Highlights in Brasilien und Amazonas Expedition

Auszug aus der noch unveröffentlichten Autobiografie «DAS PENDEL SCHLÄGT ZURÜCK!» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

VORWORT

Dieses Buch des Zürcher Foto-Journalisten Gerd Michael Müller nimmt Sie ab den wilden 80er Jahren mit auf eine spannende Zeitreise durch 30 Länder und 40 Jahre Zeitgeschichte mit Fokus auf viele politische Vorgänge in Krisenregionen. Er beleuchtet das Schicksal der indigenen Völker, zeigt die Zerstörung ihres Lebensraumes auf, rückt ökologische Aspekte und menschenrechtliche Schicksale in den Vordergrund, prangert den masslosen Konsum und die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen an, zeigt die Schmetterlingseffekte der Hedge Funds und Auswirkungen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Prozesse auf und skizziert Ansätze zur Bewältigung des Klimawandels. Pointiert, hintergründig, spannend und erhellend Eine gelungene Mischung aus gehobener Reiseliteratur, globalem Polit-Thriller, gespickt mit abenteuerlichen Geschichten und persönlichen Essays – den Highlights seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie eben. Der Autor publizierte Hunderte von Reportagen in deutschsprachigen Tageszeitungen und Magazinen.

2003 wurde ich für drei Monate als Resident Manager für ein Schweizer Reiseunternehmen in Fortalezza im Nordosten Brasilien stationiert und hatte dort eine verdammt gute Zeit. Wenig Gäste, also keinen Stress, ein Hotelzimmer direkt an der Beira Mar (das ist wie in Rio an der Copacabana) und ein gutes Fahrzeug, mit dem ich bis nach Jericoacoara zu den fantastischen Sanddünen oder in den Süden bis nach Moro Branco fahren konnte. Das brasilianische Lebensgefühl hat mich schon auf früheren Reisen sehr angezogen. Zuvor war ich schon in Rio de Janeiro, am Karneval in Salvador de Bahia, auf der Ferieninsel Buzio und hatte dadurch auch ein wenig portugiesisch gelernt. Da ich gut spanisch sprach, viel mir der Einstieg leichter aber die brasilianischen Dialekte gefallen mir besser. Auch die Musik vieler lateinamerikanische Klänge verzaubern mich: Vom Tango in Argentinien über den Bossa Nova eines Gilberto Gil in Brasilien oder den Volkstanz Forro, wie in Fortalezza, vom Salsa und Son auf Kuba zum Merengue auf der Dominikanischen Republik, all diese Musikstile und Tanzformen sprechen mich an.

In Fortalezza lebte ich während der Zeit als Station Manager in einem Hotel an der Beira Mar, was sehr praktisch für die Touristenbetreuung vor Ort war. Dann nach dem Einsatz im Sinai, als ich wieder nach Fortalezza zurückkehrte, wohnte ich erst zwei Monate im Favela «Serviluz» nahe der «Praia do Futuro» bei einem Freund und hatte ein Zimmer in seinem Backstein-Häuschen nahe der Praia do Futuro und ich fühlte mich da ganz wohl. Bald kannte ich via Heldon und seinen Freund Joaquin viele Leute und die Nachbarn im Favela kannten mich, sodass ich mich dort Tag und Nachts frei bewegen konnte. Es war eine gemütliche Zeit, denn ich hatte im Sinai und schon zuvor in Brasilien gute Devisengeschäfte mit den Touristen gemacht. Das war immer eine erträgliche Neben-Einnahmequelle bei dem Job. In Polen bin ich so ja fast Zloty-Millionär geworden.

Dann besuchte mich eine Freundin aus der Schweiz und wir mieteten uns einen «Highlux», also einen Offroader, um entlang der brasilianischen Küste von Fortalezza im Staat Ceara via die Bundesstaaten Maranhao und Piaui bis nach Manaus hochzufahren und im Inland die Rückreise zu vollziehen. Das sind gut 6000 Kilometer, die ich in 11 Tagen zurücklegte. die Die Geländefahrten waren bequemer, als die Fahrt auf der Asphaltstrasse, die mit Löcher bis zu einem halben Meter tief völlig übersät war. Der Asphalt sah aus, wie nach einem flächendeckenden Bombenbangriff! Deshalb fuhr ich oft auf dem Geröllstreifen rechts der Fahrbahn. Da kommt man grundsätzlich schneller voran und wirbelte kräftig Staub auf, was schon von weitem zu sehen ist und der Unfallgefahr vorbeugt.

Die Reise verlief über Jericoacoara, mit seiner fantastischen Dünnenlandschaft, die aber im nächsten Bundesstaat Maranhao noch an Schönheit übertroffen wurde von den Seen in den Sanddünen-Landschaften. Eine äusserst faszinierende Gegend. Der azur- oder tiefblaue Atlantik zur Linken durch den gigantischen Sanddünenstreifen und im Inland der esmeraldgrüne Dschungel. Wüsten gefallen mir besser, als Urwälder. Man kommt besser voran. Im 4×4 wenigstens. Doch auch hier, wäre ich ohne die Hilfe der einheimischen Fischer arg gestrandet, denn auf der Reise mussten zahlreiche Flüsse überquert werden und zumeist ging das ganz gut.

Doch dann kamen wir zu einem Fluss, der auf unserer Seite erst ca. 30 Meter weit seicht war, dann gab es ein kleines Sandinselchen vor der Stelle, wo der Fluss eine enge, reissende Mündung wie in einem Trichter durchfloss. Das konnte man aus 40 Metern Entfernung gerade noch erkennen und war wohl die gefährlichste Stelle. Wenn ich nicht mit Vollgas die letzten acht bis zehn Meter nach der winzigen Flussinsel würde durchqueren können, sähe es schlecht aus. Und genau so war es dann auch. Also fuhr ich mit viel Speed durch den gut 30 Meter breiten, seichten Flussverlauf auf die Insel zu geriet dort ins Stocken und dadurch kam ich mit wenig Schwung im reissenden Durchfluss an und zwar mit der Motorhaube im 45 Grad winkel zu dreiviertel im Wasser feststeckend. Nur dank eines Bootes im Strömungskanal, das den Wagen ein wenig anhob und einem Auto, das uns von hinten mit dem Drahtseil über die seichte Flussstelle zurück zog, schaften wir es aus dem Fluss herauszukommen.

Glück gehabt, dass Fischer in der Nähe waren und nach vier Stunden auch noch ein Fahrzeug hinzu kam. Das war die Rettung. Ein anderes Mal, alleine in der brütenden Mittagshitze unterwegs blieb ich im tiefen Treibsand stecken. Es dauerte vier Stunden, viele Schweisstropfen und unendlich viele Ruckelstösse für ein paar Zentimeter weiter. Der Sand war glühend heiss ich schaufelte stundenlang wie ein Verrückter und dachte nicht, dass ich es schaffen würde. Nach ein paar Tagen fuhren wir in den nächsten Bundesstaat nach Piaui und von dort nach Manaus weiter. Danach nochmals gut 3000 Kilometer im Inland retour nach Fortalezza.

Ein anderes Mal, da war ich gerade in der brütenden Mittagshitze allein unterwegs und im tiefen Sand stecken geblieben. Es dauerte vier Stunden und unendlich viele Ruckelstösse für ein paar Zentimeter weiter, bis ich wieder weiter fahren konnte. Der Sand war glühend heiss und ich Schaufelte wie ein Verrückter. Ich dachte wirklich nicht, dass ich es noch schaffen würde, nachdem ich nach zwei Stunden schon komplett fix und fertig war und eine Pause einlegen musste.

MS Bremen Cruise von Iquitos (Peru) via Manaus nach Kuba  

Im Jahr 2006 hatte ich die einmalige Gelegenheit, an einer exklusiven Schiffsreise auf der «MS Bremen» teilzunehmen, die von der peruanischen Stadt Iquitos am Oberlauf des Amazonas bis nach Manaus fuhr mit Wissenschaftler, Natur- und Umweltexperten an Bord. Dank den Schlauchbooten, konnte man vom Schiff aus bequem in die verschlungenen Seitenarme reinfahren und erfuhr dabei von den Wissenschaftlern und Umweltaktivisten viel über den Urwald und die Indios, die in diesen abgelegenen Öko-Refugien lebten. Abends gab es immer Vorträge und statistische Fakten zum Verlust der Biodiversität und dem Aussterben von kleinsten, aber für das Ökosystem ebenso wichtigen Insekten bis hin zu grossen Raubkatzen wie dem Jaguar, von der schwindenden Fauna und Flora und den mit der globalen Erwärmung an diesem Ort verbundenen Auswirkungen, welche das Weltklima nachhaltig beeinflussen.

An Bord dabei waren Dr. John H. Harwood, Neotropikaner der Amanzonas-Region und Biomassen-Experte (INPA), dann Prof. Dr. Lothar Staeck von der Technischen Universität in Berlin, Experte für Biologier und Artenvielfallt, ebenso Dr. Harmut Roder, Historiker und Museumswissenschaftler und Lehrbeauftragter der Hochschule in Bremen, Dr. Thomas Henningsen, Experte für Meeresbiologie und Flussdelphine sowie Kampagnenleiter für die Bereiche Wälder und Meere bei «Greenpeace» Deutschland sowie Frau Dr. Claudia Roedel, Expertin für Biologie und tropische Ökologie. Also ein wahrhaft nahmhaftes Expertenteam, das in solch einer breit diversifizierten und hochkarätigen Besetzung selten auf einer Amazonas-Kreuzfahrt zu finden ist.

Geplant war, in Iquitos an Bord der «MS Bremen» zu gehen und zwar von Cachamarca im Hochland von Peru bei den Inka-Thermalquellen aus via Stoppover in Lima her kommend. Doch infolge eines Terminfehlers, hatte die «MS Bremen» schon vor Stunden ohne mich abgelegt. Nun stand ich da und versuchte während drei Tagen ein Boot zu chartern, um dem Luxusdampfer hinterher zu fahren. Es dauerte eine ganze Woche lang, bis ich endlich mit kleinen Speed-Booten in Manaus ankam und die «MS-Bremen» endlich eingeholt hatte. Auf der abenteuerlichen Bootsreise wurde mir ein Rucksack gestohlen und der Grenzübertritt von Peru nach Brasilien war auch nicht ohne. Wir kamen in finsterster Nacht an der Grenze an. Vor Ort gab es keine Hütte zum Schlafen. Auf der anderen Seite in Brasilien schon. Zwei Mitreisende und ich fanden einen alten Mann, der uns in der stockfinsteren Nacht über den Grenzfluss fuhr und am nächsten Morgen wieder in Brasilien abholte und uns nach Peru zurück brachte, da wir einen ordentlichen Grenzübertritt machen mussten, um nicht illegal in Brasilien anzukommen.

Nachdem die Operation Grenzübertritt soweit gelungen und ich bald darauf nach 1000 Kilometer abenteuerlicher Bootsfahrt und sechs Tage später abgebrannt sowie am Ende meiner Kräfte an Bord der «MS Bremen» war, entspannte ich mich erst einmal auf dem Luxusdampfer und wurde wahrlich köstlich und exotisch verpflegt. Nicht nur mit wertvollen Informationen und super Vorträgen, sondern auch mit fantastischen Büffets und niveauvollem Unterhaltungsangebot. Und das ganze Programm wurde noch mit einigen Prisen Koks garniert und getoppt, durch einen Anwalt aus München, der sich in Kolumbien ein Kilo des weissen Pulvers gekauft und für sich und seine attraktive Partnerin eine gute Reiseportion beiseite gelegt hat.

Zudem lernte ich die einzigen jüngeren Gäste an Bord kennen. Ein Anwalt aus München mit seiner noch jüngeren Frau. Und die hatten ein Kilo Koks im Gepäck und rupften das ganze Zeug bis zur Ankunft in Kuba in drei Wochen durch. Hin und wieder gab es auch für mich einen Schnupf und das war wahrlich ganz geiler Stoff. So rein und pur, kein Vergleich zu dem Zeug, das in Europa letztlich auf der Strasse gehandelt wird. Also ein echt purer Genuss hochwertigsten Stoffes. Also dieser Anwalt machte so eine Reise viermal jährlich und pulverte dann irgendwie München voll. Was Anwälte nicht so alles tun? Anyway, wir hatten eine sau gute Zeit. Aber Schiffsreisen übers offene Meer sind nicht mein Ding. Eine Flussreise, wie ich sie im Norden Laos gemacht habe, schon eher.

Dergestalt ging die Reise auf dem Luxusdampfer weiter bis Französisch Guyana als Zwischenhalt vor Kuba und der grössten Strecke übers offene Meer vor uns. Die Überfahrt war ganz ruhig, keine Welle zu sehen, spiegelglatt das Meer und endlos der Horizont. Schön, am Morgen bei Sonnenaufgang und noch schöner Abends bei Sonnenuntergang. Ansonsten aber langweilig, wenn man sich nicht den gesellschaftlichen Auftritten hin gab. Das Koks half perfekt über die Langeweile hinweg und reichte bis Kuba. Dort trennte ich mich von dem illustren Münchner Pärchen und ging wieder meine eigen Wege. Zum ersten Mal bin ich mit einem grossen Kreuzschiff in Havanna angekommen und das ist schon ein ganz anderer, erhabener Anblick und eine andere Form der Begrüssung. Viel besser als die der Bucht gegenüberliegenden Burg.

Körperkult und Keuschheit

Bei den Fremdenlegionären im Survival Camp

Bevor wir Kuba ansteuerten war ein Zwischenstopp auf Französisch Guyana angesagt. Ich kannte das französische Departement doutre Mer schon. Vor Jahren besuchte ich die «ESA»-Raumfahrtstation in Kourou und fuhr sowohl nach Cayenne als auch auf die Teufelsinsel. Damals war ich mit einer kleinen Schweizer Journalisten-Truppe hier und nutzte die Zeit nach Ihrer Abreise um in das Survival Camp «CISAME» zu gehen und dort eine Woche den Ueberlebenskampf im Urwald üben. Das Camp hatten Ex-Söldner der Legion etrangere, also der Fremdenlegion gegründet. Zuerst um dort selbst das Ueberleben im Urwald zu trainieren, dann um Westlern dieses Existenzialisten-Abenteuer anzudienen.

Dank der Kooperation mit der «AOM», welche die französischen Departements doutre Mer, also Französisch Guyana, Guadeloupe, Martinique, die Südsee oder Neu-Kaledonien mit Paris verband, konnte ich fast jährlich einmal nach Kuba fliegen und war auch kurz auf Guadeloupe, drei Wochen in der Südsee und nun auf dem Flug nach Französisch Guyana in den Hinterhof der Grande Nation, „wo der Pfeffer wächst“, wo politische Gefangene auf einer Insel verbannt wurden und die Europäische Weltraumstation (ESA) sich in Kourou niedergelassen hat. Das exotischste aller EU-Mitglieder ist bestenfalls durch den Film „Papillon“, als einstige Strafkolonie bekannt und so ist das Bild von Französisch Guyana auch von diffusen Vorstellungen und schillernden Legenden geprägt. Guyanas Ruf als gemeingefährliches Land, das mit Heerschaaren von giftigen Insekten, fürchterlichen Vogelspinnen, tödlichen Schlangen, meterlangen Aligatoren und Piranhas bevölkert ist, stimmt wohl, aber darüber hinaus, ist das Land, wo Europa ausläuft, verdampft und im grünen Urwald-Dickicht verschwindet, eines der stabilsten in der Region.

«Das gefährlichste Wesen hier ist der Mensch, gefolgt von den Wespen», relativiert Philippe Gilabert, der Gründer von «CISAME» (Centre Initiation Survie et Aventure au Millieu Equatorial), einem idyllischen Camp inmitten der grünen Hölle nach ungefähr 60 Kilometern Pirogenfahrt flussaufwärts am Ufer des Approuague nahe der brasilianischen Grenze gelegen. „Die Menschen“, so erzählt der einstige Fallschirmspringer der «Legion Etrangere» und Terrorismusexperte Gilabert, „ist die schädlichste Kreatur für den fragilen Ökokreislauf des Primärwaldes. Dann kämen die Wespen, die aber nur für den unachtsamen Menschen eine Bedrohung seien, fügte der damals 43-jährige Franzose ironisch hinzu. Er und Manoel, ein Karipuna-Urwald-Indio müssen es wissen, denn sie haben sich darauf spezialisiert, möglichst vielen Zivilisierten den wilden Urwald näher zu bringen (als ihnen lieb ist) und den Härtesten ein 10 Tage Survival Training anzubieten. Also übt sich der Zivilisationsgeschädigte erst einmal in Bogenschiessen, Fallen stellen, Klettern, Kanufahren, Fischen, Feuermachen und Behausungen bauen, bevor er seine eigenen Erfahrungen macht, wie es ist, im Urwald überleben zu müssen.

«Das gefährlichste Wesen hier ist der Mensch, gefolgt von den Wespen», relativiert Philippe Gilabert, der Gründer von «CISAME» (Centre Initiation Survie et Aventure au Millieu Equatorial), einem idyllischen Camp inmitten der grünen Hölle nach ungefähr 60 Kilometern Pirogenfahrt flussaufwärts am Ufer des Approuague nahe der brasilianischen Grenze gelegen. „Die Menschen“, so erzählt der einstige Fallschirmspringer der «Legion Etrangere» und Terrorismusexperte Gilabert, „ist die schädlichste Kreatur für den fragilen Ökokreislauf des Primärwaldes. Dann kämen die Wespen, die aber nur für den unachtsamen Menschen eine Bedrohung seien, fügte der damals 43-jährige Franzose ironisch hinzu. Er und Manoel, ein Karipuna-Urwald-Indio müssen es wissen, denn sie haben sich darauf spezialisiert, möglichst vielen Zivilisierten den wilden Urwald näher zu bringen (als ihnen lieb ist) und den Härtesten ein 10 Tage Survival Training anzubieten. Also übt sich der Zivilisationsgeschädigte erst einmal in Bogenschiessen, Fallen stellen, Klettern, Kanufahren, Fischen, Feuermachen und Behausungen bauen, bevor er seine eigenen Erfahrungen macht, wie es ist, im Urwald überleben zu müssen.

Zum ersten Mal bin ich per Schiff in Havanna angekommen und das ist schon ein ganz anderer Anblick. Viel besser als die der Bucht gegenüberliegenden Burg.

Blick:    Ein Land zum Abheben   

Mittelland Zeitung:  Guayana: Wo Europa im Amazonas ausufert

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IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

Geschätzte Leserin, werter Leser

Der Autor unterstützt noch immer zahlreiche Projekte. Infolge der COVID-19 Pandemie ist es aber für den Autor selbst für und zahlreiche Projekte schwieriger geworden. Die Situation hat sich verschärft. Für Ihre Spende, die einem der im Buch genannten Projekte zufliesst, bedanke ich mich. Falls Sie einen Beitrag spenden wollen, melden Sie sich bitte per Mail bei mir gmc1(at) gmx.ch. Vielen Dank im Namen der Empfänger/innen.

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