Kontraste: Je drei Monate im Senegal, in Polen und London

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «Highlights of a wild life» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

In meiner Freizeit als Resident Manager für Imholz Reisen im Senegal übte ich Dschmbe spielen.

VORWORT

Der Zürcher Autor (Jg. 62) reiste als Fotojournalist durch mehr als 70 Nationen und lebte in sieben Länder, darunter auch in Südafrika im Untergrund während der Apartheid. In den 80er Jahren war er Politaktivist bei den Zürcher Jugendunruhen und dann im Autonomen Jugendzentrum (AJZ) tätig. Dann engagierte er sich für wegweisende Wildlife & Oekoprojekte im südlichen Afrika und weltweit. Schon 1993 berichtet Müller über den Klimawandel und 1999 gründete er das Tourismus & Umwelt Forum Schweiz. Durch seine humanitären Einsätze lernte er Nelson Mandela, den Dalai Lama und weitere Lichtgestalten kennen. Sein Buch ist eine spannende Mischung aus Politthriller, Reiseberichten und voller abgefahrenen Geschichten – den Highlights seines abenteuerlich wilden Lebens eben.

1986: Im Senegal in den Grenzkonflikt mit Guinea Bissau reingelaufen

1986 hatte ich das Glück, da ich schon in der Reisebranche tätig war, als Reiseleiter beziehungsweise «Resident Manager» erst drei Monate im Senegal, dann in Warschau in Polen, also im damaligen Ostblock und zuletzt in London für weitere drei Monate zu leben und arbeiten zu dürfen. Das waren drei sehr horizonterweiternde Ausland-Aufenthalte in einem Jahr.

Beim ersten «Resident Manager»-Einsatz im Senegal hatte ich eher einen gemütlichen Einstieg, denn «AIDS» war gerade erst auf dem Radar aufgetaucht und noch rätselte die Medizin, woher es kam, beziehungsweise wie das Virus übertragen wurde. Erst vermutete man noch durch eine Fliege aus Afrika. Dann kamen Affenbisse in Frage. Daher war nicht viel los im «Club Aldiana» nahe M‘Bour. Zeit für eine Reise in den Süden Senegals durch Gambia hindurch in die Casamance runter. Dort lief mit meiner Kamera in der Gegend rum. Da im Gestrüpp keine Grenze sichtbar war, wurde ich unvermittelt von einer Soldatentruppe des Militärs von Guinea-Bissau angehalten und stundenlang verhört.

Der Kommandant sprach nur portugiesisch, so dauerte es eine Weile, bis ich erfuhr, dass es einen Konflikt wegen des Öl-Vorkommens im Grenzgebiet zwischen den beiden Ländern kam und erinnerte mich an einen TV-Beitrag vor wenigen Tagen, dass exakt zu dieser Zeit sich die Streitparteien in Genf zu Verhandlungen trafen. Das war mein Ass, als Schweizer in dieser prekären Situation. So versuchte ich dem Kommandanten klar zu machen, dass es schlecht wäre, wenn sie mich gefangen nähmen und damit die Verhandlungen in Genf gefährdeten. Das verstand er und liess mich dank meiner Geldspende frei.

Im Grenzgebiet zu Guniea Bissau waren wir nachts bewaffnet und auf dem Posten.

Erleichtert lief ich in den Senegal, also in die Casamance zurück. Dort hatte ich dann das leidige Problem, kein Bargeld mehr zu haben, um die Miete für die Loge zu zahlen. Dazu müsste ich erst eine Tagesreise entfernt nach Zuiginchor reisen, um den Reisecheck zu wechseln. Also erzählte ich dem Hotelier vom Grenzerlebnis und meiner Spende, bei der die Miete drauf ging und lief dann erschöpft zum Bungalow, um schlafen zu gehen. Es dauerte nicht lange, dann fuhren mit viel Krach zwei Militärjeeps vor der Hütte vor und acht Soldaten stiegen aus. Diesmal waren es senegalesische Soldaten, aber das beruhigte mich nicht eben. „Sie hätten Befehl, mich zum Militärgouverneur zu eskortieren“, sagten sie mir. „Was ist jetzt los“, dachte ich und versuchte den Adrenalinschub zu bremsen.

Eine halbe Stunde später sass ich vor dem Militärkommandanten, der mich über den Grenzvorfall ausfragte. Er habe vom Vermieter Kenntnis erhalten und möchte mehr dazu wissen. „Scheisse“, dachte ich mir, heute ist aber ein anstrengender Tag, geht die Kriegs-Diplomatie wieder von vorne los. Jetzt gilt es, möglichst alles runter zu spielen und so wenig wie möglich zu sagen. Das übten wir dann gute vier Stunden lang, worauf ich ziemlich fertig war. An einem Tag zwei Militärverhöre bei verfeindeten Staaten, das war schon eine Härteprobe.

Zum Glück musste ich nie auf einen Menschen zielen oder schiessen und konnte mich auch so gut verteidigen.

Am Ende des Einsatzes im Senegal, der von den ersten «AIDS-Kranken und «HIV»-Fällen überschattet wurde, lud ich meine letzten Gäste in M’Bour in ein maurisches Cafe ein, dass auch «Vielle Prune» also einen ganz feinen «Zwetschgenschnaps» servierte. Eine absolute Rarität in Afrika. Meine Gäste wussten sofort, um welches Getränk es sich handelt. Schmunzelnd erklärte mir der Mann, dass er VR-Präsident der «Destillerie Willisau» sei und dieses Getränk herstelle und vertreibe. Sodann freuten wir uns noch mehr über die nächsten paar Tropfen und als der Gast erfuhr, dass ich nach Warschau versetzt werde, sagte er. „Oh, da kenn ich einen ganz feinen Menschen und hochrangigen Politiker, da wir den Wodka aus Polen importieren“. Also schrieb er mir einen Namen auf einen Zettel und gab ihn mir zur Empfehlung und Kontaktaufnahme mit. Dank dieser Schnaps-Connection im Senegal hatte ich, ohne es gerade zu ahnen, ein Ass für meine nächste Mission gezogen.

Erleichtert lief ich zurück in den Senegal, also in die Casamance. Dort hatte ich nur ein Problem, dass ich nun kein Bargeld mehr hatte, um die Miete für die Loge zu zahlen. Dazu musste ich erst fast eine Tagesreise entfernt in Zuiginchor den Reisecheck wechseln. Also erzählte ich dem Hotelier vom Grenzerlebnis und meiner Spende bei der die Miete drauf ging. Dann ging ich erschöpft in meinem Bungalow schlafen. Aber nicht lange. Dann fuhren mit viel Krach zwei Militärjeeps vor meiner Hütte vor und acht Soldaten stiegen aus. Diesmal waren es senegalesische, aber das beruhigte mich nicht eben. Sie hätten Befehl, mich zum Militärgouverneur zu eskortieren, sagten sie mir.

Was war jetzt los, dachte ich und versuchte den Adrenalinschub zu bremsen. Eine halbe Stunde später sass ich dann vor dem Militärkommandanten und der fragte mich über den Grenzvorfall aus. Er hätte von meinem Vermieter Kenntnis davon erhalten und möchte mehr dazu wissen.

Warschau 1986: In Pole-Position hinter dem Eisernen Vorhang

Dank der letzten Schnaps-Connection im Senegal verlief mein Aufenthalt in Warschau das damals noch im Ostblock lag, besser als ich es mir zu träumen erhofft hatte. Denn drei Tage später bei meiner Ankunft in Warschau, wo 14 Tagen zuvor ein Verkehrsflugzeug der LOT»abgestürzt war und rund 140 Menschen starben, als ich gerade mit den Zoll- und Einreiseformalitäten für 70 Gäste aus dem Westen beschäftigt war, hatte ich kurz Gelegenheit mit einem älteren Mann zu sprechen, der Englisch verstand und mir bei den Formalitäten half.

Als ich mich bei ihm bedankte und nach seinem Namen fragte, antwortete er: „Mein Name ist Henry Zwirko.“ „Wie bitte, entfuhr es mir, das war der Name, der auf dem Zettel stand, den mir der VR-Präsident der «Destillerie Willisau» notiert hatte. Das konnte doch kein Zufall sein, dachte ich intuitiv, war aber mit den Pässen und Einreisepapieren beschäftigt, was sich noch stundenlang hinziehen könnte, insbesondere da ich ja nach einem Briefing von wenigen Stunden in der Schweiz als Neuling hier hinter dem «Eisernen Vorhang“ in Warschau angekommen war. 

Doch das Prozedere wurde durch den Mann hinter mir, der sich als dieser Henry Zwirko vorgestellt hatte, mit seinen wenigen sanften, aber entschiedenen Worten an den Grenzbeamten, erheblich abgekürzt und wir konnten einfach so durchflutschen. „OK“, dachte ich mir, der Mann ist in der Tat vielversprechend. Kein Wunder reicht sein Einfluss weit, schliesslich ist er ja polnischer Kabinetts-Minister und sein Vater ein Kriegsheld aus dem 2. Weltkrieg. Soviel wusste ich. Aber das ich diesen Mann gleich bei Ankunft treffen würde, war schon sehr unheimlich. Im Nachhinein bestätigte sich meine Vermutung, dass der VR-Präsi dem Treffen ein wenig nachgeholfen und mir damit den Weg in eine aussergewöhnlich verschlossene Welt eröffnet hat, um die mich viele Geheimdienstler beneidet hätten.

Denn auf ganz natürliche Art und Weise entwickelte sich eine vorzügliche Kooperation zwischen Henry Zwirko und mir. Da der offizielle Touristen-Umrechnungskurs von Schweizer Franken und D-Mark gut sieben Mal höher lag, als der in Warschau angebotene Schwarzmarktkurs, stieg ich alsbald jede Woche ein bis zwei Mal mit einer halben Million Zloty’s, die Zwirko mir besorgte, in den Transferbus ein, mit dem wir die neuen Gäste aus Zürich abholten. Und während dem Transfer vom Flughafen zu den Hotels, erzählte ich den Gästen, wie mühsam und gefährlich der illegalen Umtausch sei und offerierte als guter Reiseleiter während der Fahrt ins Stadtzentrum jedem Gast 200 Franken zu einem guten Kurs zu wechseln. Das Geschäft lief wie geschmiert und der Buschauffeur und die lokalen Guide‘s kamen auch immer gut weg und schauten dann weg. Und so arbeitete ich mich in die Tiefen von Korruption und Planwirtschaft ein und hatte bald Geld wie Heu oder Millionen von Zloty’s in Lokalwährung ausgedrückt.

Es gab nichts zu kaufen, ausser käuflichem Sex an jeder Ecke

Ausserhalb der Touristenhotels war es sehr trist. Abgesehen von ein paar sehr geheimen Orten für die Elite, in denen all die Leckerbissen wie ein Chateau Briand oder Tartar und frische Säfte aufgetischt wurde. Ich war nur drei Mal an diesem erlauchten Ort, aber einmal sass auch Präsident Wojciech Jaruselski (der Einäugige, der den Russen die Stirn bot) mit seiner Entourage an einem der Nebentische. Das war für mich schon fast so, als wäre ich im Kremel angekommen. Später hatte ich ein unerwartetes Treffen mit Gorbatschew’s  Aussenminister Eduard Schewardnadse in der Sauna eines Medical Wellness Hotel mit herausragendem Schlafdiagnostik-Center im Vorarlberg. Zum Glück hatte ich eine russisch sprachige Ukrainerin als Fotomodell dabei. Offensichtlich plagten den russischen Aussenminister Schlaflosigkeitssymtome.

Keine zwei Wochen nach meiner Ankunft in Warschau und einer ersten Rundreise in Polen nach Krakau und Zakopane trafen die Leichenspezialisten aus dem Ausland ein und unsere ganze Reisegruppe, stets so um die 50 bis 70 Personen, wurde von einer Stunde auf die andere aus dem einzigen Mittelklassehotel „Forum“ rausgeschmissen und mussten uns fortan für die nächsten 14 Tagen mit lausigen, heruntergekommenen Hotels manchmal zu Dritte ein Hotelbett teilen. Die zu 90% männlichen Gäste nahmen es relativ gelassen hin, „wir sind ja hier im Ostblock“. Und sie waren mit kistenweise Vodka und Champagner gut zufrieden zu stellen. Die meisten waren eh nur für eine Touristen-Attraktion hier.

Warschau war damals das Bangkok Europa’s und das weibliche Angebot reichlich anzüglich in der Hotelbar verfügbar. Ganze Bauernverbände und Aussendienstmitarbeiter mit „schwarzen Provisions-Kassen“ kamen aus der Schweiz hier her. Nur dafür hatte ich keine Zeit, der eigenen Loge beraubt und dazu die täglich neue Suche nach Unterkünften, die Transfers und bürokratischen Hürden hielten mich auf Trab. Zudem musste ich mir immer wieder Sprit auf dem Schwarzmarkt für meine Arbeitsfahrten und Transfers ergattern. Dann wurde mir dies zu Bunt und ich liess mit dem Dollarschmiermittel die lokalen Gäste aus den Hotels rausschmeissen, in dem ich das Doppelte oder Dreifache des Zimmerpreises auf den Tisch legte. Mit der Zeit liefen dergestalt einige Dinge wie geschmiert und als Sahnehäubchen mietete ich mir eine der schönsten und teuersten Luxussuiten im einzigen 5-Stern Hotel in Warschau, damals das «Victoria» Hotel direkt am Hauptplatz. Von dieser Staatsgast-Suite konnte ich dann auch den Papstbesuch des polnischen Pontifatius besser, als alle anderen Kamerateams von meinem Fenster aus mit verfolgen. Den polnischen Papst sah ich dann in 1993 in Kuba wieder, als er der Karibikinsel und Fidel Castro einen Besuch abstattete.

Hatte ich Zeit für mich, holte ich die arbeitslosen Mädchen in der Lobby und von der Hotel-Bar hoch, denn zu meiner Suite gehörte auch ein Piano Player im Salon zwischen den beiden Flügeln. Und Platz gab es genug in meiner Suite mit zwei Schlafzimmern und einem Salon. Plötzlich hatte ich öfter’s mal Langweile und ein halbes Privat-Bordell bei mir zu Gast. Die drei Monate in Polen waren unvergesslich und viel spannender, als die Zeit im Senegal. Doch nun geht es gleich weiter nach London, heisst es im Fax aus der «Imholz» Reiseleiter-Zentrale in Zürich.

London 1987: Die ersten Kontakte zu ANC-Exilanten geknüpft

In London angekommen und eingelebt, traf ich nach einem Betriebsunfall eines italienischen Reiseleiters, der ohne Aufenthaltsbewilligung hier arbeitete und den ich dann im Gefängnis besuchte, auch auf ANC-Exilanten, die vor dem rassistischen Apartheid-Regime geflüchtet waren. Gerade waren die UNO-Sanktionen in Kraft getreten und das südafrikanische Regime an den Pranger gestellt. Und da der Bruder eines unserer Imholz Reiseleiter in Südafrika lebte, wollten ein paar aus unserer RL-Truppe nach Südafrika reisen und in Botswana durch das Okavango Delta streifen.

Das klang verheissend und wurde auch so in die Tat umgesetzt. Doch zuvor kehrte ich noch in die Schweiz zurück, um hier zu Lande mit ANC-Exilanten und mit der Anti-Apartheid Bewegung (AAB) Informationen aus London auszutauschen und weitere Kontakte im südafrikanischen Untergrund zu knüpfen. Dergestalt auf die Südafrika-Mission ausgerüstet kam der Abflug im November 1989 rasch näher.

Da ereignete sich noch ein kleiner Schicksalswink. Wie so viele Aktivisten, schrieb ich der SGB (UBS), die damals sehr stark in Südafrika aktiv war und das Apartheid-Regime unterstützte, einen Brief in der ich der Bank mitteilte, dass ich mein Konto aus Protest gegen die Finanzpolitik und das SBG Engagement auflöse und sie mir doch bitte (das geringe Guthaben) auf ein anderes Konto überweisen mögen. Bei der Saldierung des Kontos unterlief der Bank ein Fehler und so überwies sie mir 5500 Franken mehr.

Ich sagte mir, ich lass das Geld mal auf meinem Konto für ein Jahr und wenn die SBG sich nicht mehr meldet, dann geht das Geld an Organisationen im Südafrikanischen Untergrund, sozusagen als Kompensationszahlung. Und so ist es dann auch geschehen.

Das dunkle Apartheid-Kapitel der Schweiz

1979 kommt es zum Massaker in Soweto, als am 16. Juni 15000 Schüler dagegen protestierten, fortan in Africaans unterrichtet zu werden. 575 Menschen starben bei dem Aufstand, der sich über Monate hinzog. Die Schweizer Banken verdoppelten ihr Kreditvolumen. 1980 erklärt der reformierte Weltbund» die Apartheid zur Häresie. Das lässt die Schweiz und den Schweizer Geheimdienst kalt. Peter Reggli richtet den Pilotenaustausch mit südafrikanischen Kampfpiloten in die Wege, der Bundesrat wird erst 1986 orientiert.

Die Summe der Kreditvergabe der Schweizer Banken vervierfachte sich. Jahr um Jahr um 100 Prozent. Dank internationaler Aechtung des Apartheid Regimes profitierte die Schweiz gnadenlos vom Schlachten am Kap. Die «ILO» forderte die Weltkonzerne auf, sich aus Südafrika zurückzuziehen und kritisierte die «SBG» namentlich als Sanktionsbrecherin. 1985 erhält das südafrikanische Regime von Schweizer Banken weitere 75 Millionen Franken an Krediten zur freien Verfügung. 1986 wird der Ausnahmezustand über das hochverschuldete Land verhängt. Ueber 10000 Menschen werden verhaftet. 1800 kamen um. „Der Frieden wurde zur Bedrohung der öffentlichen Sicherheit“, sagt Erzbischoff Desmond Tutu, als die New Nation geschlossen wurde.

Als 1987 die USA Firmen bestrafen wollte, die sich nicht an die Sanktionen hielten, kam Südafrikas Präsident Peter Botha und sein Aussenminister nach Zürich um sie mit «SBG»-Vizedirektor Georg Meyer und den Vorstand der «Vereinigung Schweiz-Südafrika» zu treffen, wo ihnen ein „Orden der guten Hoffnung“ und weitere 70 Millionen übergeben wurde. Und 1989 kommt Südafrikas Regime dank Robert Jeker auch noch zu einer Verschnaufpause bei der Rückzahlung der offenen Kredite über acht Milliarden Franken.

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IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

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Über gmc

1992 gründete der Zürcher Fotojournalist Gerd Müller die Presse- und Bildagentur GMC Photopress und reiste hernach als Agenturfotograf und Fotojournalist in über 80 Länder. Seine Reportagen wurden in zahlreichen Reise- und Spa-Magazinen publiziert.

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