dieser Stadt kennen. Am Nachmittag geht es weiter zum berühmten Malecón und zur ehemaligen Prachtstrasse, dem Prado.

3. Tag: Havanna der 50er-Jahre

Kuba: Havanna's Nationalheld auf dem Plaza de Revolucion. Cubas national hero at the Plaza de Revolucion in Havanna

Wir machen eine Rundfahrt zur Plaza de la Revolución, zum Cementerio de Colón sowie zu den noblen Vierteln Vedado und Miramar.

 

 

 

4. Tag: Kubanischer Exportschlager Tabak

Kubanische Tabakfarmer in Vinales 6406

Auf dem Weg nach Viñales besuchen wir einen Tabakbauern, der uns Haus und Hof zeigt. In Viñales lassen wir uns auf einer Wanderung von der imposanten Karstlandschaft begeistern. Wanderzeit ca. 1½ Stunden.

 

 

 

5. Tag: Karstlandschaft von Viñales

Vinales und der Oriente zählt zu Kubas reizvollsten Orten

Auf einer Wanderung im Tal von Viñales lernen wir die Lebensweise der Bauern in der Region kennen und sehen Plantagen und Gemüsekulturen aus nächster Nähe. Am Abend besuchen wir ein Lokal mit kubanischen Rhythmen. Wanderzeit ca. 4 Stunden.

6. Tag: Nostalgische Zugfahrt

Kuba: Zugfahrt mit der alten Schokoladenbahn von Hershey in Mantanza. Train trip with the Hershey Chocolate train in Mantanza.

Mit dem Zug fahren wir zu einer ehemaligen Zuckerfabrik. Wir erleben die Bedeutung des Zuckers für Kubas Wirtschaft und kosten Zuckerrohrsaft, der magische Kräfte haben soll.

 

 

 

7. Tag: Bade- und Erholungstag in Varadero

Kubanische Band am Sandstrand der Halbinsel und Touristen-Enklave Varadero. cuban band with drummers and percussionists at the white, sandy beach of the tourist-enclave and peninsula Varadero

In Varadero geniessen wir den Sandstrand und das türkisblaue Meer

8. Tag: Santa Clara

Über die alte Hauptstrasse gelangen wir nach Santa Clara, wo die sterblichen Überreste des legendären «Che» Guevara liegen. Wir erkun den die Stadt zu Fuss.

9. Tag: Escambray-Gebirge

Kuba: Wanderer im Nationalpark Altiplano Topes des Collantes. Hikers at Cuba's Nationalpark Altiplano Topes des Collantes

Wir fahren ins nahe Escambray-Gebirge. Im Nationalpark Topes de Collantes unternehmen wir eine Wanderung durch den subtropischen Regenwald. Auf unserem Weg besuchen wir eine Kaffeeplantage und typische Bauernhäuser. Wanderzeit ca. 3–4 Stunden.

 

 

10. Tag: Kolonialer Charme in Trinidad

Kuba: Mann auf Ochse in Trinidad.

Trinidad gilt als die schönste Stadt Kubas. Wir entdecken die historischen Plätze und Gässchen. Am Abend geniessen wir die Stimmung in der bekannten Casa de la Trova, wo zu Salsa-Klängen zum Tanz aufgespielt wird.

 

 

 

11. Tag: Insel Cayo Macho

Palmen- und Sandstrand auf der kubanisch karibischen Insel Cayo Macho. Palmtree-Beach on the cuban Island Cayo Macho.

Mit einem Katamaran unternehmen wir einen Ausflug auf die Insel Cayo Macho. Die unberührte Natur und das glasklare Wasser laden zum Baden und Schnorcheln ein.

12. Tag: Vergangenheit Trinidads

Kubanische Kunst: Gemälde mit jungem Mann in Trinidad. Cuban Art: Painting with a young men in a art gallery in Trinidad.

Die ehemalige Hacienda eines Zuckerbarons zeugt von der Geschichte der Sklaverei. Wanderzeit 2 Stunden.

 

 

 

13. Tag: Hafenstadt Cienfuegos

Weltkulturerbe: Die Kolonialstilbauten rund um den Parque Marti in Cienfuegos. World heritage architecture ensemble around the Parque Marti in Cienfuegos CIty

Wir machen einen Abstecher nach Cienfuegos. Die Handschrift der französischen Grün derväter ist bis heute deutlich erkennbar.

14. Tag: Abschied von Havanna

Der Malecon in Havanna. Cuban people at the Malecon in Havanna City.

Wir entdecken die Tanzschule Escuela Nacional de Ballet und das Bacardí-Gebäude, dessen Terrasse einen spektakulären Blick über die Stadt bietet. Am Abend Flug mit AIR FRANCE via Paris nach Zürich.

15. Tag: Ankunft in Zürich

Ankunft in Zürich am frühen Nachmittag

 

IMBACH-Leistungen

■   Flug inkl. Taxen und Gebühren

■   Begleitbus während der ganzen Reise

■   Unterkunft in guten 3 bis 4-Sterne-Hotels, Halbpension, zusätzlich 12 Mahlzeiten

■   Alle aufgeführten Wanderungen, Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen, Trinkgelder in Hotels & Restaurants

■   Visagebühren und Visabesorgung

■   Lokale Reiseleitung und Wanderführung

■   IMBACH-Reiseleitung

■   Zuschläge: Einzelzimmerzuschlag 420.–

■   Annullierungskosten- und Assistance Jahresversicherung 105.–

■   Zuschlag unter 10 Personen 350.–

Wanderungen:  Die Wanderungen sind dem örtlichen Klima angepasst. Sie führen über gute Naturwege. Kurze Auf- und Abstiege.

Einreisebestimmungen

Für diese Reise benötigen Schweizer Bürger einen 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass sowie eine Touristenkarte. Die Karte wird durch Imbach Reisen eingeholt.

IMBACH-Reiseleitung: 

Zwei Foto-Modelle posieren mit Tourist in Havanna; Two models are posing with Tourist.

Hubert Casellas wurde 1971 in Santa Clara auf Kuba geboren. Nach einem Lizentiat in Englischer Sprache und Literatur war er in seinem Heimatland über 10 Jahre als Reiseleiter tätig. Heute lebt er mit seiner Familie in der Schweiz. Als Kubaner liegt es ihm am Herzen, seinen Gästen besondere Einblicke in das Leben, die Natur und das wirtschaftliche System seines Landes zu vermitteln.

Unterkunft:

Wir wohnen in landestypischen Hotels in Havanna, Viñales, Varadero, Santa Clara, Topes de Collantes und Trinidad (off. Kategorie 3–4 Sterne). Die Zimmer sind immer mit Bad oder Dusche/WC ausgestattet. Einige Hotels verfügen über einen Swimmingpool.

Imbach Reisen AG

Zürichstrasse 11

CH-6000 Luzern 6

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