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Philippines 95: Unglaubliche Geistheiler-Fähigkeiten

Auszug aus dem noch unveröffentlichten Buch «POLITISCHE & ÖKOLOGISCHE METAMORPHOSEN» des Zürcher Fotojournalisten Gerd Michael Müller

VORWORT

Das Buch des Zürcher Foto-Journalisten Gerd Michael Müller nimmt Sie ab den wilden 80er Jahren mit auf eine spannende Zeitreise durch 30 Länder und 40 Jahre Zeitgeschichte mit Fokus auf viele politische Vorgänge in Krisen-regionen rund um den Globus. Er beleuchtet das Schicksal indigener Völker, zeigt die Zerstörung ihres Lebensraumes auf, rückt ökologische Aspekte und menschenrechtliche Schicksale in den Vordergrund und analysiert scharfsichtig und gut informiert die politischen Transformations-prozesse. Müller prangert den masslosen Konsum und die gnadenlose Ausbeutung der Ressourcen an, zeigt die Auswirkungen wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Prozesse in einigen Ländern auf und skizziert Ansätze zur Bewältigung des Klimawandels. Pointiert, hintergründig, spannend und erhellend. Eine gelungene Mischung aus globalen Polit-Thrillern, gehobener Reiseliteratur, gespickt mit sozialkritischen und abenteuerlichen Geschichten sowie persönlichen Essays – den Highlights und der Essenz seines abenteuerlich wilden Nomaden-Lebens für die Reportage-Fotografie eben. Es erwartet Sie eine Reise durch die epochale Vergangenheit und metamorphorische Phasen vieler exotischer Länder rund um den Globus. Nach der Lektüre dieses Buchs zählen Sie zu den kulturell, ökologisch sowie politisch versierten Globetrotter.

Bei einer zweiten Reise in die Philippinen leistete ich mir erst eine Schiffsreise zur Erkundung der Insel Palawan, Busuanga Island und den Coron Inseln zu machen und hernach philippinische Geistheiler in Luzon aufzusuchen. Denn vor einem halben Jahr kam ein knapp 25 jähriger Heiler in die Schweiz und nach Deutschland, der offensichtlich schon Kultstatus hatte. Jedenfalls warteten damals in Zürich gewiss drei Dutzend Personen auf eine kurze Session mit dem Geistheiler. Der Reihe nach fanden sich die Personen in einem abgedunkelten Raum ein und sagten dem in Trance befindlichen Geistheiler kurz ihr Anliegen, worauf er sie untersuchte und abtastete und so merkwürdige Dinge vor meinen Augen tat, wie das Körperöffnen mit der Fingerspitze an gewissen Stellen, worauf die Fleischwunde aufklaffte und er mit den Fingern darin eintauchte.

Den philippischen Geistheilern wird nachgesagt, dass sie die Fähigkeit haben, ihre Finger beim Eintauchen zu entmaterialisieren und so mit dem Körpergewebe zu verschmelzen. Ob man daran und an ihre Fähigkeit Krebstumore zu entfernen glauben mag ist die eine Sache, was ich gesehen habe eine andere. Doch seine Finger, die er tief in das Fleisch reinschob, wurden sogleich unsichtbar sich unter der Hautoberfläche und verschmolzen mit dem Gewebe. Es waren keine Fingerspitzen oder kuppen mehr zu sehen, nur der Fingeransatz über der Hautoberfläche blieb ersichtlich. Ich konnte mir das von oben und seitlich von ganz nah anschauen, so unglaublich es war. Als er die Finger herauszog, verschloss sie die klaffende Wunde sofort und zurück blieb eine leicht gerötete Stelle an der Hautoberfläche. „Der absolute Wahnsinn!“ So etwas habe ich noch nie und nur zwei Mal bei zwei Geistheiler, dem in der Schweiz und eben dem hier in Luzon gesehen. Seither nehme ich die Welt mit anderen Augen und Sensoren wahr.

Dieses spirituelle Handwerk faszinierte mich derart, dass ich mich zuvor in Zürich ohne zu zögern in eine Session begab. Mein Anliegen war der starke chronische Husten infolge exesievem Rauchens. Also drang er erst mit der Hand in meinen Kehlkopf ein, dann als er in meine Brust eindrang, spürte ich einen leichten Spreizdruck auf den Rippen, aber nicht schmerzhaft und zum Schluss spürte ich seine Hände auch noch in meine Bauchhöhle eintauchen. Bei vollem Bewusstsein sah ich zu, wie seine Finger in der klaffenden Wunde verschwanden. Einfach unglaublich die Fähigkeiten dieses jungen spirituellen Geistheiler, der seine Magie direkt von der „Jungfrau Maria“ gespendet erhält, wie er sagte. Aber das verrückteste ist, dass sich der Husten augenblicklich in Luft auflöste, die Lungenfunktion beträchtlich besser war und dieser Zustand gewiss drei, vier Monate anhielt!

Auch bei Roberta, der Mutter meiner Tochter, die einen Krebsabstrich mit einem PAP3 Befund in der Schwangerschaft hatte und deshalb den Heiler aufsuchte, regenerierte sich und die Krebszellen nach dieser Session. Kein Mensch würde mir die Story glauben, wenn ich nicht einige Beweisfotos dieser OP-Schnitte und manuellen, spirituellen Eingriffe gemacht hätte. Das war so faszinierend, dass ich mehr über die Heiler-Methoden der philippinischen Geistheiler auf der Insel Luzon in Erfahrung bringen wollte und dort hin fuhr. Nach längerem Herumfragen fand ich dort dann einen weiteren Geistheiler, der auch westliche Touristen behandelte. Es hatte sich ähnlich, wie bei Ayurveda in Indien, in europäischen Kreisen bei Krebskranken herumgesprochen, dass vielleicht Hoffnung bestand, so geheilt zu werden, wenn die westliche Medizin an den Anschlag kam.

Beim Heiler in Luzon nahm ich an einer Elektro-Kabel-Session teil, bei der die Teilnehmer sich im Kreis die Hände gaben und dann an einen niedrigen Voltanschluss unter Strom gesetzt wurden. Auch der hiesige Geistheiler öffnete die Körper mit seinen Händen und wurstelte darin herum. Manchmal zog er kleine Gewebeteile heraus uns schmiss sie in einen Plastikeimer neben dem Untersuchungsbett. „Das sind Metastasen gewesen“, erklärte er und zu gern hätte ich Gewebeproben mitgenommen und untersuchen lassen.

Bei diesem Geistheiler war ich nicht ganz so überzeugt, ob es sich hier nicht um ein „Hokuspokus“ handelte, denn es gab auch Mitläufer unter ihnen, die versuchten mit dem Ruf der Geistheiler Geld mit westlichen Touristen zu verdienen. Der junge Philippino, der in der Schweiz war, geniesst aber meinen höchsten Respekt und mein uneingeschränktes Vertrauen. Schliesslich liess sich die Wirkung der aussergewöhnlichen Behandlung bei einigen Personen verifizieren. Die Session in Luzon hat bei mir scheinbar nichts bewirkt aber auch nicht geschadet.

Am Schluss dieser Philippinen Reise erlebte ich noch eine ungemütliche Überraschung. Ich wurde am Flughafen bei der Ausreise verhaftet. Angeblich weil ich den Namen einer Person habe, die in den Philippinen ausgeschrieben war und gesucht wurde. In der Tat haben die Grenzbeamten bei meiner ersten Einreise mich ausführlich zu meinen Namen und meiner Herkunft befragt und wollten wissen, ob ich schon mal in den Philippinen gewesen war? Als ich verneinte liessen sie mich einreisen.  Aber jetzt schien das alte Problem wieder auf dem Radar der Migrationsbehörden aufgetaucht und verhinderte meine Ausreise.

Unschuldig inhaftiert und später zur persona non grata erklärt

Also musste ich den Tourismusminister bemühen, auf dessen Einladung ich in den Philippinen war, um nach zwei Tagen von Fieber und Schüttelfrost geplagten Inhaftierung wieder frei kam und ausreisen durfte. Wäre er nicht gewesen, hätte ich nach Manila reisen und mich im Justizministerium präsentieren müssen. Das blieb mir glücklicherweise erspart und damit so etwas anderen Touristen in der Schweiz auch erspart würde, falls dies weiteren Reisenden passiert, publizierte ich die Telefonnummer des Justizministers in der Zeitung mit dem Verweis, in so einem Fall solle man sich doch direkt an den Chef der Justizbehörde wenden.

Dieser Hinweis in den Medien wurde von der philippischen Botschaft nicht goutiert. Mehr noch: Ein paar Jahre später bei einer weiteren Presseeinladung in die Philippinen wurde ich dann plötzlich wieder ausgeladen und auch meine Bemühungen bei der philippinischen Botschaft in Bern blieben erfolglos, obschon ich ihnen alle Passauszüge mit meinen Auslandreisen zugesandt habe. Als der philippinische Militärattache sich mit einem abschlägigen Bescheid bei mir meldete und mich zur Persona non grata stempelte, wusste ich, dass gewiss auch US-Behörden dahinter steckten. Die hatten nun gewiss auch detailliert Kenntnis von meinen zahlreichen Kuba- und Ostblockreisen. Damit war ich definitiv als Sozialisten-Freund auf dem «NSA und «CIA-Radar» angelangt.

Links zu einigen Philippinen-Print-Reportagen

Paradiese kurz vor dem Auftakt zum Massentourismus (AT/BT)

Paradiese kurz vor dem Massentourismus (Der Bund)  (folgt)        

Inselparadies für Abenteurer  (Neue Luzerner Ztg.)  (folgt)                 

 Inselwelt vom Feinsten (Südostschweiz) (folgt)

Links zu weiteren Asien-Reportagen und Buchauszügen:

Malediven 93: Die ersten Anzeichen des Klimawandels 

Malaysia: Bei den versehrten Orang Utans in Borneo 

IN EIGENER SACHE: IHR BEITRAG AN HUMANITAERE UND OEKO-PROJEKTE

Geschätzte Leserin, werter Leser

Der Autor unterstützt noch immer zahlreiche Projekte. Infolge der COVID-19 Pandemie ist es aber für den Autor selbst für und zahlreiche Projekte schwieriger geworden. Die Situation hat sich verschärft. Für Ihre Spende, die einem der im Buch genannten Projekte zufliesst, bedanke ich mich. Falls Sie einen Beitrag spenden wollen, melden Sie sich bitte per Mail bei mir gmc1(at)
gmx.ch. Vielen Dank im Namen der Empfänger/innen.

CANNABIS BEI FIBROMYALGIE

Fibromyalgie ist seit 1994 auf der offiziellen Krankenliste (ICD-10-Schlüssel) der WHO aufgenommen. Man geht davon aus, dass Fibromyalgie neuropathische Ursachen hat, also auf eine Störung des Nervensystems zurückzuführen ist. Fibromylagie zeichnet sich durch Muskelspastiken, Angespanntheit, Schlafstörungen aus. Auch die Schmerzem-pfindlichkeit nimmt drastisch zu. Die Erklärungsansätze reichen von einer Dysregultation des Neurotransmittersysteme (hauptsächlich der Botenstoffe Dopamin und Serotonin) bis hin zu einer Störung der physiologischen Stressregulierungsmechanismen.  Im Fachjargon als Stressachse Hypothalmus-Hypophyse-Nebenniere).

Das engogene Cannabinoidsystem hat nach erwiesenermassen Einfluss auf die  physio-logische Funktionen, wie u.a. die Regulierung der dopa-minergen und serotonergen Me-chanismen sowie die Regulierung der physiologischen Stressreaktion. Darüber hinaus verfügt das Immunsys-tem über zahlreiche CB2-Rezeptoren und wird aus diesem Grund stark sowohl von den endogenen als auch von den exogenen Cannabinoiden beein-flusst.

Das Endocannabinoid-System ist über den gesamten menschlichen Körper verteilt und nimmt dementsprechend Einfluss auf div. Körperfunktionen wie  Stimmung, Appetit, Schlaf, Gedächnis und Schmerzempfinden. Es sind bis jetzt zwei Rezeptoren bekannt: Der CB1-Rezeptor und der CB2-Rezeptor. CB1-Rezeptoren sind im gesamten Nerven-system und in bestimmten Organen (Herz oder Milz) vorhanden. CBD2-Rezeptorensind hauptsächlich bei den Zellen des Immunsystems und Zellen  sowie beim Knochenaufbau oder Abbau involviert.

MUTLOS GESCHEITERTE STATT SINNVOLL BEFLUEGELTE DROGENPOLITIK

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BUNDESRAT GIBT GRÜNES LICHT FÜR PILOTVERSUCHE MIT CANNABIS

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ERLEICHTERTER ZUGANG ZU  MEDICAL CANNABIS / STUDIEN ZUM FREIZEITKONSUM

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VADEMEKUM MEDIZINISCHER FACHBEGRIFFE RUND UM THC & CBD

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CANNABIS: WIE WIRKEN CBD & THC UND BEIDE ZUSAMMEN?

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THC & CBD: KLINISCHE STUDIEN  & FORSCHUNGSBERICHTE

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KREBS: CANNABIS GEGEN MELANOME

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SIND NATÜRLICHE ODER SYNTETISCHE CANNABINOIDE BESSER GEGEN KREBS?

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HANF-ANALTIK UND CBD- DECARBOYILIERUNG

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KANN CANNABIS ARTHRITIS MINDERN?

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AUF DIE RICHTIGE CBD-DOSIERUNG KOMMT ES AN

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CANNABINOIDE UND IHR EPISHCER WIRKUNGSKREIS

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HANFSAMEN SIND PROTEINBOMEN UND CHOLESTERINSENKER

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CANNABINOIDE ALS HEILMITTEL  (BAG)

FAKTEN MEDIZINISCHES CANNABIS (BAG)

Systematic Review of Cannabis for medical use

CANNABIS-DOSSIER MIT WISSENSCHAFTLICHEN FAKTEN

MUTLOS GESCHEITERTE STATT SINNVOLL BEFLUEGELTE DROGENPOLITIK

BUNDESRAT GIBT GRÜNES LICHT FÜR PILOTVERSUCHE MIT CANNABIS

ERLEICHTERTER ZUGANG ZU  MEDICAL CANNABIS / STUDIENZUM FREIZEITKONSUM

CANNABIS: WIE WIRKEN CBD & THC UND BEIDE ZUSAMMEN

KREBS: CANNABIS GEGEN MELANOME

SIND NATÜRLICHE ODER SYNTETISCHE CANNABINOIDE BESSER GEGEN KREBS?

HANF-ANALTIK UND CBD- DECARBOYILIERUNG

Systematic Review of Cannabis for medical use

VADEMEKUM MEDIZINISCHER FACHBEGRIFFE RUND UM THC & CBD

Coronavirus: der Bundesrat hat heute weitere Massnahmen zur Eindämmung der Epidemie, Einführung von Schnelltests, Reisequarantäne neu geregelt. Wann folgt das nächste Update an einschneidenden Massnahmen?

Switzerland/Zürich: Die zweite Corona Welle erwischt die Restaurants eiskalt. Viele Betriebe werden schliessen. Bild: GMC

DIe verschärften Covid-19 Massnahmen bedeuten das aus des süssen Lebens und vieler Restaurants, Nachtclubs und Veranstaltungen. Bild: Gerd Müller/GMC Photopress

Bern, 28.10.2020 – Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Discos und Tanzlokale werden geschlossen, Bars und Restaurants haben um 23 Uhr zu schliessen. Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind untersagt. Zudem wird die Maskenpflicht ausgeweitet. Die Massnahmen gelten ab Donnerstag, 29. Oktober, und sind nicht befristet. Ab Montag, 2. November, müssen Hochschulen auf Präsenzunterricht verzichten. Nach Konsultation der Kantone hat der Bundesrat die «Covid-19-Verordnung besondere Lage» entsprechend angepasst. Er hat ausserdem die Regeln für die Reisequarantäne angepasst sowie die Einführung von Schnelltests beschlossen.

Zürich: Sind wir wieder soweit, dass die Spitäler mit Covid-19 PatientInnen überfüllt sind. Bild: GMC

Die Fallzahlen sowie die Anzahl Hospitalisationen nehmen drastisch zu. Der Bundesrat will die Ausbreitung von Covid-19 Infektionen eindämmen und die Überlastung der Intensivpflegestationen sowie des Gesundheitspersonals in den Spitälern verhindern. Dazu hat er Massnahmen ergriffen, welche die Zahl der Kontakte unter den Menschen reduzieren.

Tanzlokale geschlossen
Der Betrieb von Diskotheken und Tanzlokalen ist verboten. Diese bergen ein erhöhtes Risiko für die Verbreitung des Virus. In Restaurants und Bars dürfen höchsten vier Personen an einem Tisch sitzen, ausgenommen Familien mit Kindern. Es gilt eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr.

Masses of young people at the Freestyle, Snowboard and BMX-Contest and Festival in Zürich

Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen
Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sind nicht mehr erlaubt. Das betrifft alle sportlichen, kulturellen und anderen Veranstaltungen, ausgenommen sind Parlaments- und Gemeindeversammlungen. Weiterhin möglich sind auch politische Demonstrationen sowie Unterschriftensammlungen für Referenden und Initiativen – wie bisher mit den nötigen Schutzvorkehrungen. Weil sich viele Ansteckungen im privaten Rahmen ereignen, wird die Anzahl Personen für Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis im privaten Raum auf 10 eingeschränkt.

Keine sportlichen und kulturellen Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen
Sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten sind in Innenräumen mit bis zu 15 Personen erlaubt, wenn sowohl genügend Abstand eingehalten werden kann als auch Masken getragen werden. Von einer Maske kann abgesehen werden, wenn grosszügige Raumverhältnisse vorherrschen, etwa in Tennishallen oder grossen Sälen. Im Freien muss nur der Abstand eingehalten werden. Kontaktsport ist verboten. Von den Regeln ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren.

Singen in Chören birgt ein besonders hohes Corona VIrus Risiko und wird vorläufig verboten. Bild: GMC

Im professionellen Bereich von Sport und Kultur sind Trainings und Wettkämpfe sowie Proben und Auftritte zulässig. Da beim Singen besonders viele Tröpfchen ausgestossen werden sind Anlässe von Laien-Chören verboten, professionellen Chören ist das Proben erlaubt.

Verbot von Präsenzunterricht an Hochschulen
Hochschulen müssen ab Montag, 2. November, auf Fernunterricht umstellen. Präsenzunterricht bleibt in den obligatorischen Schulen und den Schulen der Sekundarstufe II (Gymnasien und Berufsbildung) erlaubt.

Maskenpflicht wird weiter ausgedehnt
Seit dem 19. Oktober gilt eine Maskenpflicht für alle Personen in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie in Wartebereichen des öffentlichen Verkehrs und an Bahn- und Flughäfen. Neu muss auch in den Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben eine Maske getragen werden, wie zum Beispiel Läden, Veranstaltungsorte, Restaurants und Bars oder Wochen- und Weihnachtsmärkte. Eine Maskenpflicht gilt auch in belebten Fussgängerbereichen und überall dort, wo der erforderliche Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann.

Zürich: The ETH (Federal Institut of Technology) terrace empty due to Covid19 Virus Log down

Auch in Schulen ab der Sekundarstufe II gilt neu eine Maskenpflicht. Ebenso gilt eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz, es sei denn der Abstand zwischen den Arbeitsplätzen kann eingehalten werden (z.B. Einzelbüros). Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sollen soweit möglich Homeoffice ermöglichen und an Arbeitsstätten für den Schutz der Mitarbeitenden sorgen.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder bis zu 12 Jahren, Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können und Gäste in Restaurants und Bars, wenn sie am Tisch sitzen.

Bundesrat beschliesst Einführung von Schnelltests
Um eine Covid-19 Infektion festzustellen, können zusätzlich zu den bereits angewendeten Tests (PCR-Tests) ab dem 2. November 2020 auch Antigen-Schnelltests eingesetzt werden. Dies ermöglicht eine breitere und schnellere Testung der Bevölkerung. Es können mehr positive Fälle in der Bevölkerung rasch nachgewiesen und isoliert werden.

Die Genauigkeit der Schnelltests wurde durch das «Centre national de Référence pour Infections Virales Emergentes» (CRIVE) in Genf evaluiert. Die Schnelltests sind im Vergleich zu den PCR-Test weniger empfindlich. Sie sind vor allem dann einsetzbar, wenn eine Person infektiös ist. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sieht daher den Einsatz dieser Schnelltests nur bei denjenigen Personen vor, die gemäss den Kriterien des BAG als symptomatisch gelten und nicht zu den besonders gefährdeten Personen gehören. Zudem sollte das Auftreten der Symptome weniger als vier Tage her sein. Auch bei asymptomatischen Personen, die eine Meldung der Swiss Covid App erhalten haben, ist der Einsatz dieser Schnelltests möglich. Diese sollen – falls sie positiv getestet werden – zur Absicherung einen zweiten Test mittels PCR durchführen lassen. Alle Personen, die mittels eines Schnelltests positiv getestet wurden, sollten sich dennoch umgehend in Isolation begeben.

Die Schnelltests werden vom Bund vergütet – allerdings ausschliesslich für diejenigen Personen, auf die die Empfehlungen des BAG zutreffen.

Bundesrat definiert neuen Schwellenwert für die Reisequarantäne
Der Bundesrat hat zudem den Schwellenwert für die Aufnahme von Staaten und Gebieten auf die Quarantäneliste sowie die Ausnahme von der Quarantänepflicht für Geschäftsreisende angepasst. Die Änderung tritt am 29.10.2020 in Kraft.

Da die Inzidenz der Schweiz verglichen mit dem europäischen Umfeld inzwischen überdurchschnittlich hoch ist, wird der Schwellenwert angehoben. Mit der Verordnungsanpassung kommen nur noch Staaten und Gebiete auf die Quarantäneliste, deren Inzidenz um mehr als 60 höher ist als die Inzidenz der Schweiz.

Angepasst werden auch die Ausnahmebestimmungen für Geschäftsreisende und für Personen, die aus medizinischen Gründen reisen. Die Regel, dass solche Reisen höchstens fünf Tage dauern dürfen wird aufgehoben.


Winter-Hideaway mitten im quirligen Oberengadin

Schweiz: Gefrorener St. Moritzersee, Piz Maloja, Schneeberge, Winterlandschaft | Frozen Lake St. Moritz, viewing Piz Maloja, Upper Engadin, swiss alps,

Im Oberengadin, dem Geburtsort des WIntersport, lässt sich der Winterurlaub in allen Faszetten erleben. Bald findet das legendäre White Turf auf dem St. Moritzer See und danach der Langlauf-Marathon statt. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Sehr persönliche Gastfreundschaft in einem historischen Hotel mit nur 18 Zimmern, dazu Bündner Gault-Millau-Küche und die sanftesten Seiten des Winters rund um das legendäre St. Moritz: Das gehört zum Winterurlaub in der Chesa Salis in Bever.

Es ist das „schönste historische Hotel der Schweiz“: Die renommierte UNESCO-Unterorganisation ICOMOS kam zu diesem Schluss und vergab 2015 die begehrte Auszeichnung an die Chesa Salis in Bever. Sehr persönlich, sehr individuell und mit einem weit über 400 Jahre alten Background: So salopp könnte man die Philosophie des nur 18 Zimmer zählenden historischen Patrizierhauses beschreiben, das Sibylla und Jürg Degiacomi mit größter Achtsamkeit zu einem Hotel gemacht haben.

Das dicke, alte Gemäuer strahlt Ruhe und Beschaulichkeit aus, die Hotelzimmer eröffnen ein Stück Geschichte, die in den alten Holzbalken, Vertäfelungen, Stuckaturen und Fensternischen schlummert. Gar nicht von gestern ist die Gastfreundschaft, die in dem Haus gepflegt wird. Unter Gourmets gilt die Küche als Geheimtipp. Vom Restaurantführer „Graubünden geht aus 2015/16“ erhielt sie ebenso wie der Service eine Empfehlung und wurde mit dem Titel „Institution im Ferienland Graubünden“ bedacht (Mitglied von www.slowfood.com).

Etwas für Kenner ist auch die 17 Seiten zählende Weinkarte, die von Jürg Degiacomi mit persönlichen Lieblingsweinen bestückt wird. Überall ist die feine Handschrift von Hausherrin Sibylla Degiacomi zu spüren: in jedem kunsthandwerklichen Detail, bei den Tischdekorationen in der Arven- und der Salis-Stube, im rustikalen Cheminée-Grillrestaurant „il Capitan“ und im „Von Salis Restaurant“. Prickelnder Tipp zum Tagesausklang: Kurz untertauchen im drei Kilometer entfernten Mineralbad Samedan.

Abschalten und geniessen (bis 04.04.16)

Leistungen: 2 Ü im DZ Comfort inkl. Frühstück, 1 Cocktail zur Begrüßung, 1 x Eintritt in das Mineralbad Samedan,  1 x 4-Gänge-Menü – Preis p. P.: ab 370 CHF

St. Moritz: Events Winter 2015/16

  • –29.01.16: St. Moritz Gourmet Festival, St. Moritz
  • –31.01.16: Snow Polo World Cup, St. Moritz
  • 02.16: 2. Night Turf, St. Moritz
  • +14.+21.02.16: 1.White Turf Sonntage, St. Moritz
  • –20.02.16: Cricket on Ice, St. Moritz
  • 03.16: Chalandamarz, ganzes Oberengadin
  • –06.03.16: Freeski World Cup Corvatsch, Corvatsch/Furtschellas Silvaplana
  • –07.03.15: Carving Kurs mit Dani Mahrer, St. Moritz
  • 03.16: 48. Engadin Skimarathon & 8. Halbmarathon, Maloja-Zuoz
  • –20.03.16: Audi Fis Ski Worldcup Finals, St. Moritz
  • –20.03.16: St. Moritz Music Summit, St. Moritz

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Die Bedeutung der Rhätischen Bahn für Tourismus und Bündner Bevölkerung                                                      

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Ungarn: Im Kururlaub zur Zahnbehandlung in Hévíz

Die vielen Schweizer Stammgäste in der Dentsana-Klinik in Héviz sprechen für die Qualität hiesiger Zahnärzte. Bild: GMC/Gerd Müller

Viele Schweizer Stammgäste in der Dentsana-Klinik in Héviz sprechen für die Qualität hiesiger Zahnärzte und der verwendeten Materialien, die aus Lichtenstein und Deutschland stammen. Die Behandlungskosten betragen rund 1/3 der Kosten in der Schweiz. Bild: GMC/Gerd Müller

Zahn­be­hand­lun­gen in Un­garn wer­den im­mer be­lieb­ter. Das Ungarische Fremdenverkehrsamt spricht von einer Zunahme um 57 Prozent. Kein Wunder, denn die Brücken, Kronen, Implantate und Füllungen kosten hier in Héviz knapp ein Drittel. Darüber hinaus  gibt es top aus­ge­bil­de­te Ärz­te, Ma­te­ria­li­en von hoch­wer­ti­ger Qua­li­tät aus der Schweiz, Lich­ten­stein und Deut­sch­land sowie Garantie-Ärzte in Basel, Bern und Zürich.

Früh morgens stieg ich am Flughafen Zürich in den bereits zu Dreiviertel gefüllten Bus von Castell Reisen, der uns nach Héviz bringen sollte. Die meisten Reisenden sind über 50 Jahre alt und fahren zu dem ungarischen Kurort,  um sich dort einer umfassenden Zahnbehandlung zu unterziehen. Gleichzeitig tun sie sich Gutes, in dem sie in den Hévizer Thermalquellen baden und sich auch einem medizinischen Checkup unterziehen.

Neben mir sitzt ein gleichaltriger Bundesbeamter und Militärpilot, etwas weiter hinten eine Glarner Polizistin ansonsten sind es meist Ehepaare, die sich dann fast alle in der kommenden Woche in der Dentsana Klinik und im Thermalsee wieder antreffen. Sie allen haben über Bekannte von Dentsana erfahren oder war vor Jahren Mal hier.

HU_DentsanaBehandlungsraum3441Die Dentsana Klinik ist kleiner als erwartet. „Wir sind ein Familienbetrieb“, sagt Marta Toth, die Leiterin der Zahnklinik „und schon 20 Jahre hier“. Die Zahnärzte arbeiten alle auch noch in staatlichen Kliniken und verdienen sich hier ein Zubrot. Sie sprechen alle gut Deutsch, sodass die Verständigung keine Mühe bereitet. Die verwendeten Materialien für Füllungen, Kronen, Brücken und Implantate kommen aus Deutschland, Lichtenstein und der Schweiz. Von den renommierten Herstellern wie Straumann, DeguDent GmbH, Merz Dental GmbH.

Da auch der Autor noch einige Zahnarzt-Baustellen hat, beschliesst er seinen Rechercheaufenthalt zu verlängern und eine Sanierung vorzunehmen. Nach drei Behandlungen mit insgesamt sieben Stunden wurde eine Brücke mit drei Kronen durch eine neue Zirkonkronenbrücke sowie drei weitere Zirkonkronen eingesetzt und insgesamt acht Füllungen gemacht. Für nur 3600 Franken. Denn eine Füllung bei Dentsana in Héviz kostet Fr. 45.-, ein Provisorium Fr. 30.-, eine Keramikkrone Fr. 290.- und eine Zirkonkrone Fr. 390.-. Ein Implantant wird für Fr. 920.- eingesetzt.

Im Zuge der Behandlung stand der Autor mit seinem Zahnarzt in der Schweiz täglich in Kontakt, hat sich dabei über Materialen, Hersteller und Methoden Rat geholt und das Behandlungsergebnis hernach seinem Zahnarzt gezeigt. Dieser attestierte dem Reporter und Dentsana, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann, die Behandlung sehr professionell vorgenommen wurde und die Kosten „natürlich unschlagbar günstig sind“.  Da lohnt sich der Kururlaub umso mehr. Der ist  sozusagen gleich mehrfach geschenkt, durch die Kosteneinsparung gegenüber einer Zahnbehandlung in der Schweiz. Zumal auch die Hotels, die Spa-Behandlungen und die Verpflegung sehr günstig sind.

HU_HevizDentsana3562Die Di­enst­leis­tun­gen von Dentsana:
– Be­ra­tung und Be­t­reu­ung in gu­tem Deutsch
– kom­p­let­te mund­hy­gie­ni­sche Be­hand­lun­gen
– pro­fes­sio­nel­les Zahn­b­lei­chen mit Blank-Ble­a­ching-Sys­tem,
– licht­här­ten­de äst­he­ti­sche Fül­lun­gen
– Ke­ra­mik und Zir­kon­kro­nen/-Brü­cken
– Voll­pro­the­sen, Teil­pro­the­sen mit un­sicht­ba­ren Druck­knöp­fen
– mund­chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe, Im­plan­ta­ti­on
– hoch­mo­der­nes Di­gi­tal­pan­ora­marönt­gen
– Rönt­gen­auf­nah­men auf CD

Warum zum Zahnarzt nach Hév­íz in Ungarn?

– Tau­sen­de von zu­frie­de­nen Kun­den > Ei­ne Kun­din er­zählt (Vi­deo)
– gepf­leg­tes Zah­ner­schei­nungs­bild sehr preis­wert (bis 70% günstiger)
– schwei­ze­ri­scher Qua­li­täts­stan­dard
– Dentsa­na-Ga­ran­tie auf al­len Ar­bei­ten
– Ga­ran­tie­arzt in Sin­gen
– Ga­ran­tie Zahn­tech­ni­ker in Ba­sel
– Sch­merz­f­reie Be­hand­lun­gen
– Gra­tis Un­ter­su­chung und Be­ra­tung
– Gra­tis Ta­xi Ho­tel/Pra­xis
– Sch­nel­le Fer­tig­stel­lung
– Mehr­jäh­ri­ge Ga­ran­tie auf al­len Ar­bei­ten

Pra­xis-Vi­deo

Dentsana Flyer (pdf)

Dentsana-Geschenkgutschein (pdf)

Dentsana Leserangebot (folgt in Kürze)

Preiseispiel für eine 6 Kronen Brücke

6 vollverblendete Keramik-Kronen à CHF 290.– CHF 1740.–
6 provisorische Kronen (bis die definitiven Kronen fertig erstellt sind) à CHF 30.– CHF 180.–
Total CHF 1920.–

Weitere Preisbeispiele

Beispiel für eine 6 Kronen Brücke
Panorama-Röntgenaufnahme 70.–
Vollverblendete Keramik-Krone 290.–
Kunststoff-Prothese (14 Zähne) 650.–
Implantat mit Einsetzung ab 920.–
Zahnbleichen mit Plasmalampe 390.–

HU_HevizThermalseebad3547Ver­­­bin­­den Sie die Zahn­be­han­d­­lung mit ei­­nem en­t­­­span­­nten Urlaub in Un­­garn. Im Kurort Hév­­íz fin­­den Sie al­­les, was Sie für ei­­nen sc­­hö­­nen und er­hol­­sa­­men Kur­au­f­en­t­halt brau­chen. Zum Beispiel den weltgrössten Thermalsee, geflegte Wellness-Hotels, feine Restaurants und auch die un­­ga­ri­­sche Gast­f­­reun­d­­schaft ist weit her­um be­­kannt.

Zum Bericht über Bad Hévíz

Mit allen Heilwassern gewaschen: Das NaturMed Hotel

Reiseinformationen:

HU_HevizThermalseebad3547

Medical Spa Behandlungen mit Aussicht. BIld: GMC

Anreise mit dem Bus: In der Saison  pendelt wöchentlich ein Bus-Shuttle von Castell Reisen von Bern, Zürich und St. Gallen aus bis Bad Hévíz. (www.castell.ch). Der Busreiseanbieter tut dies schon seit 20 Jahren und zunehmend erfolgreich auch dank dem florierenden Zahnarzt-Tourismus.

Anreise mit der Bahn: Zudem kann man die Reise nach Bad Hévíz auch mit einem Stop over in Wien, Graz oder Budapest kombinieren und bequem im Nachtzug mit der Bahn anreisen. Das SBB/ÖBB-Angebot sieht so aus:

Der EuroNight EN „Wiener Walzer“ mit Schlaf- und Liegewagen von Zürich HB (ab 21.40) fährt via Salzburg – Lienz – St. Pölten nach Wien Meidling (07.51 Ankunft) und weiter nach Budapest Keleti (09.05 an). Inhaber von Halbtax-und Genarlabo’s haben 25% Ermässigung auf dem österreichischen Streckenteil.

Die Railjets der SBB/ÖBB fahren täglich sechs Mal ab Zürich HB nach Wien. Um 06.40, 10.40, 12.40, 14,40, 16.40, 18.40 Uhr.

Der Tageszug „Transalpin“ mit Wagen der 1. und 2. Klasse sowie Speisewagen fährt ab 15. Dezember neu auch mit einem Panoramawagen fährt via Insbruck bis nach Wien. Von dort gibt es Anschlüsse nach Budapest (Fahrzeit 1 Stunde und 15 Minuten).

Transfers + Autovermietungen

Viele Hotels offerieren eine Transfer nach Hévíz. Alternativ kann man ein Auto mieten. Empfehlenswert ist Fox Autorent mit Verleihstationen in Budapest-Airport, Wien-Airport, Balaton-Airport und Hévíz (www.fox-autorent.com).

Flugverbindung: Nahe liegend ist Bad Hévíz für Schweizer Gäste auch durch die Fluganbindung. Der Hévíz-Balaton Airport wird von April bis Oktober auch von Friedrichshafen aus angeflogen. Die wöchentlichen Direktflüge werden vom Reiseveranstalter Mutsch organisiert. Leider ist der Abflug von Friedrichshafen aus so früh, dass die meisten Schweizer Fluggäste einen Tag vorher anreisen und in Friedrichshafen übernachten müssen. Auf dem Rückweg kommt die Maschine erst spät Abends an, sodass evtl. eine weitere Übernachtung eingeplant werden sollte. Im Flugpreis inbegriffen ist die Haustürabholung in einem Umkreis von 80 Kilometern um beide Flughäfen. Auf www.mutsch-reisen.de finden sich auch komplette Wellness- und Kur-Arrangements.

Unterkünfte gibt es in Bad Hévíz vom Privatzimmer bis zum Fünfsterne-Wellnesshotel. Preisbeispiel: 8 Tage Aufenthalt mit Flugreise nach Hévíz Balaton Airport, im ****Hotel inkl. Halbpension ab 830 Euro p. P. Ein sehr empfehlenswertes Guesthouse direkt neben der Zahnklinik Dentsana ist das Three Girls Guesthouse (www.3hvendeghaz.hu).

Kundeninformation

Tourinform Hévíz

Rákóczi Str. 2.

8380 Hévíz

Telefon: +36 83 540 131

Fax: +36 83 540 132

www.spaheviz.de

Héviz-Karte  |  Anreise-Karte  |  Plattensee-Karte | Budapest-KarteWestungarn-Karte  | Héviz-Katalogauszug 1  |  Héviz-Katalogauszug 2

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Zum rau(s)chenden Fest: Rudolf Brenneisen – Cannabis-Forscher und Pharmazeut

Dank dem Berner Rudolf Brenneisen könnte Cannabis oder besser gesagt die Cannabidiole den Heilmarkt in der Schweiz erobern. Der Bundesrat hat eine Vorlage durchgewinkt, die Cannabis den Rückweg in die Medizin erlauben soll. Denn bis in die 50er Jahre war der Industriehanf eine in der Schweiz weit verbreitete Nutzpflanze, die als vielseitiges Heilmittel eingesetzt wurde und erst in den 70er Jahren aus den Apothekerbüchern verschwand. Brenneisen bezeichnet den Beschluss des Bundesrates als «cannabis-historisch»

Als Rudolf Brenneisen in der Zeitglocken-Apotheke ein Praktikum absolvierte wurde er beauftragt, mit einer Cannabistinktur ein Hüneraugenpräparat herzustellen. Damals waren Cannabispräparate noch Bestandteil des Schweizer Arzneibuches.

Das weckte sein pharmazeutisches Interesse an der Pflanze doch musste er angesichts der Repression in den 70er Jahren die Sache von der von der forensischen Seite antratt. Begonnen hatte alles mit einem Besuch der Drogenpolizei im pharmazeutischen Institiut der Uni in Bern. Nein sie wollten hier nichts illegales beschlagnahmen, sondern den THC-Gehalt der Blüten überprüfen. Ein Verfahren dazu gab es damals noch nicht.

Aus diesem Kontakt ergab sich später eine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Dann kam die UNO und last but not least wurde auch die Antidrogenbehörde der USA (DEA) auf den Berner aufmerksam. Auf deren Wunsch entwickelte er ein noch viel präziseres Verfahren zur Bestimmung des Tetrahydrocannabinolgehlates, das weltweit patentiert wurde.

Fast zeitgleich setzte er sich aber auch medizinisch mit der Heilpflanze auseinander, da das Unispital Zürich ihn für eine Pilotstudie bei Spastikpatienten, diue mit THC behandelt werden sollten, beraten sollte. Die Studie war erfolgreich und damit gelang Brenneisen der Sprung in die klinische Forschung.

Nun also setzt sich der „Hanfpapst“ dafür ein, dass die medizinisch wertvollen Cannabidiole und nicht etwa die unter Kiffern beliebte stark THC-haltige Hanfpflanze wieder in die Regale der Apotheken kommt und dort als rezeptpflichtiges Medikament für Patientinnen erhältlich ist.

Daran verdienen werden dann einmal mehr die Ärzte (Rezepte) das BAG (Bewilligungen), die Apotheken und die Pharmaindustrie (hohe Preise/synthetische Produkte). Dabei wird übersehen, dass es besser wäre, den Markt und das Kiffen ganz zu legaliseren und entkriminalisieren. Ein jeder könnte das Kraut auf dem Balkon oder im Garten anpflanzen und zu Kecksen, Kuchen oder Guetzli verarbeiten, als Tee Trinken oder eine Tinktur machen.

Natürlich gäbe es auch hochwertige klinische Produkte wie Nasenspray’s, Lutschbonbons oder Tabletten und darüber hinaus würde die ganze Nahrungsmittel- und die Beautybranche ebenso davon profitieren wie die Landwirte, welche die Nutzpflanze für unvorstellbar viele Produkte (Öle, Bier, Textilien, Hanfseile etc) anbauen könnte. Die Hanfpflanze ist darüber hinaus gerade in Alpen-regionen gut gegen Bodenerosion und sie sorgt für stabile Hänge und gut durchlüftete Erde.

Ein mutiger Schritt und eine konsequente Freigabe (mit einem wie bei Alkohol vergleichbaren Jugendschutz samt Prävention) könnte die Schweiz wirtschaftlich, gesundheitspolitisch, medizinisch weiterbringen, als die unhaltbare und sinnlose Kifferjagd samt Bussen- und Verfahrensandrohungen.

Ob Bundesrat Ueli Maurer mit der durchgewunkenen Vorlage im entferntesten Sinn auch seinen Sohn unterstützt, der ja auch schon im Garten in Hinwil Hanf zu medizinischen Zwecken anpflanzte, wie aktenkundlich bekannt ist, ist hingegen nicht bekannt.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

 

Juli-News

1260 px Header Sunset Coron Island

Ferienzeit und Urlaubsspass auf einer Cruise durch die Philippinischen Inseln nahe Coron Island. Bild: GMC

Geschätzte/r Leser/in

Hier finden Sie alle im Juli publizierten Berichte übersichtlich geordnet vor.

Aviation

Kaum PC-21-Flugbetrieb während touristischer Sommersaison

Datenschutz – Schutz der Privatsphäre

Tappen Sie nicht in die digitale Schnäppchenfalle!

EDÖB: 22. Tätigkeitsbericht des Datenschutzbeauftragten

E-Banking bei Postfinance: Datenanalyse wird freiwillig sein

Amnesty und P.I. fordern ein Stopp der Massenüberwachung

Flohmarkt

On Sale: Bücher, CD’s, LP’s, Haushalt-/ Gartenmöbel/-geräte

Schallplatten & Raritäten günstig zu verkaufen

CD’s für Klassikliebhaber

Kinder-/Bastelbücher à discretion

Kulinarikfreunde im 7. Himmel

Gartenfreunde aufgepasst: Tolle Bücher zu Spotpreisen

Kunst für Katzenfreunde

Lesestoff/Literatur für wenig Geld ergattern

Gesundheit

Lebensmittelsicherheit-Warnung vor Grillkäseprodukten

In eigener Sache

GMC verlost täglich Bücher, CD’s und LP’s

Flohmarkt: Günstiger Nachlassverkauf

Zu vermieten: 1-Zi-Ferienwohnung in Zürich-Seefeld

Zu vermieten: Landhaus mit grossem Garten nahe Baden

Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit

Aktualisierte Gefahrenkarten auf Internet verfügbar

Für die Finanzierung einer nachhaltigen Entwicklung

Reduktionziel nicht erreicht: CO2-Abgabe auf Brennstoff wird erhöht

Beschwerden von Umweltorganisationen gingen zurück

Hat die Klimaerwärmung nur scheinbar pausiert?

Humanitäres Inland

NKVF-Bericht zur zwangsweisen Rückführungen auf dem Luftweg

Soforthilfe für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen

Schweiz: 300‘000 geografische Namen kostenlos online

Internationales

UNO-Menschenrechtsrat für die Rechte der Frauen und Mädchen

Bundesrat schliesst ein Abkommen über Privilegien und Immunitäten

Zusammenarbeit Schweiz-Südafrika entwickelt sich weiter

Tourismus/Hotellerie

Beherbergungsstatistik im Mai 2015

Beherbergungsstatistik Wintersaison 2014/2015

English Reports

Welcome to Zürich/Switzerland

Media-Background Zürich-City & Switzerland Tours

Looking for a nice location in Zürich-Seefeld?

Looking for a lovely country house near Baden (AG)

«The Arms Trade Treaty: A Strong Symbol for Collective Action to Advance Peace and Security» (en)

 

 

Zusammenarbeit Schweiz-Südafrika entwickelt sich weiter

Headerbild Südafrika Township Soweto 499

Von nachhaltiger und gesunder Entwicklung noch weit entfernt: Township Soweto in Südafrika. Bild: GMC/Gerd Müller

Bern, 03.06.2015 – Der Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation Mauro Dell’Ambrogio und die südafrikanische Ministerin für Wissenschaft und Technologie Naledi Pandor lancierten  in Kapstadt einen ersten bilateralen Forschungslehrstuhl im Bereich Global Environmental Health.

Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls umfassen Themen wie die Auswirkungen von Pestiziden auf die Gesundheit von Kindern oder die Folgen von schlechter Wasserqualität und Bodenverschmutzung für die Gesundheit. Der Forschungslehrstuhl ist eine gemeinsame Initiative der Universität Basel, des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts und der Universität Kapstadt. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und das südafrikanische Department of Science and Technology (DST) unterstützen den Lehrstuhl als Teil des bilateralen Programms zur Förderung der wissenschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit. Ein zweiter Lehrstuhl soll in den kommenden Monaten errichtet werden, an dem auf Schweizer Seite der Nationale Forschungsschwerpunkt für Migrationsforschung beteiligt ist.
Die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit mit Südafrika im Bereich Bildung, Forschung und Innovation hat in den vergangenen Jahren zu einer markanten Steigerung der Zusammenarbeitsprojekte in verschiedenen Gebieten geführt. Beispielsweise resultierten daraus bis heute rund 50 gemeinsame Forschungsprojekte in verschiedenen Bereichen wie öffentliche Gesundheit und Biomedizin, Bio- und Nanotechnologie sowie Energie, insbesondere erneuerbare Energien, Energiesicherheit und umweltfreundliche und saubere Technologien. Ein weiteres erfolgreiches Instrument ist das Swiss South African Business Development Programme, aus dem bisher über 500 Innovationen hervorgegangen sind, die eine «Pipeline» für potenzielle Joint Ventures zwischen der Schweiz und Südafrika bilden. Ein Schwerpunkt der internationalen Strategie der Schweiz im Bereich Bildung, Forschung und Innovation liegt auf der internationalen Mobilität von Talenten. Diese wird dadurch gefördert, dass immer mehr Bundes-Exzellenz-Stipendien an südafrikanische Forschende und Studierende vergeben werden. Ausserdem wurden in den letzten Jahren mehr als 15 Austauschprojekte für Forschende und Studierende zwischen beiden Ländern unterstützt. Die Wirkung des bilateralen Programms mit Südafrika zeigt sich auch in der exponentiellen Zunahme der Anzahl gemeinsamer Publikationen und dem Platz der Schweiz in der Rangliste der bevorzugten Partnerländer für südafrikanische Forschende: Die Schweiz rückte zwischen 2003 und 2015 vom 14. auf den 6. Rang vor. Anlässlich des Schweizer Besuchs in Südafrika diskutierten die Delegationen beider Länder über die Fortführung des Swiss South African Joint Research Programme (SSAJRP) in den kommenden Jahren. Sie einigten sich grundsätzlich auf eine neue Projektausschreibung im Mai 2016. Im Rahmen des ersten Joint Committee Meeting zwischen dem SBFI und dem Department of Higher Education and Training (DHET) fanden auch erstmals Gespräche über eine Zusammenarbeit in der Berufsbildung statt. Dieser Bereich der bilateralen Zusammenarbeit soll auch am Treffen zwischen Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio und dem südafrikanischen Minister für Hochschulen und Bildung ‘Blade’ Nzimande am 4. Juni 2015 in Genf erörtert werden. Weitere Südafrika-Berichte, die Sie interessieren könnten: Gadaffis Milliarden in den Händen Zumas untergetaucht Im Kampf gegen die Apartheid im Untergrund Die Schweiz als Apartheid Gehilfen der Buren Bürgerkrieg 93/94: IKRK-Einsätze im «ANC-IFP»-Konflikt

Zu den Print Reportagen von Gerd Müller über Südafrika:

Aargauer Zeitung: Der neue Feind heisst Kriminalität Tages Anzeiger: Südafrika steht ein Bombenjahr bevor Tages-Anzeiger: Alle 40 Minuten wird ein Mensch getötet Travel Inside:  Vom ANC-Aktivist zum Tourismuspromotor     Relax & Style: Ökopioniere und sozial Engagierte  Südostschweiz: Beim Büffel auf den Baum                                Sonntags Blick: Tierparks so gross wie die Schweiz                                             Reiseplaner: Nächster Halt am Zebrastreifen                                    On Trip: African Healer (On Trip)                     Wellness live:  Bushmen-Medizin am schönsten Ende der Welt    OnTripGuerrisseurs Africaines 

Allmytraveltips April-Bulletin

SUI_HotelplanGermaniaHolidayjet574

So eine F/A-18 Eskorte ist selten willkommen. Als Manöver für Fotosujets hingegen schon. BIld: GMC/Gerd Müller

Liebe/r Leser/in

Hier publizieren wir die Übersicht aller im April publizierten Beiträge auf allmytraveltips.ch und wünschen Ihnen viel Spannendes und Überraschendes. Wir freuen uns auch auf Ihre Anregungen, Kommentare und  Empfehlung.


IN EIGENER SACHE

Media Promotion: All-in-One-Angebot | Wettbewerb lancieren | Beispiel | Reisetipps publizieren |

Specials & Dossiers im Überblick

NGO-Radar | Datenschutz-Dossier | (A-)Soziales im Inland | Klima & Umwelt-Dossier | Foreign Affairs Dossier | English Reports

Destinations-Specials

Afrika | Asien | Australien | Austria | Karibik/Latinamerika | Mauritius | Reisedossier


GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN

Headerbild Paar am Thermenpool von Bad Waltersdorf, Steiermark.

Paar am Thermenpool von Bad Waltersdorf, Steiermark.

Allmytraveltips Healthtips

Patientensicherheit bei Medizinprodukten wird erhöht

Schönheitsfehler: Hausärzte kassieren Honorar für Überweisungen

Badenweiler: Gutedeltrauben, Gaumenfreuden und Gelassenheit

 


TOURISMUS – FERNREISEN

1260px Header Sunset Okavango-Delta

Sunset im Okavango-Delta in Botswana, dem weltgrössten Binnendelta, das sich in der Kalahari auffächert. GMC

Afrika | Asien | Australien | Austria | Karibik/Latinamerika | Mauritius

Reisedossier

Jubiläums-Reiseschnäppchen von Hotelplan

Osterprozessionen in Mexico Kreuzweg im Kreuzfeuer der Religionen

Brasilien: Tanzen bis zur Trance mit der Götterwelt

 


NGO-RADAR, HUMANITÄRES & SOZIALES

Namibia: Der HIV-Waisen-Kinderchor Ama Buruxa im Oa Hera Art & Cultural Center in Maltahöhe singt für Touristen. The HIV-orphants children-chor in Oa Hera Art & Cultural Center in Maltahöhe is singing and performing for tourists.

Namibia: Der HIV-Waisen-Kinderchor Ama Buruxa im Oa Hera Art & Cultural Center in Maltahöhe singt für Touristen.

Allmytraveltips Klima & Eco-Dossier

AI-Zahlen zur Todesstrafe 2014: Weniger Hinrichtungen, mehr Todesurteile


KLIMA- NATUR- UND UMWELTSCHUTZ

1260px header Rainforestwalk

Rainforestwalk im Amazonas mit Wissenschaftlern und Umweltschützern. Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Greenpeace-Aktion zum Schutz des indonesischen Regenwaldes

 


NEWS AUS DEM BUNDESHAUS / VON DEN KANTONEN

Das Bundeshaus in Bern erstrahlt in neuem Glanz. Daneben befindet sich das Luxushotel Schweizerhof. Berns federal government-building has ben fresh renovated and in the forefront is the luxu

Das Bundeshaus in Bern. Hier laufen mehr Lobbyisten als Parlamentarier rum Bild: GMC Photopress/Gerd Müller

Bundesrat bereitet Nationale Konferenz mit Organisationen 50+ vor 

Der Tätigkeitsbericht 2014 der Bundesanwaltschaft

Schweiz gibt 19,4 Millionen USD Schmiergelder an Brasilien zurück

Die Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips soll verbessert werden

Schweizer Engagement bei der humanitären Minenräumung

Markanter Anstieg von Anzeigen zu strafbaren Vermögenshandlungen

 


FOREIGN AFFIARS/INTERNATIONALES

1260px Header Putin

Wird Wladimir Putin obsiegen und seine imperialen Machtgelüste weiter stillen? Bild: GMC Photoweb, Rainer Zensen

UNO-Mandat für Sonderberichterstatter Recht auf Privatsphäre

 


ENGLISH REPORTS