Stichprobenartige Sprengstoffkontrollen am Flughafen Zürich

Seit September 2015 gibt es aufgrund EU-Vorgaben auch Sprengstoffkontrollen an Schweizer Flughäfen. Bild: z.v.g.

Seit September gibt es aufgrund EU-Vorgaben auch Sprengstoffkontrollen an Schweizer Flughäfen. Bild: z.v.g.

Passagiere und deren Handgepäck werden am Flughafen Zürich seit dem 1. September 2015 stichprobenartig auf Sprengstoffspuren kontrolliert. Mit der neuen Kontrolle befolgt die Flughafen Zürich AG die Vorgaben der Europäischen Union. Die Passagiere und deren Handgepäck werden mittels Sprengstoffspuren-Detektionsgeräten, sogenannten ETDs (engl. explosive trace detection), kontrolliert. Dazu werden bei den Passagieren beispielsweise Proben an Händen und im Taillen-Bereich genommen und auf Sprengstoff untersucht. Die zu kontrollierenden Passagiere werden aufgrund eines unvorhersehbaren Auswahlverfahrens bestimmt. Die Kontrollen sind gesundheitlich absolut unbedenklich. Die Ergebnisse der Auswertung liegen bereits nach wenigen Sekunden vor. Die Änderung hat also keine nennenswerte Auswirkung auf die Dauer der gesamten Sicherheitskontrolle. Die manuellen Kontrollen an Passagieren sowie die bisher geltenden Regelungen betreffend verbotener Gegenstände und Flüssigkeiten im Handgepäck bleiben bestehen.

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1992 gründete der Zürcher Fotojournalist Gerd Müller die Presse- und Bildagentur GMC Photopress und reiste hernach als Agenturfotograf und Fotojournalist in über 80 Länder. Seine Reportagen wurden in zahlreichen Reise- und Spa-Magazinen publiziert.

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